Pressemeldungen

  • Freitag
    18.09.2020
    119/20|Berlin
    Überwachungssystem für hämodynamisches Monitoring

    Der BVMed sieht in dem vom Bundestag verabschiedeten „Krankenhauszukunftsgesetz“ (KHZG) das große Potenzial, neben den Prozessen auch die medizinische und technische Versorgung in den deutschen Krankenhäusern zu verbessern. „Es ist gut, dass durch die Änderungsanträge auch die medizinische Versorgung mit modernen Technologien ihren Weg in das Gesetz gefunden hat“, kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Donnerstag
    17.09.2020
    118/20|Berlin

    Zum Tag der Patientensicherheit am 17. September hat der BVMed in einem digitalen „Gesprächskreis Gesundheit“ mit der Grünen-Bundestagsabgeordneten Kordula Schulz-Asche Strategien und Ansätze zur Vermeidung von nosokomialen Infektionen in Kliniken, Heimen und Praxen diskutiert. „Infektionsprävention ist für die Patientensicherheit der bessere Weg“, so Schulz-Asche.

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  • Mittwoch
    16.09.2020
    117/20|Berlin
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed spricht sich gegen Pläne des Bundesjustizministeriums aus, mit einem Unternehmensstrafrecht eine schuldunabhängige Haftung der Unternehmen einzuführen. „Unternehmen dürfen nicht grundsätzlich kriminalisiert werden. Das geplante Gesetz stellt insofern eine starke Bedrohung für die Wirtschaft dar, da die Unternehmen in eine schuldunabhängige Haftung bei Verstößen ihrer Mitarbeiter geraten“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Montag
    14.09.2020
    116/20|Berlin

    Der BVMed, schlägt zu den Brexit-Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien eine gegenseitige Anerkennung der Marktzugangsregelungen in Form eines „Mutual Recognition Agreements“ (MRA) für Medizinprodukte vor. Denn: Gerade in Zeiten der COVID-19-Pandemie ist es von großer Bedeutung, die Patientenversorgung mit Medizinprodukten ohne Brüche aufrecht zu erhalten.

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  • Donnerstag
    10.09.2020
    115/20|Berlin
    3D Laparoskopie

    Hightech-Medizintechnologien werden nach Ansicht des BVMed im aktuellen Entwurf des Krankenhaus-Zukunftsgesetzes (KHZG) zu wenig berücksichtigt. Um eine nachhaltige technische und digitale Ausstattung der Krankenhäuser zu verwirklichen, muss verstärkt in moderne Medizintechnik investiert werden, sagte BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll im Vorfeld der Gesetzesanhörung am 14. September 2020 im Gesundheitsausschuss des Bundestages.

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  • Mittwoch
    09.09.2020
    114/20|Berlin

    Welche Auswirkungen haben die gesetzlichen Veränderungen für NUB-Verfahren und Erprobungsstudien auf Medizinprodukte-Unternehmen? Über praktische Erfahrungen aus aktuellen Verfahren des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) berichten Experten im BVMed-Webinar „Erste Anträge nach den neuen §§ 137h/e SGB V“ am 14. Oktober 2020.

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  • Dienstag
    08.09.2020
    113/20|Berlin

    Der BVMed informiert in einem Medienseminar am 1. Oktober 2020 über die Lage der MedTech-Branche und die Ergebnisse der Herbstumfrage, über die Bewältigung der COVID-19-Pandemie und den aktuellen Stand der DiGA-Verhandlungen. Der Medienevent wird digital durchgeführt und steht allen gesundheitspolitisch Interessierten offen.

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  • Donnerstag
    03.09.2020
    112/20|Berlin
    Therapiesystem zur Unterdruck-Wundtherapie

    Patienten mit chronischen Wunden können auch im ambulanten Bereich von den Vorteilen der Unterdruck-Wundtherapie (Vakuumversiegelungs-Therapie oder NPWT) profitieren. Das Verfahren, das bislang überwiegend in den Kliniken zum Einsatz kam, hat sich in der Coronakrise auch ambulant bewährt. Vorteile für die Patienten sind ein schnellerer Wundverschluss, weniger Komplikationen und geringere Amputationsraten. Die Krankenkassen erstatten die Unterdruck-Wundtherapie derzeit im Einzelfall. Noch im September 2020 soll der Bewertungsausschuss über die Erstattungsmöglichkeiten entscheiden.

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  • Mittwoch
    02.09.2020
    111/20|Berlin

    Der BVMed hat eine eigene „BVMed-Akademie“ gegründet, die ab 1. Januar 2021 den Veranstaltungs- und Publikationsbereich von MedInform übernimmt. Ziel ist eine zentrale Koordination von modernen Formaten, um allen Beteiligten im Markt unsere MedTech-Expertise zur Verfügung zu stellen.

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  • Dienstag
    01.09.2020
    110/20|Berlin
    Wundversorgung an der Ferse

    Der BVMed sieht nach über vier Jahren Diskussion über die Definition von Verbandmitteln und der Abgrenzung nicht unmittelbar erstattungsfähiger Wundversorgungsprodukte noch immer keine Lösung, die die medizinisch gebotene Versorgung von Patienten mit akuten und chronischen Wunden sicherstellt. Der BVMed warnt ausdrücklich vor den Nachteilen für Patienten mit akuten und chronischen Wunden, wenn der aktuelle Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Verbandmittel-Definition so bestehen bleibt.

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