Pressemeldungen

  • Dienstag
    12.12.2017
    93/17|Berlin / Nürnberg

    Der BVMed unterstützt im Jahr 2018 die Messe MT-CONNECT und den Kongress MedTech Summit, die am 11. und 12. April 2018 auf der Messe Nürnberg stattfinden. "Der medizintechnische Fortschritt ist sehr dynamisch. Und äußerst komplex. Anwender, Forscher und Unternehmen müssen daher noch enger zusammenarbeiten. Messe und Kongress bieten dazu eine ausgezeichnete Plattform", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt, der seit diesem Jahr auch Beiratsmitglied der Messe ist.

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  • Montag
    11.12.2017
    92/17|Berlin
    Dr. Wolfgang Paul Tigges

    Eine interdisziplinär und interprofessionell besetzte Arbeitsgruppe will bis Ende 2018 ein Konzept erarbeiten, wie sich die Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden in Deutschland nachhaltig verbessern lässt. Darauf haben sich die Teilnehmer am 3. Wunddialog des BVMed am 6. Dezember 2017 in Berlin geeinigt. Die Experten aus verschiedenen Versorgungsbereichen sollen vor allem Empfehlungen für den Aufbau von Strukturen erarbeiten, die eine effektivere Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen und Berufe ermöglichen. Weitere Kernthemen des Wunddialogs waren die Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegekräften, Fragen der Wirtschaftlichkeit und die anstehende Neudefinition von Verbandmitteln durch den G-BA.

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  • Freitag
    08.12.2017
    91/17|Berlin / Düsseldorf

    Initiativen zu einem verbesserten elektronischen Datenmanagement und Datenaustausch bei Geschäftsprozessen zwischen MedTech-Unternehmen und ihren Kunden stehen im Mittelpunkt der 20. eCommerce-Konferenz am 21. Februar 2018 in Düsseldorf. Schwerpunktthemen der eCommerce-Konferenz sind eGovernment und eInvoice, Datenmanagement und UDI sowie die Sicherheit von Daten und Geräten. Der Titel der Konferenz lautet "Das A und O der digitalen Gesundheitswirtschaft – von Auto-ID bis Order-to-Cash".

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  • Mittwoch
    06.12.2017
    90/17|Berlin
    Ingrid Fischbach

    Die Themen Krankenhaushygiene und Infektionsschutz bleiben auch in der neuen Legislaturperiode ein wichtiges Thema für die Politik. Das sagte die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Ingrid Fischbach, auf dem BVMed-Hygieneforum "Prävention von Krankenhausinfektionen" am 5. Dezember 2017 in Berlin. Insgesamt gibt es bei jährlich 18 Millionen Krankenhausfällen in Deutschland rund 400.000 bis 600.000 Krankenhausinfektionen mit rund 10.000 Todesfällen. Davon seien nach Expertenmeinung ein Drittel der Fälle vermeidbar. Nach Aussage des CDU-Bundestagsabgeordneten und Krankenhausexperten Lothar Riebsamen müsse das Thema deshalb bei der Politik "auf dem Schirm bleiben – nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene, weil die Welt globalisiert und vernetzt ist."

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  • Montag
    04.12.2017
    89/17|Brüssel
    Dr. Meinrad Lugan

    Der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan (53) ist von den Mitgliedern erneut in den Vorstand des europäischen Dachverbandes MedTech Europe gewählt worden. Lugan hat zudem die Rolle des Schatzmeisters übernommen und ist damit Mitglied des siebenköpfigen neuen "Operations Management Committee (OMC)", dem engsten Führungsgremium des Verbandes. Der neue MedTech Europe-Vorstand ist für zwei Jahre gewählt und hat sein Amt am 30. November 2017 angetreten.

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  • Freitag
    01.12.2017
    88/17|Berlin
    Prof. Dr. Hendrik Schneider

    Die neuen Strafrechtsparagrafen zur Korruption im Gesundheitsmarkt (§§299a, b StGB) haben noch zu keinen großen staatsanwaltlichen Ermittlungen und damit zu keiner Rechtsprechung geführt. Deshalb hält die Unsicherheit im Gesundheitsmarkt über die neuen Regelungen an, verdeutlichten die Experten der 9. BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz am 30. November 2017 in Berlin. Da erste Anhaltspunkte für ein Ermittlungsverfahren ausreichen können, müssen Unternehmen alles tun, um einen Anfangsverdacht zu vermeiden. Hierbei helfen die vier Grundprinzipien Trennung, Transparenz, Dokumentation und Äquivalenz, die im Kodex Medizinprodukte ausführlich beschrieben werden. Prof. Dr. Hendrik Schneider von der Universität Leipzig empfahl, die Grenzen zwischen erlaubter Kooperation und strafbarer Korruption sehr genau zu betrachten.

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