Pressemeldungen

  • Freitag
    26.02.2021
    20/21|Berlin

    Lieferengpässen bei Arzneimitteln und Medizinprodukten in Krisenzeiten sollte „mit smarten digitalen Lösungen auf der Grundlage bestehender eStandards“ entgegnet werden. Das sagte der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan auf der ersten digitalen „Krankenhaus-Zukunfts-Konferenz (KZK)“ der BVMed-Akademie. Lugan sprach sich für den Aufbau einer digitalen Bestandsplattform versorgungskritischer Arzneimittel und Medizinprodukte aus. Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender der Uniklinik Kiel, plädierte beim Thema Digitalisierung für „mehr Datenautobahn und weniger Datenschutz“. Im Fokus digitaler Lösungen müsse der Nutzen für Leistungserbringer und Patienten stehen.

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  • Dienstag
    23.02.2021
    19/21|Berlin
    Einsatz von Superabsorber in der Wundversorgung

    Die BVMed-Akademie informiert in einem Online-Seminar am 25. März 2021 mit dem Titel „Wundversorgung – Was gilt Wann und Wofür?“ über die neuen Regelungen zur Verbandmittel-Erstattung durch die Gesetzliche Krankenversicherung. Das Seminar gibt einen Überblick über die neuen gesetzlichen Anforderungen an Hersteller von Verbandmitteln und verbandmittelähnlichen Produkten. Referenten sind Rechtsanwalt Dr. Christian Stallberg sowie die Market Access-Expertin Dr. Jana Kliemt.

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  • Montag
    22.02.2021
    18/21|Berlin
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der aktualisierte „Kodex Medizinprodukte“ des BVMed bietet mit seinen vier Prinzipien und einfach verständlichen Handlungsanweisungen die wesentlichen Verfahrensregeln zur Korruptionsvermeidung. Die Zusammenarbeit zwischen der Medizinprodukte-Industrie und den medizinischen Einrichtungen ist für den medizintechnischen Fortschritt notwendig und auch politisch erwünscht, birgt aber rechtliche Risiken. Der Kodex Medizinprodukt zeigt hier die Prinzipien einer rechtssicheren Zusammenarbeit auf.

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  • Mittwoch
    17.02.2021
    17/21|Berlin

    Der BVMed fordert, dass Sanitätshäuser bei der Durchführung der Corona-Schnelltests einbezogen werden sollten. Das Bundesgesundheitsministerium sollte in der neuen Verordnung zur Corona-Teststrategie auch die bewährten Strukturen der Sanitätshäuser und Hilfsmittel-Versorger im gemeinsamen Einsatz gegen die Corona-Pandemie nutzen.

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  • Mittwoch
    17.02.2021
    16/21|Berlin

    Die Verbände BAH, BPI, BVMed, MedicalMountains, SPECTARIS und VDDI fordern in einer gemeinsamen Initiative, das Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung von Medizinprodukten (Mutual Recognition Agreement – MRA) zwischen der Schweiz und der EU zeitnah zu aktualisieren, um negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung und die europäische Medizinprodukte-Industrie zu verhindern. Die notwendige Aktualisierung des MRA ist aufgrund der stockenden Verhandlungen zur EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), die ab 26. Mai 2021 gilt, noch nicht vollzogen.

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  • Freitag
    12.02.2021
    15/21|Berlin
    Wundversorgung an der Ferse

    Der Bundesrat hat sich in einer Stellungnahme zum GVWG dafür ausgesprochen, die Übergangsfrist zur Verordnung von sonstigen Produkten zur Wundbehandlung von zwei auf drei Jahre zu verlängern. Der BVMed begrüßt die Bundesrats-Initiative zur Verlängerung der Erstattungsregelungen für moderne Verbandmittel. „Es ist für die sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten absolut notwendig, die Frist für neue Nutzennachweise auf drei Jahre zu verlängern“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Donnerstag
    11.02.2021
    14/21|Berlin

    Der BVMed setzt sich in einem Schreiben an den Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung für eine dauerhafte Erhöhung des monatlichen Betrags bei Pflegehilfsmitteln im EpiLage-Fortgeltungsgesetz ein. Die Erhöhung der Pauschale von 40 auf 60 Euro läuft nach jetzigem Stand zum 31. März 2021 aus.

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  • Donnerstag
    11.02.2021
    13/21|Berlin
    Schrittmacher mit telemedizinischem System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    Der BVMed plädiert dafür, chronische Erkrankungen wie Diabetes, Adipositas oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland strategischer und ganzheitlicher anzugehen. „Wir müssen die Nationale Diabetesstrategie und das DMP-Programm Adipositas zeitnah und umfassend umsetzen. Der strategische Ansatz muss auch für die notwendige Einführung und Umsetzung einer Herz-Kreislauf-Strategie gelten“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Menschen mit Adipositas müssten strukturiert behandelt und ihre Therapie finanziert werden. Und: Die dauerhafte Begleitung von erkrankten Menschen müsse verstärkt über telemedizinische Lösungen erfolgen, fordert der BVMed in einem Positionspapier zur Bundestagswahl.

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  • Mittwoch
    10.02.2021
    12/21|Berlin

    Mitarbeiter von Medizintechnik-, Hilfsmittel- und Homecare-Unternehmen, Sanitätshäusern sowie Medizinprodukteberater bei der OP-Begleitung gehören nach der Begründung zur neuen Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) zum priorisierten Personenkreis. Der BVMed begrüßt diese Klarstellung. Damit ist sichergestellt, dass es bei diesen für die Patientenversorgung und die Produktion von relevanten Medizinprodukten so wichtigen Berufsgruppen keine Umsetzungsprobleme mit der Impfverordnung in der Praxis gibt.

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  • Dienstag
    09.02.2021
    11/21|Berlin
    Telemedizinisches System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    Der BVMed sieht die im „Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungsgesetz“ (DVPMG) vorgesehene Integration offener und standardisierter Schnittstellen in Hilfsmitteln und Implantaten äußerst kritisch und fordert eine Überarbeitung der Regelung. Integrierte Schnittstellen könnten nur für neue Medizinprodukte der Klassen I und IIa bei einer Übergangsfrist bis 2025 etabliert werden, heißt es in einem BVMed-Positionspapier zur geplanten Regelung des § 374a SGB V im DVPMG. Die Expertise des BVMed und seiner Mitglieder sollte bei der Definition der Schnittstellen einbezogen werden.

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  • Donnerstag
    04.02.2021
    10/21|Berlin
    Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    Der BVMed erwartet von der künftigen Bundesregierung, dass sie die Qualität der Hilfsmittel- und Homecare-Versorgung weiter optimiert. In einem Positionspapier zur Bundestagswahl 2021 fordert der deutsche MedTech-Verband, neue Qualitätskonzepte in der Hilfsmittel-Versorgung zu entwickeln, Hilfsmittel-Leistungserbringer zügig in die digitale Infrastruktur und deren Anwendungen einzubeziehen und Homecare im SGB V zu verankern sowie den Versorgungsanspruch auf Homecare-Versorgung zu definieren.

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  • Dienstag
    02.02.2021
    09/21|Berlin

    Bei der anstehenden Überarbeitung der Coronavirus-Impfverordnung sollten auch Personen in der Herstellung und Distribution von Impfstoffen, Spritzen, Kanülen, Ampullen und Kochsalzlösungen prioritär geschützt werden, um Engpässe zu vermeiden. Darauf weist der BVMed in seiner Stellungnahme zur neuen Coronavirus-Impfverordnung hin. Außerdem sollten Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Mitarbeiter mit direktem Patientenkontakt sowie Medizinprodukteberater bei der Operationsbegleitung berücksichtigt werden.

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