Pressemeldungen

  • Mittwoch
    21.06.2017
    47/17|Berlin
    Körperstolz-Motiv Lymphödem nach Brustkrebs: Christine Raab

    Christine Raab (35) bekam, wie jedes Jahr 20.000 andere Frauen in Deutschland, ein Lymphödem infolge einer Brustkrebserkrankung. Dank einem modernen Kompressionsärmel kann sie heute Alltag und Berufsleben selbstbestimmt gestalten. Als Protagonistin der BVMed-Kampagne „Körperstolz“ will sie mit ihrer positiven Einstellung anderen Betroffenen Mut machen. Die Plakate mit Christine sind derzeit mitten in Berlin und am Flughafen Tegel zu sehen.

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  • Dienstag
    20.06.2017
    46/17|Berlin
    Silberhaltige Alginat-Wundauflage

    Eine neue Meta-Analyse klinischer Studien von einem Autorenteam um Prof. Dr. Joachim Dissemond von der Uniklinik Essen und Dr. Karl-Christian Münter von der Gemeinschaftspraxis Bramfeld bekräftigt die Evidenz von Silber-Wundauflagen in der Wundversorgung. Darauf weist der BVMed hin. Silber wird in der medizinischen Therapie aufgrund seiner antimikrobiellen Wirkung seit langem angewendet. Die Meta-Analyse zeigt, dass die Anwendung von Silber in der Wundtherapie neben der antimikrobiellen Wirkung auch zu einer Verbesserung der Lebensqualität und Wirtschaftlichkeit führt, so die Autoren.

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  • Montag
    19.06.2017
    45/17|Berlin
    Körperstolz-Motiv Schultergelenkprothese: Willibald Panzer

    Willibald Panzer (61) ist einer von 25.000 Patienten in Deutschland, denen jährlich eine Schultergelenkprothese implantiert wird. Der begeisterte Sportler verletzte sich im Jahr 2010 beim Beachvolleyball an der linken Schulter. Nachdem die Schmerzen unerträglich wurden, entschied sich Willibald für ein künstliches Schultergelenk. Durch die Operation und die anschließende Reha konnte die Beweglichkeit der Schulter vollständig wiederhergestellt werden. Seitdem ist Willibald wieder schmerzfrei und sportlich aktiv. Als Protagonist der BVMed-Kampagne „Körperstolz“ will er nun „Menschen helfen, die vor der Entscheidung einer OP stehen“.

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  • Freitag
    16.06.2017
    44/17|Berlin
    Körperstolz-Motiv Defibrillator mit Telekardiologie: Nicolas Lewandrowski

    Nicolas Lewandrowski (17) wurde mit einem Herzfehler geboren. Ein implantierter Defibrillator hilft seinem Herzen, zuverlässig zu schlagen. Die telemedizinische Funktion des Implantats gibt ihm und 30.000 weiteren Patienten in Deutschland zusätzliche Sicherheit für ein aktives Leben. Als Protagonist der BVMed-Kampagne „Körperstolz“ will er anderen Betroffenen in seinem Alter zeigen, „dass man auch mit einem Herzfehler und einem implantierten Stück Metall genauso leben kann, wie jeder gesunde Mensch auch.“

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  • Mittwoch
    14.06.2017
    43/17|Köln
    Plenum (1) der 13. Kommunikationskonferenz Medizintechnologien

    Geschichten von Patienten, Anwendern oder Technikern haben eine hohe Glaubwürdigkeit und damit eine große kommunikative Kraft für die Unternehmen der Medizintechnologie. Das betonten die Experten der BVMed-Kommunikationskonferenz Medizintechnologien am 12. und 13. Juni 2017 in Köln. Ein hohes Vertrauen genießen dabei „Menschen wie du und ich“, mit denen sich andere Menschen identifizieren können, sagte Martin Flörkemeier von Edelman. Aber auch technische Experten aus den Unternehmen haben eine hohe Glaubwürdigkeit. Am authentischsten sind aber Patientengeschichten. Sie können Wissen vermitteln, Vertrauen und Identifikation erzeugen, aber auch Impulse für Fragen geben, so Dr. Holger Storcks von Medtronic.

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  • Dienstag
    13.06.2017
    42/17|Berlin
    Vor dem Urlaubsstart prüfen: Verbandkasten und Warnwesten dabei?

    Der Verbandkasten gehört in jedes Fahrzeug und kann bei einem Notfall zusammen mit den richtigen Erste-Hilfe-Maßnahmen Leben retten. Der BVMed erinnert deswegen besonders vor der verkehrsreichen Urlaubszeit daran: vor dem Start alle sterilen Verbandstoffe im Kfz- oder Motorrad-Verbandkasten auf Vollständigkeit und Verfalldatum überprüfen. Nicht vergessen: Auch die genormte Warnweste darf nicht fehlen, um gut und sicher ausgestattet zu sein.

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  • Montag
    12.06.2017
    41/17|Berlin
    Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    Die BVMed-Initiative „Faktor Lebensqualität“ unterstützt Patienten, ihren Anspruch auf eine qualitativ angemessene Versorgung mit Stoma- und ableitenden Inkontinenz-Produkten durchzusetzen. Ein neuer, kompakter Infoflyer gibt eine schnelle Übersicht zu zentralen Fragen der Patientenrechte bei der Inkontinenz- und Stomaversorgung.

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  • Freitag
    09.06.2017
    40/17|Berlin
    Beratung im Sanitätshaus

    Die von den Krankenkassen bezahlten Obergrenzen für Hilfsmittel für Menschen mit Blasenfunktionsstörungen sind zu niedrig und damit im Alltag nicht ausreichend. Die betroffenen Patienten erhalten damit keine ausreichende Anzahl an Kathetern und anderen Hilfsmitteln von den Krankenkassen, weil der tatsächliche Bedarf bisher falsch eingeschätzt wurde. Das ist das Ergebnis einer Studie, auf die die BVMed-Initiative „Faktor Lebensqualität“ hinweist. Die Studie untersuchte erstmals den objektiven Bedarf an urologischen Hilfsmitteln.

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  • Donnerstag
    08.06.2017
    39/17|Berlin
    Homecare-Therapien: Inkontinenz-Versorgung

    Der BVMed hat in einem Positionspapier zur „Erfassung und Veröffentlichung der Höhe von wirtschaftlichen Aufzahlungen“ in der Hilfsmittel-Versorgung eine Differenzierung der Ergebnisse nach Produktart und Krankenkasse gefordert. Aufgrund der Verschiedenheit der Hilfsmittel innerhalb einer Produktgruppe könnten nur durch eine Differenzierung Aussagen über Kosten- und Qualitätsfaktoren getroffen werden, so die BVMed-Experten.

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  • Mittwoch
    07.06.2017
    38/17|Berlin / Hamburg

    Was ist bei der Zusammenarbeit zwischen MedTech-Unternehmen und medizinischen Einrichtungen zu beachten? Die Prinzipien für eine transparente und rechtskonforme Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, medizinischen Einrichtungen und Ärzten beleuchtet die „Healthcare Compliance-Schulung“ am 18. Oktober 2017 in Hamburg. Aktuelle Themen sind die Auswirkungen der neu eingeführten Straftatbestände „Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen“ (§§ 299 a, b StGB) und der überarbeitete „Kodex Medizinprodukte“.

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  • Dienstag
    06.06.2017
    37/17|Berlin

    „Neue Entwicklungen aus der Medizintechnologie müssen den Patienten so schnell wie möglich zur Verfügung gestellt werden. Aber die Qualität der Verfahren muss auch stimmen.“ Das sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk, auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed. Sie stellte nach Schilderungen von MedTech-Fällen aus dem Teilnehmerkreis aber auch klar: „Verfahrensdauern von sieben Jahren sind zu lang. Hier ist die Politik gefordert.“

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  • Freitag
    02.06.2017
    36/17|Berlin

    Der BVMed setzt sich für ein bundeseinheitliches Vertragscontrolling in der Hilfsmittelversorgung ein. Die Stichprobenauswahl der Überprüfungen müsste für alle Krankenkassen einheitlich und produktgruppenspezifisch erfolgen, um eine Vergleichbarkeit der Qualität der Versorgung der Patienten mit Hilfsmitteln sicherzustellen, heißt es in einem Positionspapier des BVMed zu „Anforderungen an die Überprüfung der Umsetzung der vertraglichen und gesetzlichen Pflichten“.

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  • Donnerstag
    01.06.2017
    35/17|Berlin

    Wie entstehen Multiresistente Erreger (MRE)? Was sind die wichtigsten Übertragungswege und wie kann die MRE-Häufigkeit minimiert werden? Diese Fragen beantwortet der BVMed-Fachbereich „Nosokomiale Infektionen“ mit neuem Grafikmaterial für Präsentationen sowie Hintergrundinformationen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité in Berlin.

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