Pressemeldungen

  • Donnerstag
    02.04.2020
    44/20|Berlin

    Die im BVMed zusammengeschlossenen Hersteller von Herzrhythmus-Implantaten schlagen eine Telemedizin-Initiative vor, um das Risiko einer COVID-19-Erkrankung für Patienten mit einem implantierten Defibrillator (ICD) oder einem System zur kardialen Resynchronisations-Therapie (CRT) durch den vermehrten Einsatz telemedizinischer Nachsorgen zu reduzieren. Aktuell werden weniger als 20 Prozent aller ICD- und CRT-Patienten in Deutschland mit Telemedizin betreut, obwohl die telemedizinische Funktionsanalyse eine Kassenleistung und in den kardiologischen Behandlungsleitlinien verankert ist. In den USA und Frankreich werden dagegen bereits bis zu 90 Prozent aller ICD- und CRT-Patienten telemedizinisch nachversorgt. "Dieses Niveau müssen wir zeitnah auch hier in Deutschland erreichen, um das Risiko einer COVID-19-Erkrankung für ICD- und CRT-Patienten zu senken und das medizinische Personal, vor allem in Krisenzeiten, effektiv zu entlasten", erklärt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Donnerstag
    02.04.2020
    43/20|Berlin

    Der BVMed fordert in seinem neuen Jahresbericht 2019/20 einen gesamtgesellschaftlichen Dialog über den MedTech-Standort Deutschland und seine kritische Infrastruktur. "Wir müssen in einem solchen 'MedTech-Dialog' Maßnahmen entwickeln, um Deutschland als Produktions- und Forschungsstandort im Bereich der Medizinprodukte zu sichern und zu stärken", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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