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MedTech-News
09. Februar 2026
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Krebs: Bessere Heilungschancen durch Früherkennung und moderne Therapien
Am 4. Februar war Weltkrebstag. Krebs bleibt in Deutschland die zweithäufigste Todesursache. Nur an Krankheiten des Kreislaufsystems starben mit 33,7 Prozent aller Todesfälle mehr Menschen, berichtet das Statistische Bundesamt. Jährlich erhalten in Deutschland rund 520.000 Menschen eine Krebsdiagnose – doch die Heilungschancen steigen durch bessere Früherkennung und innovative Therapien. Trotzdem wären mehr als ein Drittel aller Krebsfälle vermeidbar - durch einen gesünderen Lebensstil und Prävention.
Krebs ist dabei nicht nur eine Diagnose. Jede Patientin und jeder Patient bringt eine eigene Krankheitsgeschichte, unterschiedliche Bedürfnisse und individuelle Herausforderungen mit. Der Weltkrebstag stand daher erneut unter dem Motto „Gemeinsam einzigartig“ – und rückt den Menschen in den Mittelpunkt. Genau dort setzen moderne medizintechnische Lösungen an: Entlang des gesamten Versorgungspfads unterstützen sie eine bedarfsgerechte, patient:innen-zentrierte Krebsversorgung: von Diagnostik und Früherkennung über moderne, personalisierte Therapie bis hin zur Nachsorge.
Wenn wir die Gesundheitsversorgung in Deutschland zukunftsfest aufstellen wollen, müssen wir Volkskrankheiten wie Krebs entschlossen angehen – und dabei alle modernen, sicheren und innovativen Lösungen nutzen, die uns zur Verfügung stehen. Mehr dazu in diesem Newsletter.
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Krebs
BVMed zum Weltkrebstag: „Individuelle Krebsversorgung stärken“
 Der BVMed weist anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar 2026 auf die Bedeutung moderner medizintechnischer Lösungen für eine bedarfsgerechte Krebsversorgung hin. „Krebs ist nicht nur eine Diagnose: Jede Patientin und jeder Patient bringt eine eigene Krankheitsgeschichte und unterschiedliche Bedürfnisse mit. Moderne Medizintechnik – gerade in Verbindung mit Digitalisierung und smarter Datennutzung – ermöglicht immer stärker personalisierte Entscheidungen in Diagnostik, Therapie und Nachsorge“, erklärt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.
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Krebs
Mit modernen Medizintechnologien und Services gegen Krebs
 Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Medizintechnik kann bei Krebserkrankungen auf vielfältige Art helfen: von der Diagnosestellung über die Therapie bis zur Nachsorge.
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Jährlich erhalten in Deutschland rund 520.000 Menschen eine Krebsdiagnose. 4 Millionen Menschen leben mit der Krankheit. Moderne Medizintechnologien unterstützen eine bedarfsgerechte, patient:innen-zentrierte Krebsversorgung: von der Diagnose über Therapie bis hin zur Nachsorge.
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Elektronische Patientenakte (ePA)
Neues Digitalgesetz: BVMed fordert strukturierte Abbildung datengenerierender Medizinprodukte in der ePA
 Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) plant, noch im ersten Halbjahr 2026 einen Referentenentwurf für ein neues Digitalgesetz vorzulegen. Der BVMed sieht dies als eine zentrale Chance, um die Nutzung von Gesundheitsdaten in Deutschland entscheidend voranzubringen – insbesondere durch eine bessere Einbindung datengenerierender Medizinprodukte in die elektronische Patientenakte (ePA).
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Digitale Gesundheitsanwendungen (DIGA)
Neue DiGA-Verordnung sorgt für mehr Bürokratie statt für bessere Versorgung
 Zehn Verbände der digitalen Gesundheitswirtschaft, darunter der BVMed und der vfa, kritisieren den Richtungswechsel in der Regulierung der digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Mehr Administration ohne Versorgungsmehrwert führe in eine Sackgasse. Der Fokus sollte vielmehr auf flexiblen praxistauglichen Vergütungsmodellen liegen, die zwischen den Vertragspartnern ausgehandelt werden, so die Verbände.
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Recht
Vergabeverfahren modernisieren: „Vom Preis- zum Qualitätsfokus in der Patientenversorgung“
 Der BVMed setzt sich in seiner Stellungnahme zur Revision des europäischen Vergaberechts („Public Procurement Revision“) bei der Europäischen Kommission für klare, transparente und praktikable Beschaffungsverfahren ein. „Ein modernes Vergaberecht für Medizinprodukte zum Wohle der Patient:innen darf sich nicht allein auf den Preis fokussieren, sondern muss Qualität, Innovation, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigen“, fordert BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll.
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Recht
Positionspapier: EU-Vorschriften für die Vergabe öffentlicher Aufträge
 Der BVMed sieht die Überarbeitung der Vergaberichtlinien als einen zentralen Schritt zur Modernisierung öffentlicher Beschaffungsprozesse und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Medizintechnikstandortes an. Nach Ansicht des BVMed muss ein modernes Vergaberecht für Medizinprodukte zum Wohle der Patient:innen nicht allein auf den Preis fokussiert sein darf, sondern Qualität, Innovation, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit gleicher-maßen berücksichtigen muss.
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Recht
Modernisierung des Produkthaftungsrechts – Was sich ändert und was MedTech-Unternehmen jetzt wissen müssen
 Mit der Umsetzung der neuen EU-Produkthaftungsrichtlinie 2024/2853 durch das Gesetz zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts steht erstmals seit 1989 ein vollständig neuer Haftungsrahmen für Medizinprodukte bevor. Die Neuregelungen treten am 9. Dezember 2026 in Kraft und bringen für MedTech-Unternehmen eine erhebliche Haftungsverschärfung mit sich.
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Recht
Greenwashing – Neue Spielregeln für Nachhaltigkeitsversprechen
 Neue Vorgaben für Greenwashing und Social Washing: Ab September 2026 treten neue Regeln für Nachhaltigkeitsversprechen in Kraft. Betroffen sind insbesondere Unternehmenskommunikation und Produktwerbung, auch im Bereich Medizinprodukte.
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Recht
Qualitätssicherungs- und Liefervereinbarungen zwischen Herstellern und Zulieferern
 Qualitätssicherungs- und Liefervereinbarungen sind für Hersteller und Zulieferer in der Medizintechnik wichtig. Aktuelle geopolitische Einflüsse erschweren die Planung internationaler Lieferketten und erfordern angepasste vertragliche Regelungen zur Risikominimierung und -verteilung.
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Im Koalitionsvertrag von Union und SPD wurde ein „verbindliches Primärarztsystem“ angekündigt. Dahinter steht die Idee, die hausärztliche Versorgung zur zentralen ersten Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten zu machen. Inzwischen plant die Bundesregierung die Einführung eines verbindlichen Primärversorgungssystem, in dem die Haus- und Kinderärzte eine koordinierende Lotsenfunktion übernehmen sollen. Dazu hat am 27. Januar 2026 Bundesgesundheitsministerin Nina Warken den Fachdialog gestartet. Die Infografik zeigt die wichtigsten Punkte des Primärversorgungssystems auf einen Blick.
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Branche
Die Pharma- und Medizintechnik-Strategie der Bundesregierung 2025/26
 Die Medizintechnik-Branche bekommt einen vom Bundeskanzleramt initiierten, koordinierten und ressortübergreifenden Strategieprozess. Die Auftaktveranstaltung fand am 12. November 2025 im Kanzleramt statt. Ziel des umfangreichen Pharma- und Medizintechnikdialogs ist es, bis Ende 2026 konkrete umsetzbare Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die industrielle Gesundheitswirtschaft zu erarbeiten. Wir informieren auf dieser Seite über den Prozess und die Chronologie des Dialogs.
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Gesetzliche Krankenversicherung
MedTech-Strategie und Hilfsmittelgesetz im BMG-Fokus 2026
 Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat dem Gesundheitsausschuss des Bundestags Mitte Januar 2026 die gesundheitspolitische Vorhabenplanung für das neue Jahr vorgelegt. Neben dem laufenden Pharma- und Medizintechnik-Dialog stehen sieben neue Gesetzesvorhaben an, darunter eine GKV-Finanzreform sowie ein Hilfsmittelgesetz. Wir beleuchten die wichtigsten Vorhaben und Inhalte aus Sicht der MedTech-Branche.
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