Pressemeldungen

  • Freitag
    18.01.2019
    04/19|Berlin
    Bild WiKo 2bändig

    Der Loseblatt-Kommentar "WiKo - Medizinprodukterecht" ist im Dr. Otto Schmidt-Verlag in neuer Ergänzungsauflage und erstmaliger Kommentierung der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) erschienen. Die ergänzte und aktualisierte Kommentierung der BVMed-Herausgeber Joachim M. Schmitt und Rainer Hill ist eine praxisnahe Interpretationshilfe zum deutschen und europäischen Medizinprodukterecht mit zahlreichen Praxisleitfäden, Mustervertragselementen und Verhaltensempfehlungen.

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  • Dienstag
    15.01.2019
    03/19|Berlin
    Homecare

    Der BVMed hat die Pläne von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Ausschreibungen bei Hilfsmitteln zu verbieten, als "richtigen Weg für eine qualitätsgesicherte Hilfsmittelversorgung" bezeichnet. Der Verband hatte in den letzten Jahren wiederholt einen stärkeren Qualitäts- statt Preisfokus gefordert und darauf hingewiesen, dass Ausschreibungen insbesondere in sensiblen Homecare-Bereichen der Patientenversorgung kein geeignetes Mittel sind. Das Vorhaben des Ministers, dass Ende 2018 bekannt gemacht wurde, soll in den laufenden Beratungen zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) umgesetzt werden.

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  • Dienstag
    15.01.2019
    02/19|Berlin
    Tracheostoma-Kanüle

    Der BVMed informiert in seinem aktuellen Newsletter "MedTech ambulant" über die Hilfsmittel-Versorgung für laryngektomierte Patienten und die Erstattungsfähigkeit von Shunt-Ventilen. Jährlich erkranken rund 3.500 Menschen in Deutschland an Kehlkopfkrebs. Neben organerhaltenden Therapieansätzen hat die totale Kehlkopfentfernung, die sogenannte Laryngektomie, mit etwa 30 Prozent der Maßnahmen weiterhin einen hohen Stellenwert in der Medizin.

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  • Montag
    14.01.2019
    01/19|Berlin
    7. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Medizintechnische Verfahren im Krankenhaus, die zunehmend im ambulanten Bereich erbracht werden können, müssen künftig schneller in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen werden. Das fordert der BVMed in seiner Stellungnahme zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). "Krankenkassen verweigern beispielsweise bei Ereignisrekordern zum Monitoring des Herzrhythmus von Risikopatienten die stationäre Vergütung, da die Leistung ambulant erbracht werden kann. Eine ambulante Vergütung liegt aber noch nicht vor. Die überlangen Verfahrenszeiten zur Aufnahme in den EBM führen somit zu Versorgungslücken für die Patienten. In solchen Fällen sollte die Methodenbewertung für den ambulanten Bereich entfallen, wenn das Verfahren bereits im stationären Bereich etabliert ist", sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt im Vorfeld der Anhörung zum TSVG-Regierungsentwurf am 16. Januar 2019.

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