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  • BVMed-Vorstandsvorsitz Mark Jalaß (rechts) und BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll (links)

    BrancheNeuer BVMed-Jahresbericht: „2025 hat Weichen gestellt, 2026 muss liefern“

    In seinem neuen Jahresbericht zieht der BVMed eine positive Bilanz der politischen Weichenstellungen in 2025 für die deutsche Medizintechnik-Branche – und fordert deren konsequente Umsetzung in konkrete Maßnahmen. „2025 war ein Meilenstein, die Grundlage dafür, die MedTech-Branche strategisch zu unterstützen. Jetzt kommt es darauf an, dass aus Strategien auch spürbare Verbesserungen für Versorgung und Standort entstehen“, erklären BVMed-Vorstandsvorsitzender Mark Jalaß und BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

    24.04.2026

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  • 23.04.2026Mark Jalaß als BVMed-Vorsitzender wiedergewählt

    Mark Jalaß (60) von Lohmann & Rauscher ist auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) am 23. April 2024 in Berlin als Vorstandsvorsitzender wiedergewählt worden. Zu Stellvertretenden Vorsitzenden wurden Manuela Hoffmann-Lücke von PAUL HARTMANN und Dorothee Stamm von Medtronic gewählt. Der neue BVMed-Vorstand ist für zwei Jahre gewählt.

    23.04.2026

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  • Staatssekretär Dr. Georg Kippels und Mark Jalaß auf der BVMed-Mitgliederversammlung am 23. April 2026 in Berlin

    GesundheitswirtschaftStaatssekretär Kippels auf der BVMed-Mitgliederversammlung: „MedTech ist Treiber von Innovation und Beschäftigung“

    „Die MedTech-Branche ist Treiber von Innovation und Beschäftigung“, betonte Dr. Georg Kippels, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) in Berlin. Er wies auf die große Bedeutung der MedTech-Branche „nicht nur als Gesundheitsversorger, sondern auch als essenzieller Bestandteil der deutschen Wirtschaft“ hin.

    23.04.2026

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  • Porträtfoto Dr. Marc-Pierre Möll

    Gesetzliche KrankenversicherungBVMed zum GKV-Spargesetz: „Nicht zu Lasten von Versorgungsqualität und Innovation“

    Der BVMed sieht im Referentenentwurf des GKV-Beitragssatz-Stabilisierungsgesetzes aus Sicht der MedTech-Branche noch erheblichen Nachbesserungsbedarf. Auf Widerstand des BVMed stoßen beispielsweise die Pläne für ein verpflichtendes Zweitmeinungsverfahren bei planbaren Operationen, die unverhältnismäßig hohen Belastungen des Hilfsmittel-Bereichs durch Preisbindungen und Abschläge sowie das Preismoratorium für Verbandmittel.

    20.04.2026

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  • EuropapolitikMdEP Angelika Niebler beim BVMed: „Wollen MDR im Parlament bis Ende des Jahres zu Ende beraten“

    Europa muss seine Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz stärken. „Wir müssen uns auf unsere Stärken besinnen und von Abhängigkeiten befreien. Das geht nur mit hochinnovativen Technologien“, sagte die bayerische Europaabgeordnete Prof. Dr. Angelika Niebler bei einer BVMed-Diskussionsrunde. Die Medizintechnik sei eine Leitbranche. Für Investitionen in Europa müsse aber die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden.

    16.04.2026

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  • Herz-Kreislauf-ErkrankungenNeues Whitepaper: Ereignisrekorder schließen die Diagnoselücke bei Synkopen und sollten auch im ambulanten Bereich erstattet werden

    Implantierbare Ereignisrekorder ermöglichen durch eine kontinuierliche Langzeitüberwachung des Herzrhythmus eine bessere Diagnose und gezieltere Therapie, beispielsweise bei ungeklärtem plötzlichem Bewusstseinsverlust (Synkopen). Der Einsatz solcher Ereignisrekorder sollte daher auch im ambulanten Bereich erstattet werden. Das ist das Ergebnis eines neuen Whitepapers der Athagoras-Gruppe im Auftrag des BVMed.

    09.04.2026

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  • Digitale Gesundheitsanwendungen (DIGA)BVMed zum neuen DiGA-Bericht: „Stärker die Versorgungspfade betrachten“

    Der BVMed kritisiert den neuen Bericht des GKV-Spitzenverbandes zu Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) als „zu einseitig auf Kosten fokussiert“, ohne den Nutzen der DiGA in komplexen Versorgungspfaden zu betrachten. „DiGA bieten ein großes Potenzial für eine bessere Gesundheitsversorgung und können helfen, Kosten im Gesamtsystem zu vermeiden. Das findet im DiGA-Bericht leider nicht statt“, so BVMed-Digitalexpertin Natalie Gladkov.

    08.04.2026

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  • Porträtfoto Dr. Marc-Pierre Möll

    GesundheitswirtschaftMedTech-Dialog fortsetzen: BVMed unterstützt Idee eines Unterausschusses „industrielle Gesundheitswirtschaft“

    Der BVMed setzt sich für eine Verstetigung des von der Bundesregierung begonnenen Medizintechnik-Dialogs ein und unterstützt den Vorschlag, als „parlamentarisches Korrektiv“ einen Unterausschuss „Industrielle Gesundheitswirtschaft“ im Bundestag zu gründen. „Die politische Begleitung der Leitwirtschaft Medizintechnik ist eine Aufgabe über den aktuellen Dialog- und Strategie-Prozess hinaus“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

    01.04.2026

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  • Künstliche IntelligenzMDR-Vorrang für KI-Medizinprodukte: BVMed begrüßt Zustimmung des EU-Parlaments als wichtigen Schritt gegen Doppelregulierung

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) begrüßt die Zustimmung des Europäischen Parlaments zu Änderungen im Rahmen des KI-Omnibus, mit denen der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) als sektoraler Regulierungsrahmen Vorrang bei KI-basierten Medizinprodukten eingeräumt wird. „Das ist ein wichtiges Signal für die MedTech-Branche. Ein MDR-Vorrang bei KI-basierten Medizinprodukten sorgt für mehr Rechtssicherheit und hilft, unnötige Doppelregulierung zu vermeiden. Im nächsten Schritt muss auch der EU-Rat zustimmen“, so BVMed-Experte Christopher Kipp.

    27.03.2026

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  • Sepsis, verursacht durch Bakterien im Blut, ist häufig lebensbedrohlich

    InfektionsschutzBVMed-Hygieneimpulse: Mehr Aufklärung, Prävention und strukturierte Versorgung bei Sepsis erforderlich

    Sepsis ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland, wird jedoch noch immer zu selten erkannt. Um vermeidbare Todesfälle und schwere Folgeverläufe zu reduzieren, braucht es eine konsequente Stärkung von Aufklärung, Prävention und Hygienemaßnahmen sowie verbindliche Strukturen für eine frühzeitige Diagnose und Behandlung in allen Versorgungsbereichen. So das Fazit der BVMed-„HygieneImpulse“. Die Auftaktveranstaltung wurde gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) und Expert:innen des Deutschen Qualitätsbündnisses Sepsis (DQS) durchgeführt.

    25.03.2026

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  • Forschung-EntwicklungKlinische Forschung stärken: Standardvertragsklauseln und weitere Schritte für einen wettbewerbsfähigen Studienstandort

    „Vertragsverhandlungen für Klinische Prüfungen: Wie helfen Verordnung & Co?“ war Titel und Fragestellung eines Symposiums am 10. März in Berlin, für das Vertreterinnen und Vertreter aus Bundesgesundheitsministerium, akademischer Wissenschaft und Unternehmen zusammenkamen. Eingeladen hatte eine Verbändeplattform unter Beteiligung des BVMed.

    11.03.2026

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  • Porträtfoto Mark Jalaß

    Ambulante VersorgungTelemonitoring und Homecare-Fachkräfte / Jalaß: „MedTech bei Primärversorgung einbeziehen“

    Der BVMed fordert, bei der gesetzlichen Ausgestaltung des Primärversorgungssystems den Bereich der Hilfsmittel- und Homecare-Leistungserbringer einzubeziehen und Telemedizin sowie Telemonitoring zu stärken. „Ein zukunftsfähiges Primärversorgungssystem muss die medizinisch-technischen Möglichkeiten stärker einbeziehen“, so der BVMed-Vorstandsvorsitzende Mark Jalaß.

    11.03.2026

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  • MangelernährungBVMed begrüßt Beschluss zu verpflichtendem Screening auf Mangelernährung

    Der BVMed begrüßt, dass mit dem Bundestagsbeschluss zum Krankenhausreform-Anpassungsgesetz (KHAG) der Weg für ein verpflichtendes Screening auf Mangelernährung in Krankenhäusern bereitet wurde. Das Gesetz enthält einen entsprechenden Auftrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), eine Richtlinie für ein obligatorisches Ernährungsscreening in Krankenhäusern zu erarbeiten.

    11.03.2026

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  • Künstliche Intelligenz„Doppelregulierung vermeiden“: BVMed unterstützt MDR-Vorrang vor der KI-Verordnung

    Der BVMed unterstützt in einem Positionspapier zum „KI-Omnibus“ den Vorschlag der EU-Kommission, der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) als sektoralen Regulierungsrahmens den Vorrang bei KI-basierten Medizinprodukten zu geben. „Das Ziel muss es sein, Rechtssicherheit zu gewährleisten und doppelte Reglungen zu vermeiden“, so BVMed-Experte Christopher Kipp vor dem Hintergrund der anstehenden Entscheidung im EU-Parlament.

    10.03.2026

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  • Porträtfoto Dr. Marc-Pierre Möll

    KrankenhausKHAG im Bundestag beschlossen / BVMed: Medizintechnik besser einbeziehen

    Der BVMed unterstützt die grundsätzliche Richtung des heute im Bundestag beschlossenen Krankenhausreform-Anpassungsgesetzes (KHAG). Gleichzeitig warnt der BVMed vor erheblichen Versorgungslücken, wenn Qualitätsaspekte und Lösungsansätze der Medizintechnik bei der Weiterentwicklung und Umsetzung der Krankenhausreform nicht besser einbezogen werden.

    06.03.2026

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  • Wundversorgung11. BVMed-Wunddialog: Chancen für bessere Versorgung jetzt nutzen

    Die Versorgung chronischer Wunden ist in Deutschland oft unzureichend bis mangelhaft. Gründe dafür sind unter anderem unzureichende Verfahren bei den Evidenznachweisen von Wundversorgungsprodukten und Probleme in der Pflegepraxis. Über mögliche Lösungen diskutierten Expert:innen auf dem 11. BVMed-Wunddialog.

    04.03.2026

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  • HilfsmittelRunder Tisch von BVMed und eurocom: „Bedeutung der Hilfsmittel-Versorgung nimmt künftig weiter zu“

    Einen stärkeren gesundheitspolitischen Fokus auf die wachsende Bedeutung der Hilfsmittel-Versorgung haben die beiden MedTech- und Hilfsmittel-Verbände BVMed und eurocom auf einem gemeinsamen Runden Tisch in Berlin gefordert. Medizinische Hilfsmittel gewinnen in der Patient:innen-Versorgung weiter an Bedeutung und gehören auf die allgemeine Agenda in der Gesundheitspolitik, so BVMed und eurocom.

    26.02.2026

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  • Porträtfoto Dr. Marc-Pierre Möll

    InfektionsschutzBVMed begrüßt positive Ethanol-Entscheidung

    Auf der Grundlage der BPC-Entscheidung wird die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) nun eine Empfehlung an die Europäische Kommission im Zuge des Wirkstoffgenehmigungsverfahrens unter dem Biozidrecht richten.

    Der BVMed hatte wiederholt vor den negativen Folgen einer Einschränkung der Ethanol-Verwendung in Hand- und Flächendesinfektionsmitteln sowie in Produktionsprozessen gewarnt. Zuletzt...

    24.02.2026

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  • InfektionsschutzBVMed fordert umfassende Infektionsschutz-Strategie

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordert in einem neuen Faktenpapier eine umfassende und sektorenübergreifende Infektionsschutz-Strategie. „Wir müssen Folgeschäden nach stattgefundener Infektion und auch Folgekosten vermeiden. Nosokomiale Infektionen und Antibiotika-Resistenzen können nur mit einer umfassenden Strategie zum Infektionsschutz verringert werden“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll.

    24.02.2026

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  • DigitalstrategieBVMed zur Digitalisierungsstrategie: Chancen KI-basierter Medizinprodukte besser nutzen

    Der BVMed unterstützt die heute vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgestellten Ansätze, mit der Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie KI-Systems in der Gesundheitsversorgung schneller einzuführen. „Dabei sollten aber auch die bereits existierenden KI-basierten Medizinprodukte einbezogen werden, um einen schnelleren Zugang zu fortschrittlichen Lösungen zu ermöglichen“, so BVMed-Digitalexpertin Natalie Gladkov.

    11.02.2026

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