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Inkontinenz
"Innovationsfonds ist der richtige Weg"
Um medizintechnische Innovationen schneller in der Patientenversorgung einzuführen, müssen neue Wege gegangen werden. Dazu gehören die Einführung eines "Innovationsfonds", intelligente Versorgungsverträge mit den Krankenkassen sowie Qualitätsmerkmale in der Erstattung von Leistungen. Das sagten die Experten der BVMed-Konferenz "Umdenken: Neue Techniken - neue Erlöse im Krankenhaus" in Wiesbaden. "Der Ansatz, aus dem 'Gesundheitsfonds' einen 'Innovationsfonds' abzuspalten, erscheint mir als der richtige Weg", so Dr. Tobias Schilling von der Medizinischen Hochschule Hannover.
Umweltrecht und Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll?
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufwändig umzusetzen, können aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte". Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten.
Donnerstag, 16.05.2013
Umweltrecht und nachhaltige Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll und lohnenswert?Neuer Animationsfilm zu Homecare-Dienstleistungen
Die Homecare-Unternehmen des BVMed klären in der Informationskampagne „Ambulante Perspektiven“ mit einem neuen Animationsfilm über die vielfältigen Homecare-Dienstleistungen auf. Der Film mit dem Titel „Homecare im Überblick“ informiert über die fünf Leistungsbereiche der Homecare-Versorgung: Überleitmanagement, Beratung des Patienten und der Angehörigen, Schulung von Betroffenen und Pflegepersonal, Koordination aller Beteiligten und Versorgung mit Hilfsmitteln.
Mittwoch, 24.04.2013
Neuer Animationsfilm klärt über Homecare-Dienstleistungen auf: "Die fünf Leistungen der Homecare-Versorgung"Donnerstag, 14.02.2013
Praxisseminar "Erfolgreiche Kommunikation mit Krankenkassen" am 28. Mai 2013 in KölnDonnerstag, 31.01.2013
MedInform-Konferenz zu Hilfsmittelverträgen: Qualitäts- statt Preisfokus erforderlich/"Versorgungsqualität muss von den Krankenkassen besser kontrolliert werden"Dienstag, 08.01.2013
BVMed veröffentlicht neues Bildmaterial zu Homecare: Wundversorgung, Inkontinenz, Stoma, künstliche ErnährungFreie Versorgungs-Wahl bei ableitender Inkontinenz
Die freie Wahl des Versorgers und die Mitsprache bei der Produktauswahl sind für die überwiegende Mehrheit von Patienten, die mit ableitenden Inkontinenzhilfen versorgt werden, äußerst wichtige Kriterien. Dies ergab eine Patientenumfrage des BVMed zur Versorgungssituation bei ableitenden Inkontinenzhilfen an der sich rund 250 Patienten beteiligten.
Mittwoch, 12.12.2012
Umfrage zur Versorgungssituation bei ableitenden Inkontinenzhilfen: "Die freie Wahl des Leistungserbringers und des Produktes sind das A und O bei der ableitenden Inkontinenzversorgung"Freitag, 26.10.2012
Defizite bei der aufsaugenden Inkontinenzversorgung in Pflegeheimen: Krankenkassen, Heimträger und Unternehmen legen gemeinsam Handlungsfelder festMittwoch, 12.09.2012
BVMed Früh-Herbst-Treff: "Weg vom reinen Preisfokus, hin zu einem Qualitätswettbewerb"BVMed: Vertragsgrundsätze zu ableitender Inkontinenz
Der Fachbereich „Stoma/Inkontinenz“ des BVMeds hat Vertragsgrundsätze für die Versorgung mit ableitenden Inkontinenzprodukten vorgestellt. Zentrale Botschaft: Die Vergütungssysteme müssen die Versorgungskomplexität im Bereich der ableitenden Inkontinenz abbilden.
Montag, 21.05.2012
BVMed stellt Vertragsgrundsätze zu ableitender Inkontinenz vor: "Vergütungssysteme müssen Versorgungskomplexität abbilden"Mittwoch, 30.11.2011
Defizite bei der Inkontinenzversorgung in Pflegeheimen: Heimbetreiber, Krankenkassen und Industrie an einem TischDienstag, 08.11.2011
BVMed startet Homecare-Informationskampagne „Ambulante Perspektiven“Dienstag, 20.09.2011
BVMed-Umfrage zur Versorgungssituation bei ableitenden Inkontinenzhilfen startet zur RehacareMittwoch, 25.05.2011
MedInform-Konferenz zu Vertragsverhandlungen mit Krankenkassen: „Partnerschaften durch gegenseitige Transparenz und kontinuierliche Kommunikation aufbauen“pdf-Dokument, 2 Seiten, 58 KB
Dienstag, 10.06.2008
Plan der AOK Baden-Württemberg: BVMed spricht sich gegen gemeinsame Pauschale für aufsaugende und ableitende Inkontinenzprodukte ausUwe Papenkordt, Krankenpfleger/Anwendungsberater, Coloplast GmbH, Hamburg - 12.02.2008>
Die Versorgung mit Inkontinenzprodukten zu Hause und in der stationären Pflege
- Rechtliche und tatsächliche Voraussetzungen
- Welche Auswirkungen hat dies auf den Patienten?
- Welche Qualitätskriterien sind zwingend notwendig?
Festbeträge für Inkontinenzhilfen (PG 15) - gültig ab 01. Januar 2007>
Bekanntmachung der Spitzenverbände der Krankenkassen über die Festsetzung der am 23. Oktober 2006 verabschiedeten Festbeträge
Hilfsmittel: Inkontinenzhilfen
BVMed-Stellungnahme zum Entwurf der "Bestimmung der Festbeträge für ableitende Inkontinenzhilfen" vom 11. August 2006
Anlage 1, Anlage 2
Hilfsmittel: Inkontinenzhilfen
BVMed-Stellungnahme zur Fortschreibung der PG 15 vom 07. September 2005
Freitag, 08.04.2005
Konferenz zur Hilfsmittelversorgung: Dialog zwischen Krankenkassen, Leistungserbringern und Herstellern muss fortgesetzt werdenBVMed-Stellungnahme zum Entwurf der "Bestimmung der Festbeträge für saugende Inkontinenzhilfen" vom 29. Oktober 2004
BVMed-Stellungnahme zum Entwurf der "Bestimmung der Festbetragsgruppen für Inkontinenzhilfen" vom 10. Juni 2004
BVMed-Stellungnahme zum Entwurf der "Bestimmung der Festbeträge für ableitende Inkontinenzhilfen" vom 29. Oktober 2004
unbeschriftete Anlage 1 , Anlage zur unbeschrifteten Anlage 1 ;
Anlagen: 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 , 11
Donnerstag, 16.12.2004
BVMed zu den neuen Festbeträgen für Hilfsmittel: Erleichterung bei ableitender Inkontinenz, Enttäuschung bei StomaFreitag, 10.09.2004
Kassen, Kliniken, Ärzte und Unternehmen arbeiten verstärkt zusammen: BVMed-Innovationskongress zeigte neue Versorgungsmodelle mit innovativen MedizintechnologienFreitag, 20.08.2004
Umsatzentwicklung der Medizintechnologie im 1. Halbjahr deutlich verschlechtert / BVMed fordert mehr Wettbewerb und WahlfreiheitDienstag, 06.07.2004
Neuer BVMed-Informationsflyer zur Verwendung von Versorgungssets bei Harninkontinenz: „Einheitliche Kostenübernahme der Kassen ist notwendig“Donnerstag, 19.02.2004
BVMed-Infokarten zur Erstattung von Hilfsmitteln neu aufgelegtDienstag, 10.02.2004
Zuzahlung bei Hilfsmitteln BVMed: Neue Zuzahlungsregelung benachteiligt Kehlkopflose und Heimbeatmungs-PatientenDienstag, 27.01.2004
Gesundheitsreform: Neues BVMed-Informationsblatt zu den Zuzahlungsregelungen bei Hilfsmitteln, Verbandmitteln und enteralen ErnährungsproduktenErstattung von Inkontinenzprodukten
BVMed-Infokarte
Mittwoch, 08.05.2002
Neue BVMed-Informationskarte zur Erstattung von InkontinenzproduktenGebärmutter-Myome: Embolisation
Ein Blutgefäß ist plötzlich verstopft: Embolie. Ein Organ wird dadurch nicht mehr versorgt: Infarkt. – Ein bedrohlicher Vorgang? Nicht, wenn Mediziner ihn sich zu Nutze machen bei der Behandlung gutartiger Tumore in der Gebärmutter, den sogenannten Myomen. Durch die Myom-Embolisation könnten in Deutschland jährlich mehr als 140.000 Frauen von ihren heftigen Beschwerden befreit und vor der folgenschweren Entfernung ihrer Gebärmutter bewahrt werden. So wie Verena Helm. (Länge: 3:29 min)
> Gebärmutter-Myome: Embolisation

