Inkontinenz

"Innovationsfonds ist der richtige Weg"

Um medizintechnische Innovationen schneller in der Patientenversorgung einzuführen, müssen neue Wege gegangen werden. Dazu gehören die Einführung eines "Innovationsfonds", intelligente Versorgungsverträge mit den Krankenkassen sowie Qualitätsmerkmale in der Erstattung von Leistungen. Das sagten die Experten der BVMed-Konferenz "Umdenken: Neue Techniken - neue Erlöse im Krankenhaus" in Wiesbaden. "Der Ansatz, aus dem 'Gesundheitsfonds' einen 'Innovationsfonds' abzuspalten, erscheint mir als der richtige Weg", so Dr. Tobias Schilling von der Medizinischen Hochschule Hannover.

Umweltrecht und Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll?

Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufwändig umzusetzen, können aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte". Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten.

Neuer Animationsfilm zu Homecare-Dienstleistungen

Die Homecare-Unternehmen des BVMed klären in der Informationskampagne „Ambulante Perspektiven“ mit einem neuen Animationsfilm über die vielfältigen Homecare-Dienstleistungen auf. Der Film mit dem Titel „Homecare im Überblick“ informiert über die fünf Leistungsbereiche der Homecare-Versorgung: Überleitmanagement, Beratung des Patienten und der Angehörigen, Schulung von Betroffenen und Pflegepersonal, Koordination aller Beteiligten und Versorgung mit Hilfsmitteln.

Freie Versorgungs-Wahl bei ableitender Inkontinenz

Die freie Wahl des Versorgers und die Mitsprache bei der Produktauswahl sind für die überwiegende Mehrheit von Patienten, die mit ableitenden Inkontinenzhilfen versorgt werden, äußerst wichtige Kriterien. Dies ergab eine Patientenumfrage des BVMed zur Versorgungssituation bei ableitenden Inkontinenzhilfen an der sich rund 250 Patienten beteiligten.

BVMed: Vertragsgrundsätze zu ableitender Inkontinenz

Der Fachbereich „Stoma/Inkontinenz“ des BVMeds hat Vertragsgrundsätze für die Versorgung mit ableitenden Inkontinenzprodukten vorgestellt. Zentrale Botschaft: Die Vergütungssysteme müssen die Versorgungskomplexität im Bereich der ableitenden Inkontinenz abbilden.

Uwe Papenkordt, Krankenpfleger/Anwendungsberater, Coloplast GmbH, Hamburg - 12.02.2008

Die Versorgung mit Inkontinenzprodukten zu Hause und in der stationären Pflege

  • Rechtliche und tatsächliche Voraussetzungen
  • Welche Auswirkungen hat dies auf den Patienten?
  • Welche Qualitätskriterien sind zwingend notwendig?

Festbeträge für Inkontinenzhilfen (PG 15) - gültig ab 01. Januar 2007

Bekanntmachung der Spitzenverbände der Krankenkassen über die Festsetzung der am 23. Oktober 2006 verabschiedeten Festbeträge

Hilfsmittel: Inkontinenzhilfen

BVMed-Stellungnahme zum Entwurf der "Bestimmung der Festbeträge für ableitende Inkontinenzhilfen" vom 11. August 2006
Anlage 1, Anlage 2

Hilfsmittel: Inkontinenzhilfen

BVMed-Stellungnahme zur Fortschreibung der PG 15 vom 07. September 2005

Hilfsmittel: Festbeträge

BVMed-Stellungnahme zum Entwurf der "Bestimmung der Festbeträge für saugende Inkontinenzhilfen" vom 29. Oktober 2004

Hilfsmittel: Festbeträge

BVMed-Stellungnahme zum Entwurf der "Bestimmung der Festbetragsgruppen für Inkontinenzhilfen" vom 10. Juni 2004

Hilfsmittel: Festbeträge

BVMed-Stellungnahme zum Entwurf der "Bestimmung der Festbeträge für ableitende Inkontinenzhilfen" vom 29. Oktober 2004
unbeschriftete Anlage 1 , Anlage zur unbeschrifteten Anlage 1 ;
Anlagen: 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 , 11