Zukunft gemeinsam gestalten
In vier Wochen finden die Bundestagswahlen statt und der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. Die Parteien präsentieren ihre Ziele: Einen wirtschaftlichen Aufschwung erreichen, unser Gesundheitssystem zukunftsfähig gestalten, Pflegende entlasten, Digitalisierung voranbringen – all das sind wichtige Vorhaben. Und sie gelingen nur mit MedTech.
Deshalb hat sich die MedTech-Branche gefragt: Mit welchen Rahmenbedingungen kann die Branche in Zukunft Deutschland noch besser unterstützen? Denn mit ihren Technologien, Produkten und Verfahren verbessert sie die Versorgung, steigert die Effizienz und entlastet medizinisches Personal. Gleichzeitig ist sie Schlüssel- und Zukunftsindustrie für unseren Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt.
Die nächste Bundesregierung hat die Chance, das Potenzial der MedTech-Branche für unser Gesundheitssystem und den wirtschaftlichen Fortschritt gezielt zu fördern – und wir haben zahlreiche Vorschläge aus unterschiedlichsten Themenfeldern dafür. Darunter: Wirtschaft, Arbeitsmarkt, ambulante und stationäre Versorgung, Hilfsmittelversorgung, Gesundheitsdaten und Digitalisierung, Hygienemaßnahmen, Prävention, Volkskrankheiten, Nachhaltigkeit und Europa.
Mehr zur Bedeutung der MedTech-Branche, wie sie gestärkt werden kann und weitere Themen in diesem Newsletter.
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Positionspapier
MedTech-Strategie: 10 Themen für die neue Bundesregierung
 Um die Rahmenbedingungen für die MedTech-Branche zu stärken, Innovationen zu fördern und die Gesundheitsversorgung effizienter zu gestalten, fasst der BVMed in einem Positionspapier zur Bundestagswahl 2025 einen 10-Punkte-Plan zusammen. Unsere Kernforderung an die neue Bundesregierung: eine eigenständige MedTech-Strategie mit einem ressortübergreifend abgestimmten Maßnahmenplan. Auf dieser Seite finden Sie das gesamte Positionspapier zum Durchlesen und Herunterladen.
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Branche
MedTech als Lösungsanbieterin: #NurMitMedTech
 Die MedTech-Branche hat Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: für die demografische Entwicklung mit immer mehr älteren und multimorbide Menschen, für den Fachkräftemangel. So trägt die Branche mit ihren Technologien, Produkten und Verfahren zu einer besseren Versorgung, zu effizienteren Prozessen und Entlastung des medizinischen Personals bei. Das verdeutlichen wir mit unserer Kampagne #NurMitMedTech.
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Branche
Zahlen und Fakten: Die MedTech-Branche
 Sie rettet Leben, sichert Versorgung und stärkt gleichzeitig den Standort: Die deutsche MedTech-Branche ist Innovationstreiberin, Jobmotor und Wirtschaftsstärke zugleich. Der BVMed vertritt die gesamte Wertschöpfungskette – von Herstellern und Zulieferern über den Fach- und Großhandel bis zu Hilfsmittel-Leistungserbringern und Homecare-Versorgern.
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Gesundheitswirtschaft
Schlüsselbranche Medizintechnik: Chance für den Standort Deutschland
 Der Vergleich zweier starker Branchen der Gesundheitswirtschaft, der Medizintechnik- und der Pharma-Branche (Humanarzneimittel), zeigt auf der Grundlage der Zahlen der Bundesregierung aus der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung (GGR): Die MedTech-Branche steht für mehr als doppelt so viel Arbeitsplätze sowie mehr Produktionswert, Bruttowertschöpfung und Ausstrahleffekte auf andere Branchen. Der BVMed-Vorstandsvorsitzende Mark Jalaß analysiert in seinem Gastbeitrag die aktuellen Zahlen und fordert eine eigenständige MedTech-Strategie der Bundesregierung.
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MDR
Geltungsbeginn des MDR-Artikels 10a: BVMed-Gutachten gibt Hilfestellung zur „Notifizierungspflicht“
 Seit dem 10. Januar 2025 gilt der Artikel 10a der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), der neue Pflichten bei Unterbrechung der Lieferung oder Einstellung kritischer Medizinprodukte festschreibt. Der BVMed gibt den MedTech-Unternehmen mit einem Kurzgutachten Hilfestellung bei der Umsetzung der neuen „Notifizierungspflicht“. „Wichtig ist, dass die Unternehmen in ihrem Qualitätsmanagement-System einen Prozess implementieren, Rollen und Verantwortlichkeiten verteilen sowie eine Risikoabwägung, die der etwaigen individuellen Meldung zugrunde liegt, erstellen müssen“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.
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