Hilfsmittel

Verordnung und Erstattung von Hilfsmitteln

Hier finden Sie Informationen und Stellungnahmen zur Verordnung und Erstattung von Hilfsmitteln.
  • Hier erhalten Sie Zahlen, Daten und Fakten zu aufsaugenden Inkontinenz-Hilfsmitteln: Inkontinenz – ein wachsendes Problem; Inkontinenz in Deutschland: Zahlen, Daten, Fakten; Arten der Inkontinenz; Versorgungssituation; Inkontinenzhilfsmittel; Qualitätsanforderungen; Kosten der Inkontinenzversorgung; Leistungserbringer unter Druck; Konsequenzen aus aktueller Versorgungslage; Forderungen

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  • Faktor Lebensqualität ist eine gemeinsame Initiative der führenden deutschen ISK-Hersteller im BVMed. Die Initiative wurde im Jahr 2013 gegründet und vereint die Hersteller von Hilfsmitteln für intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK), die das Patientenwohl in das Zentrum allen Handelns stellen.

    Ziel der Initiative Faktor Lebensqualität ist es, Lebensqualität zu einem allgemein anerkannten, messbaren Wirkungsziel in der Gesundheitsversorgung zu machen. Damit soll der bisherigen Fokus auf die Versorgungsqualität abgelöst und Lebensqualität ins Zentrum allen Handelns gestellt werden. Es gilt, den Qualitätsbegriff in der Gesundheitsversorgung weiterzuentwickeln. Versorgungsqualität begreift das Vermeiden von Tod und Schmerzen als Ziel. Der Faktor Lebensqualität stellt den Menschen und sein Wohlbefinden in das Zentrum allen Handelns.

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  • Die Qualitätsinitiative "Verkürzter Versorgungsweg" ist eine gemeinsame Initiative führender deutscher Unternehmen des verkürzten Versorgungsweges im Hörgerätebereich. Die Initiative wurde im Jahr 2014 gegründet.

    Die Mitglieder des Fachbereichs "Verkürzter Versorgungsweg" (FBVV) im Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) verstehen sich als Qualitätsanbieter von Hörsystemen im verkürzten Versorgungsweg und sind Vertragspartner von zahlreichen gesetzlichen Krankenkassen. Die Vorgaben zum verkürzten Versorgungsweg und die Vertragsmodalitäten sind im SGB V geregelt.

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  • Homecare

    Hilfsmittel sind sächliche medizinische Leistungen wie Körperersatzstücke und orthopädische Hilfsmittel, Hörhilfen, Inkontinenz- und Stomaartikel oder technische Produkte wie Applikationshilfen und Inhalationsgeräte. Gesetzlich Versicherte haben einen Anspruch auf Hilfsmittel, wenn diese dazu dienen, den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen.

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  • Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    In dem Newsletter "MedTech ambulant" vom März 2014 gibt der BVMed aktuelle Informationen zur Verordnung und Erstattung von Hilfsmitteln: Wann und für wen besteht ein Anspruch auf Hilfsmittel?; Wichtige Informationen für den niedergelassenen Arzt; Hilfsmittel sind keine Heilmittel; Hilfsmittelverzeichnis; Richtlinien zu doppelfunktionalen Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln in Kraft; Patientenrechtegesetz.

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  • Positionspapier - Keine Verordnungsobergrenze bei Blutzuckerteststreifen

    Für die Verordnung von Blutzuckerteststreifen bei insulinpflichtigem Diabetes gibt es keine verbindlichen Mengenbeschränkungen. Ärzte dürfen ihren Patienten die Menge an Teststreifen verschreiben, die diese nach ärztlicher Einschätzung (medizinische Notwendigkeit) benötigen.
    BVMed-Positionspapier, Stand: Mai 2015

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  • Positionspapier zu einer patientenzentrierten, finanzierbaren und nachhaltigen Versorgung mit Inkontinenzhilfen

    Die Entscheider im Gesundheitssystem sollten die Relevanz und Komplexität der Inkontinenzversorgung anerkennen und eine individuelle Beurteilung ermöglichen, welche Produkte und Dienstleistungen für die von Inkontinenz Betroffenen geeignet sind. Darauf weisen der BVMed und sein europäischer Dachverband Eucomed in einem neuen Positionspapier "zu einer patientenzentrierten, finanzierbaren und nachhaltigen Versorgung mit Inkontinenzhilfen".

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  • Gesetzesinitiative zur Auflassung der gesetzlichen Zuzahlung für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel

    Der BVMed setzt sich mit diesem Positionspapier für die Aufhebung der Patientenzuzahlung für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel ein, wenn zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern Verträge mit Versorgungspauschalen abgeschlossen worden sind.
    Stand: Januar 2015

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  • Positionspapier eGBR-Fachbeirat - Möglichkeiten der eGK und eHBA auch für die Leistungserbringer nichtapprobierter Gesundheitsberufe gleichberechtigt nutzbar machen

    Die elektronischen Heilberufs- und Berufsausweise in Verbindung mit der elektronischen Gesundheitskarte kommen – "dann aber bitte richtig!", fordern mehr als 30 Verbände der Gesundheitsfachberufe, Gesundheitshandwerker und weiterer Leistungserbringer im Gesundheitswesen, die seit Jahren im eGBR-Fachbeirat zusammenarbeiten. Das gemeinsame Positionspapier finden Sie hier.

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  • Hier finden Sie Informationen und Dokumente zur Verordnung und Erstattung von Hilfsmitteln bei Inkontinenz....

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