Exportinitiative

Health in Germany

Die 2011 gegründete Exportinitiative "Health made in Germany" unterstützt die Gesundheitswirtschaft bei ihren Exportleistungen, indem beispielsweise regulatorische Hürden abgebaut werden. Die deutsche Gesundheitswirtschaft exportierte 2015 Waren im Wert von 100,7 Milliarden Euro ins Ausland (Quelle: BMWi, März 2016). Der Anteil an den Gesamtexporten liegt bei 7,4 Prozent. Die Exporte der Gesundheitswirtschaft wuchsen von 2004 bis 2015 um durchschnittlich 7 Prozent im Jahr.

Mit der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft soll Deutschlands Stellung als eines der führenden Exportländer gesundheitswirtschaftlicher Produkte und Dienstleistungen gesichert und ausgebaut werden. Dafür erforderliches spezielles Expertenwissen hat das Ministerium bei Germany Trade & Invest (GTAI) gebündelt, der Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesregierung. Die GTAI setzt die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft um.

Die Initiative bündelt und generiert Wissen zu relevanten Zielmärkten. Sie bietet Informationen zu Ausschreibungen, Projekten und Fördermöglichkeiten. Zudem pflegt die Initiative einen Kalender aller relevanten Veranstaltungen. Diese Informationen stellt die Initiative leicht zugänglich im Internet und in Print-Publikationen zur Verfügung.

Hier gibt es Informationen zur Medizintechnik im Rahmen der Exportinitiative.
  • Weitere Artikel zum Thema
  • Die internationale "MedTech Conference" vom US-Verband AdvaMed findet in diesem Jahr vom 25. bis 27. September 2017 in San José (Kalifornien) statt. Erwartet werden 2.600 Teilnehmer aus der MedTech-Branche weltweit. Für KMUs werden Partnering-Sessions mit potenziellen Partnern in den USA angeboten. Weiterlesen

  • "Bewertungs- und Erstattungssysteme an die Dynamik der MedTech-Branche anpassen"

    Um die Innovationskraft der MedTech-Branche zu erhalten, plädiert der BVMed in seinem neuen Jahresbericht 2016/17 dafür, die Erstattungs- und Bewertungssysteme an die Dynamik der Technologien anzupassen, damit die Patienten auch in Zukunft ohne Verzögerungen am medizinischen Fortschritt teilhaben können. "Der BVMed setzt sich für eine neue und mutigere Innovationskultur bei der Weiterentwicklung und Verbesserung der Patientenversorgung in Deutschland durch neue technische Lösungen ein", schreibt der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan im Vorwort des neuen BVMed-Jahresberichts. Dazu gehören die Verbesserung des Transfers von Forschungsergebnissen in die Gesundheitsversorgung, die aktivere Beteiligung von Interessensgemeinschaften und Patientenverbänden im Innovationsprozess und eine sinnvolle Einbeziehung der vorhandenen Versorgungsdaten. Weiterlesen

  • Workshop Weiterlesen


©1999 - 2017 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik