Pressemeldungen

  • Freitag
    18.12.2015
    100/15|Berlin
    Bild: Dr. Johannes Möller

    Der vierte Teil der Reportageserie "von der Idee bis zum Patienten" beleuchtet das Qualitätsmanagement bei Medizinprodukten. Porträtiert wird der Leiter des Qualitätsmanagements bei Aesculap, Dr. Johannes Möller. Die Vielzahl der hergestellten Medizinprodukte erfordert ein reibungsloses Räderwerk an qualitätsgesicherten Prozessen und ausgefeilten Prüfverfahren.

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  • Donnerstag
    17.12.2015
    99/15|Berlin
    Produktionssituation (10)

    Der BVMed hat zur Debatte im Bundestag über die Sicherheit von Medizinprodukten darauf hingewiesen, dass in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Maßnahmen zur besseren Kontrolle der Zulassungsstellen und der Hersteller umgesetzt wurden, die in der Praxis greifen. Weitere Verbesserungen für ein europaweit einheitliches Zulassungs- und Sicherheitsniveau und eine bessere Nachverfolgbarkeit von Medizinprodukten sollten im bestehenden System vorangetrieben werden.

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  • Mittwoch
    16.12.2015
    98/15|Berlin
    Produktion eines Ballonkatheters

    Die innovative und mittelständisch geprägte Medizinprodukte-Branche benötigt für 2016 geeignete Rahmenbedingungen, welche den Marktzugang wieder erleichtern und den Heimatmarkt stärken. "Auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind Treiber des medizintechnischen Fortschritts, stehen aber durch neue Hürden bei der Zulassung von Medizinprodukten verstärkt unter Druck", so der BVMed in einer Erklärung zum Jahreswechsel.

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  • Freitag
    11.12.2015
    97/15|Berlin
    Wolf Ruhnke

    Der BVMed blickt im dritten Teil seiner Reportageserie zur Medizinprodukte-Entwicklung "von der Idee bis zum Patienten" hinter die Kulissen des Zulassungsprozesses. Porträtiert wird Wolf Ruhnke, leitender Produktmanager für das Geschäftsfeld Herzrhythmus-Management beim BVMed-Mitglied Biotronik.

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  • Donnerstag
    10.12.2015
    96/15|Berlin
    ehealth_aerzte-am-pcjpg

    E-Commerce auf Basis vereinbarter Standards zwischen Kliniken und Lieferanten setzt sich mehr und mehr durch. Krankenhäuser erkennen die Vorteile einer flächendeckend eingesetzten Klassifizierung und fragen eine eindeutige Kennzeichnung und produktbegleitende Informationen nach. Lieferanten propagieren die Vorteile auch in der Warenlogistik. Wo hakt es noch? Was können wir von anderen Ländern und Branchen lernen? Antwort darauf gibt die 18. eCommerce-Konferenz von MedInform "Das Ende der Insellösungen" am Mittwoch, 24. Februar 2016, im Hotel Maritim Düsseldorf.

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  • Dienstag
    08.12.2015
    95/15|Berlin
    Homecare-Therapien:  Künstliche Ernährung

    Welche Rollen und Aufgaben haben die beteiligten Leistungserbringer künftig beim Entlassprozess des Patienten aus dem Krankenhaus in den häuslichen Bereich? Wie muss ein erfolgreiches Entlassmanagement nach der neuen Gesetzeslage ausgestaltet sein? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der MedInform-Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz" am 23. Februar 2016 in Berlin.

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  • Freitag
    04.12.2015
    94/15|Berlin
    7. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Die Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages am 2. Dezember 2015 hat aus Sicht des BVMed gezeigt, dass das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen nachgebessert werden muss. "In der Anhörung hat die Mehrzahl der Sachverständigen Nachbesserungsbedarf gesehen", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. "Am sinnvollsten wäre es, die zweite Tatbestandsalternative zu streichen oder zumindest im Gesetz einen Passus aufzunehmen, dass die Versorgungsinteressen der Patienten gewahrt werden müssen."

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  • Donnerstag
    03.12.2015
    93/15|Berlin
    Prof. Dr. Martin Exner

    Die Vermeidung von Krankenhausinfektionen sollte sich nicht auf Einzelmaßnahmen stützen, sondern Bündelungsstrategien nutzen und umsetzen. Darauf wiesen die Experten des 4. BVMed-Hygieneforums hin. Ebenso wichtig ist die Aus-, Fort- und Weiterbildung im Hygienebereich, so Prof. Dr. Martin Exner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.

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  • Mittwoch
    02.12.2015
    92/15|Berlin
    Podium des BVMed-Wunddialogs

    "Chronische Wunden gehören in spezialisierte Hände!" Dazu gehören interdisziplinäre Wundzentren oder Wundnetze. Das war eine der Kernbotschaften des ersten "Wunddialogs", den der BVMed gemeinsam mit Versorgungsnetzwerken, Krankenkassen, Ärztevertretern und den Herstellern von Wundversorgungsprodukten am 1. Dezember 2015 in Berlin durchführte. Die präsentierten Fallbeispiele zeigten, dass gut ausgebildete Experten und vernetzte Strukturen teilweise schon regional vorhanden sind. Man müsse aber die problematischen Wundpatienten besser in diese Versorgungsstrukturen bekommen. Ein Hebel dabei seien geänderte Vergütungsstrukturen, um falsche Anreize im System zu beseitigen.

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