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  • Nosokomiale InfektionenWelttag der Handhygiene am 5. Mai: Ethanol muss verfügbar bleiben

    Am Welttag der Handygiene 2025 lautet das Motto der WHO-Kampagne: „It might be gloves. It’s always hand hygiene.“ „Der Einsatz von medizinischen Handschuhen ist ein wichtiges Element der Infektionsprävention. Dennoch bleibt die Anwendung von Desinfektionsmitteln und eine adäquate Händedesinfektion unerlässlich, um sowohl Patient:innen als auch medizinisches Fachpersonal vor nosokomialen Infektionen zu schützen. Dafür muss die Verwendung von Ethanol weiter verfügbar bleiben“, stellt der BVMed klar.

    02.05.2025

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  • HygieneEthanol – Unverzichtbar für Hygiene & Gesundheit

    Das aktuelle Einstufungsverfahren von Ethanol als krebserregend, krebserzeugend, erbgutverändernd und fortpflanzungsgefährdend (Cancerogen Mutagen Reprotoxic; kurz CMR) in die Kategorie 1 könnte dessen Verwendung zukünftig stark einschränken. Das aktuelle Verfahren läuft unter dem Biozidrecht; das Einstufungsverfahren unter der CLP-Verordnung wird in Kürze erwartet.

    17.04.2025

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  • InfektionsschutzInfektionsschutz in Gefahr - Die harmonisierte Einstufung von Ethanol als CMR-Substanz muss gestoppt werden

    14 Verbände im deutschen Gesundheitswesen zur Einstufung von Ethanol als Biozid durch die Europäische Chemikalienagentur. Dieses Vorgehen stellt eine unmittelbare Gefahr für die Verwendung von Ethanol im Gesundheitswesen dar und könnte weitreichende negative Folgen für die Infektionskontrolle, die Patientensicherheit und den Schutz der Beschäftigten im Gesundheitswesen in Deutschland haben.

    09.04.2025

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  • InfektionsschutzInfection control at risk

    14 German health industry associations are deeply concerned about the European Chemicals Agency's classification of ethanol as a biocide. This procedure poses an immediate threat to the use of ethanol in healthcare and could have far-reaching negative consequences for infection control, patient safety and the protection of healthcare workers in Germany.

    09.04.2025

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  • InfektionsschutzFactsheet "Ethanol in the Healthcare Sector" of BPI, BVMed, IHO und VDGH

    In order to ensure a secure supply of disinfectants, detergents, pharmaceuticals, medical devices and IVDs to the population, as well as the ability to produce and deliver the corresponding end products, the four associations are opposed to the classification of ethanol as a CMR substance (toxic to reproduction and/or carcinogenic).

    09.04.2025

    Jetzt herunterladen von: Factsheet "Ethanol in the Healthcare Sector" of BPI, BVMed, IHO und VDGH
  • InfektionsschutzInfektionsschutz in Gefahr - Die harmonisierte Einstufung von Ethanol als CMR-Substanz muss gestoppt werden

    Gemeinsames Positionspapier von 14 Verbänden der deutschen Gesundheitsindustrie, darunter BVMed, Spectaris, Medical Mountains, eurocom, VDGH, VCI, textil+mode, vfa, Pharma Deutschland, BPI, IHO (Stand: März 2025)

    24.03.2025

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  • InfektionsschutzInfektionsschutz in Gefahr: 14 Verbände warnen vor unsachgemäßer Neueinstufung von Ethanol

    14 Verbände der Gesundheitsindustrie informieren in einem gemeinsamen Positionspapier, welche Auswirkungen die undifferenzierte und unverhältnismäßige Neueinstufung von Ethanol für den Gesundheitsbereich hätte. Denn: Ethanol ist im Gesundheitswesen unverzichtbar, besonders in Desinfektionsmitteln, bei der Verwendung von Medizinprodukten und der Herstellung von Arzneimitteln.

    24.03.2025

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  • InfektionsschutzInfektionsprävention vermeidet Folgekosten für das Gesundheitssystem

    In Deutschland kommt es jährlich zu rund 600.000 nosokomialen Infektionen - und davon bis zu 20.000 Todesfällen. Bis zu einem Drittel gelten als vermeidbar. Die Umsetzung von notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen kann dazu beitragen, zusätzliche Belastung für das Gesundheitssystem und die Volkswirtschaft durch vermeidbare Infektionen zu reduzieren.

    10.03.2025

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  • PositionspapierBundestagswahl 2025: Hygienemaßnahmen berücksichtigen

    Die konstant hohen Zahlen an nosokomialen Infektionen machen deutlich, dass eine Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen unabdingbar ist. Dazu gehören unter anderem die Desinfektion, die Überwachung von Reinigungs- und Desinfektionsprozessen sowie kontinuierliche perioperative Maßnahmen. Für einen effektiven Infektionsschutz bedarf es eines Strategieplans in medizinischen Einrichtungen sowie einer Stärkung der Wissensvermittlung zur regelmäßigen Anwendung von Produkten und Schutzausrüstung.

    14.02.2025

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  • Nosokomiale InfektionenBVMed unterstützt Stellungnahme der Fachgesellschaften zu Infektionsprävention: „Hygienemaßnahmen müssen intensiviert werden“

    In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern die DGKH, DGHM, GHUP und PEG eine „Verankerung der praktischen Umsetzung“ von Hygiene für eine effektive Infektionsprävention. Der BVMed unterstützt die Stellungnahme der vier Fachgesellschaften und hebt hervor, dass die Stärkung der Infektionsprävention eine wichtige Aufgabe für die kommende Bundesregierung sei. „Nur durch gemeinsame Bemühungen können die anhaltende Anzahl von rund 600.000 nosokomialen Infektionen und die jährliche Sterberate von bis zu 20.000 Patient:innen in Deutschland gesenkt werden“, erklärt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Dafür ist aus Sicht des MedTech-Verbands ein Strategieplan für einen effektiven Infektionsschutz in medizinischen Einrichtungen sowie eine bessere Wissensvermittlung zur regelmäßigen Anwendung von Hygieneprodukten und Schutzausrüstung notwendig.

    05.02.2025

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