Ambulanter Bereich

Kompressionstherapie in der ambulanten Versorgung

MedTech ambulant Nr. 01/15

Kompressionsverbände fördern den Rücktransport des venösen Blutes. Die Kompressionstherapie ist eine abrechenbare ärztliche Leistung im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM). Die erforderlichen Kompressionsbinden sind Verbandmittel und damit zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnungsfähig.
  • Weitere Artikel zum Thema
  • Gesetzentwurf zum GVWG: Nun zwei Jahre Zeit für Nutzennachweis?

    Im Gesetzentwurf zum GVWG strebt die Bundesregierung eine längere Übergangsfrist für die Erstattungsfähigkeit bestimmter Wundversorgungsprodukte an – und einen neuen Stichtag. Weiterlesen

  • Eingeengte Verbandmittel-Definition | BVMed: Gesetzgeber muss handeln

    Bei den drohenden Engpässen in der Wundversorgung durch die neue, eingeengte Verbandmitteldefinition ist nach Ansicht des BVMed nun der Gesetzgeber gefordert, einen klaren Rahmen zu setzen, um die Versorgung der betroffenen Menschen mit chronischen und akuten Wunden nicht zu gefährden. „Wir brauchen eine deutlich längere Übergangsfrist, die Änderung der Stichtagsregelung und klare Kriterien für die erforderlichen Studien“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Weiterlesen

  • Die Vakuumversiegelungstherapie in der ambulanten Versorgung

    Der BVMed informiert mit dem Erklärfilm über die Vorteile der Vakuumversiegelungs-Therapie im ambulanten Bereich. Seit dem 1. Oktober 2020 ist die Therapie auch zur ambulanten Wundbehandlung als Kassenleistung zugelassen. Dadurch besteht für Patientinnen und Patienten mit akuten oder chronischen Wunden die Möglichkeit, sich auch ohne Krankenhausaufenthalt versorgen zu lassen. Weiterlesen


©1999 - 2021 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik