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Prävention und Umgang: Besonnen handeln



Der BVMed rät den Mitarbeitern seiner Mitgliedsunternehmen sowie allen Beschäftigten im Gesundheitswesen in Bezug auf das Corona-Virus besonnen zu handeln.

Dennoch sollte die Situation ernst genommen werden, insbesondere solange die Übertragungswege und -ketten sowie die Inkubationszeiten noch unklar sind. Bekannte Symptome sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Diese Symptome müssen jedoch nicht zwingend auftreten.

Grundsätzlich hält das Robert Koch-Institut (RKI) stets aktuelle und im Krisenfall auch verbindliche Informationen und Anweisungen zum Corona-Virus sowie der Prävention und dem Umgang mit infizierten Patienten bereit.


Der BVMed gibt zu bedenken, dass es nach derzeitigem Stand keinen umfassenden Schutz gegen eine Infektion mit dem Corona-Virus geben kann. "Die Menschen in Deutschland sollen besonnen und mit gesundem Menschenverstand handeln", rät BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

Der BVMed empfiehlt, mindestens die folgenden Präventionsmaßnahmen einzuhalten:


Stand: 28. Februar 2020

Disclaimer: Wir haben diese Informationen sorgfältig zusammengestellt. Dennoch können wir für die Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Informationen leider nicht garantieren. Sie ersetzen keinesfalls die fachliche Schulung und dürfen nicht als alleinige Grundlage für Hygiene- und weitere medizinische Maßnahmen verwendet werden.
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