COVID-19

COVID-19 | Info-Blog

Förderprogramme und erleichterte Kurzarbeit



1. Das BMWi unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Virus-Folgen. Einen Überblick über aktuelle Förderprogramme erhalten Sie in der Förderdatenbank.

Das Tool beinhaltet die Landesbanken, die Bürgschaftsbanken der Länder sowie die Programme zu Exportkreditgarantien (Hermesdeckungen) u. v. m.

Hier auch 3-Stufen-Plan des BMWi. Hotline des BMWi für kleine und mittelständische Unternehmen zu Fragen und Instrumenten der Wirtschaftshilfe: 030 – 18615 1515 | Mo-Fr, 9-17 Uhr

Information zum Maßnahmenpaket des Bundesfinanz- und des Bundeswirtschaftsministeriums: "Ein Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen"

Corona-Hilfen der KfW für Unternehmen

2. Die Bundesregierung will in dieser Situation für Unternehmen, die in jedweder Art von der Corona-Pandemie betroffen sind, die Konditionen der Kurzarbeit verbessern und den Zugang erleichtern. Während bisher die Unternehmen einen Großteil der Sozialversicherungsbeiträge bei Kurzarbeit selber zahlen müssen, sollen diese künftig vollständig oder teilweise von der Bundesagentur für Arbeit erstattet werden. Zudem wird die Hürde für die Anmeldung von Kurzarbeit gesenkt. Künftig soll es ausreichen, wenn zehn Prozent der Beschäftigten von Kurzarbeit betroffen sind. Diese neue Form der Kurzarbeit für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen soll schon ab April in Anspruch genommen werden können. Konkrete Hilfestellung: Merkblatt der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft.

Stand: 13. März 2020
  • Weitere Artikel zum Thema
  • Infektionsschutz im Fokus: BVMed-Hygieneforum am 8. Dezember 2021

    Infektionsprävention steht weit oben auf der politischen Agenda und muss auch ein Schwerpunkt der neuen Legislaturperiode sein. Lösungsansätze für einen besseren Infektionsschutz und Fragen der Finanzierung von Hygienemaßnahmen stehen im Mittelpunkt des 10. Hygieneforums des BVMed am 8. Dezember 2021. Referentinnen sind unter anderem die Hygieneexpertin Prof. Dr. Christine Geffers von der Charité sowie Dr. Ilona Köster-Steinebach vom Aktionsbündnis Patientensicherheit. Moderiert wird das Forum von Daniela Piossek von Paul Hartmann. Weiterlesen

  • 5 MedTech-Punkte für die Koalitionsverhandlungen

    Die Stärkung des Medizintechnik-Standorts Deutschlands muss in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden, fordert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll zu den heute beginnenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und FDP. In einem 5-Punkte-Papier spricht sich der BVMed unter anderem für eine „Initiative MedTech 2030“, für eine DRG-Zukunftskommission sowie für eine bessere Nutzung der Gesundheitsdaten für Forschung und Versorgung aus. Weiterlesen

  • Über 34 Milliarden Euro Produktion

    Der Gesamtumsatz der produzierenden Medizintechnikunternehmen (mit über 20 Beschäftigten) legte in Deutschland nach Angaben der offiziellen Wirtschaftsstatistik im Jahr 2020 um 2,9 Prozent auf 34,25 Milliarden Euro zu. Der Inlandsumsatz stieg auf 11,7 Milliarden Euro (plus 2,8 Prozent). Der Auslandsumsatz stieg um 2,9 Prozent auf insgesamt 22,5 Milliarden Euro. Bei einer Exportquote von rund 66 Prozent ist das Auslandsgeschäft von zentraler Bedeutung für die Hersteller. Weiterlesen


©1999 - 2021 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik