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PatenteMedizintechnik holt sich Pole-Position 2020 bei Patentanmeldungen zurück
Die Medizintechnikbranche hat sich im vergangenen Jahr mit 14.295 Patentanmeldungen – 2,6 Prozent Plus im Vergleich zum Vorjahr – beim Europäischen Patentamt (EPA) in München die Pole-Position zurückerobert. Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt hatte 2019 der Bereich der Digitalen Technologien an der Spitze der Patentanmeldungen in Europa gestanden.
17.03.2021
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BrancheBVMed-Herbstumfrage 2020: MedTech-Umsätze brechen um 4,9 Prozent ein | KMUs besonders betroffen
Die COVID-19-Pandemie hat auch auf die Medizintechnik-Branche dramatische Auswirkungen. Die Unternehmen, die im BVMed organisiert sind, erwarten in diesem Jahr einen Umsatzrückgang von durchschnittlich 4,9 Prozent – nach einem Umsatzplus von 3,3 Prozent im Vorjahr. Der Absturz betrifft vor allem kleinere und mittlere Unternehmen. Hinzu kommen starke Rückgänge beim für die Branche so lebenswichtigen Export, erläuterte der BVMed bei der Vorstellung der Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage auf seiner digitalen Jahres-Pressekonferenz.
01.10.2020
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BrancheDie Lage der MedTech-Branche: Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2020
Statement von BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll auf der BVMed-Jahrespressekonferenz 2020
01.10.2020
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BrancheForderungen der MedTech-Branche zur Bewältigung der COVID-19-Auswirkungen
Statement des BVMed-Vorstandsvorsitzenden Dr. Meinrad Lugan auf der BVMed-Jahrespressekonferenz 2020
01.10.2020
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BrancheErgebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2020
Die COVID-19-Pandemie hat auch auf die Medizintechnik-Branche dramatische Auswirkungen, beispielsweise durch die Verschiebung von Operationen und den Rückgang von Arztbesuchen und Verordnungen. Die BVMed-Unternehmen erwarten in diesem Jahr einen Umsatzrückgang von durchschnittlich 4,9 Prozent – nach einem Umsatzplus von 3,3 Prozent im Vorjahr. Der Absturz betrifft vor allem kleinere und mittlere Unternehmen. Der nach Umsatz gewichtete Wert liegt bei minus 2,1 Prozent. Hinzu kommen starke Rückgänge beim für die Branche so lebenswichtigen Export. 38 Prozent der Unternehmen nutzen das Instrument der Kurzarbeit, um Entlassungen zu vermeiden. So bleibt die Zahl der Arbeitsplätze insgesamt stabil. Insgesamt beschäftigt die Medizinprodukte-Branche in Deutschland mehr als 215.000 Menschen.
01.10.2020
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BrancheBVMed-Herbstumfrage 2020: Innovativste Bereiche
Als innovativste Forschungsbereiche schätzen die Unternehmen die Kardiologie (36 Prozent), die Diagnostik (29 Prozent) sowie den Bereich der Onkologie (27 Prozent) ein. Es folgen die Bereiche Neurologie (25 Prozent), Chirurgie (19 Prozent) und Radiologie (14 Prozent).
01.10.2020
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Forschung-EntwicklungForschungsministerium will innovative Medizinprodukte fördern
Investitionen in Höhe von 20 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung innovativer Medizintechnik tätigt das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
14.09.2020
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InnovationenInfo-Veranstaltung zur BMBF-Förderrichtlinie zur Prävention und Versorgung epidemischer Infektionen mit innovativer Medizintechnik
Flankierend zu bestehenden Fördermaßnahmen plant das Bundesforschungsministerium (BMBF) angesichts der SARS-CoV-2-Pandemie die Förderung von Projekten zum Thema „Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen mit innovativer Medizintechnik“. Im Auftrag des BMBF informiert das VDI Technologiezentrum am 27. August 2020 über die Bekanntmachung.
13.08.2020
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InnovationenFörderrichtlinie zur Prävention und Versorgung epidemischer Infektionen mit innovativer Medizintechnik
Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen mit innovativer Medizintechnik veröffentlicht. Für Vorhaben mit einer Laufzeit von bis zu 12 Monaten können bis zum 28. September 2020 Projektskizzen vorgelegt werden. Für Vorhaben mit einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten endet die Frist zum 30. Januar 2021.
10.08.2020
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COVID-19EU-Corona-Paket: Kritik an Kürzung der Gesundheits- und Forschungsbudgets
Die europäischen Regierungschefs haben sich vom 17. bis 21. Juli 2020 auf ein 1,8-Billionen-Euro-Programm zur Bewältigung der Corona-Krise geeinigt. Dieses beinhaltet Festlegungen zum Mehrjährigen EU-Finanzrahmen (MFR) 2021 bis 2027 in Höhe von 1.074,3 Mrd. Euro und einen zeitlich befristeten Aufbauplan ("Next Generation EU") 2021 bis 2023 mit einem Volumen von 750 Mrd. Euro. Das Europäische Parlament hat in einem Entschließungsantrag Kritik geübt und auch mehr Mittel für den Forschungs- und Gesundheitsbereich gefordert. Kritik gab es auch vom deutschen Abgeordneten und gesundheitspolitischen Sprecher der größten Fraktion Europäische Volkspartei (EVP), Dr. Peter Liese, der selbst Arzt ist.
27.07.2020
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