Krankenhaus

Einsatz und Erstattung von Medizinprodukten im stationären Bereich

Im Krankenhausbereich gilt das Prinzip der Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt, das bedeutet hier sind neue Untersuchungs-und Behandlungsmethoden grundsätzlich einsetzbar, solange Sie vom G- BA nach §137 c SGB nicht ausgeschlossen wurden. In der Regel werden die Produkte über das Fallpauschalensystem abgegolten. Ausgenommen von der Erstattung sind Anlagegüter, die über die duale Krankenhausfinanzierung refinanziert werden. Vertiefende Einblicke gibt das MedInform-Seminar "Erstattung und Kostenübernahme von Medizinprodukten 2015 durch die GKV" - die nächsten Termine finden Sie hier.
  • 84/19|Berlin
    Homecare - Parenterale Ernährung

    Der BVMed sieht beim Thema Mangelernährung in Kliniken und Pflegeheimen dringenden Handlungsbedarf. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat jüngst festgestellt, dass in deutschen Kliniken bis zu 30 Prozent der Patienten und in Pflegeheimen bis zu 25 Prozent der Bewohner mangelernährt sind. "Diese Zahlen sind alarmierend und bestätigen das, was Ernährungsexperten seit Langem sagen. Wir müssen uns dem Thema verstärkt widmen. Wir benötigen ein verpflichtendes Ernährungsscreening in Kliniken und Pflegeheimen und die Einführung verbindlicher Qualitätskriterien in den Versorgungsprozess. Enterale Ernährungstherapien können dabei einen wichtigen Beitrag leisten", sagte BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Innovations-Newsletter "Fortschritt erLeben" - Ausgabe September 2019

    Schwerpunkt: Datenschutz und Cyber-Sicherheit in der Digitalisierung des Gesundheitswesens, Auf einen Blick: Die MedTech-Branche in Deutschland, Aktivitäten der Initiative

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  • Wiesbaden

    Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat den sogenannten Orientierungswert für Krankenhäuser veröffentlicht. Für den Zeitraum des zweiten Halbjahres 2018 und des ersten Halbjahres 2019 beträgt der Orientierungswert im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum 2,99 Prozent. Er gibt die durchschnittliche jährliche prozentuale Veränderung der Krankenhauskosten wieder, die ausschließlich auf Preis- oder Verdienständerungen zurückzuführen ist.

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  • 77/19|Berlin
    Rehabilitation (2)

    Der BVMed spricht sich in seiner Stellungnahme zum MDK-Reformgesetz dafür aus, die Medizinprodukte-Unternehmen bei der Begutachtung von stationären Leistungen mit Medizinprodukten durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDB/MD) stärker einzubinden. "Zur Bildung einer adäquaten Informationsgrundlage ist ein strukturierter Dialog zwischen dem Medizinischen Dienst, den Anwendern und den Herstellern erforderlich", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Die Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitswesen immer weiter voran. Die zunehmende Vernetzung in Arztpraxen und Krankenhäusern sowie die Vielzahl an neuen digitalen Anwendungen bieten enorme Chancen, die medizinische Versorgung in Deutschland noch weiter zu verbessern. Von der Auswertung und Nutzung von Big Data bis zum Einsatz künstlicher Intelligenz: All diese Fortschritte haben das Potenzial, das Gesundheitssystem zu revolutionieren. Ungeachtet der vielen neuen Möglichkeiten birgt dies jedoch auch Herausforderungen, vor allem mit Blick auf die Themen Datenschutz und Cybersicherheit.

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  • Berlin
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Der Deutsche Pflegerat (DPR), die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben Eckpunkte für die gemeinsame Entwicklung eines Instrumentes zur verbindlichen Bemessung des notwendigen Pflegepersonalbedarfs und der Pflegepersonalausstattung in den Kliniken vorgelegt. Ziel ist es, dauerhaft ein Instrument zur Bemessung des notwendigen Pflegepersonalbedarfs in Krankenhäusern zu entwickeln, das unterschiedliche Patientengruppen und Leistungsfelder berücksichtigt. Es soll sich an den Standards der qualitativ hochwertigen Patientenversorgung orientieren und hohe Patientensicherheit gewährleisten.

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  • Düsseldorf
    Telemedizinisches System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat am 9. August 2019 seine Pläne eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Beim Virtuellen Krankenhaus handelt es sich um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll. Ziel sind zum Beispiel zukunftsfähige digitale Versorgungsstrukturen wie der elektronische Austausch behandlungsrelevanter Patientendaten oder Videosprechstunden, die für die Patienten eine bedarfsgerechte, ortsnahe und qualitätsorientierte Behandlung bieten.

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  • Gemeinsam mit Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei Oliver Schenk besuchte die Initiative "Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort" am 8. August 2019 die ACQUA Klinik in Leipzig. Bei einer Führung stellte der Chefarzt, Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Gero Strauß eine Reihe an digitalen Innovationen vor. Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmer mit Staatsminister Schenk über die Möglichkeiten der Qualitätssteigerung in der Versorgung, die Digitalisierung im Gesundheitswesen und die aktuellen Herausforderungen der MedTech-Branche aus.

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