Krankenhaus

Einsatz und Erstattung von Medizinprodukten im stationären Bereich

Im Krankenhausbereich gilt das Prinzip der Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt, das bedeutet hier sind neue Untersuchungs-und Behandlungsmethoden grundsätzlich einsetzbar, solange Sie vom G- BA nach §137 c SGB nicht ausgeschlossen wurden. In der Regel werden die Produkte über das Fallpauschalensystem abgegolten. Ausgenommen von der Erstattung sind Anlagegüter, die über die duale Krankenhausfinanzierung refinanziert werden. Vertiefende Einblicke gibt das MedInform-Seminar "Erstattung und Kostenübernahme von Medizinprodukten 2015 durch die GKV" - die nächsten Termine finden Sie hier.
  • 29/19|Berlin

    Wie können Innovationen im Klinikumfeld gelingen? Welches Potenzial bieten digitale Lösungen und welche Herausforderungen müssen Start-ups meistern? Diese Fragen werden auf der Veranstaltung "MedTech Radar Live 2019" am 5. Juni 2019 in Berlin mit Experten aus der Medizintechnik-Branche diskutiert. Eine Vorschau bietet der gemeinsame Medienservice "MedTech Radar" des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed), Earlybird Venture Capital, des High-Tech Gründerfonds (HTGF) und des Fachmagazins medtech zwo in seiner zwölften Auflage.

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  • 16/19|Berlin
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Der BVMed hält es für erforderlich, dass die Medizinprodukte-Industrie bei der Begutachtung von stationären Leistungen mit Medizinprodukten durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDS/MDK) stärker eingebunden wird. Zur Bildung einer adäquaten Informationsgrundlage müsse es einen strukturierten Dialog zwischen dem Medizinischen Dienst, den Anwendern und den Herstellern geben, so der DRG-Fachbereich des BVMed in einem Positionspapier. Neben der erforderlichen Anpassung der Prozesse fordern die Industrieexperten mehr Transparenz der Verfahren und eine bessere Qualifizierung der Gutachter des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK).

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  • Innovations-Newsletter "Fortschritt erLeben" - Ausgabe Februar 2019

    Schwerpunkt: Stärkung der Patientensicherheit: „Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort“ – Die Initiative stellt sich vor; Nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen - Neue Landesregierung in Bayern will flächendeckende und wohnortnahe Versorgung stärken, Hessen – Kai Klose wird neuer Sozial- und Gesundheitsminister, Strukturveränderungen im stationären Sektor; Auf einen Blick: Ursachen für (Beinahe-)Vorkommnisse bei Medizinprodukten in den letzten 10 Jahren

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  • Die stationäre Versorgung hat für die Hersteller von Medizinprodukten einen besonderen Stellenwert. In den knapp 2000 Krankenhäusern hierzulande werden jedes Jahr rund 19 Millionen Fälle behandelt. Moderne Medizintechnologie leistet einen wichtigen Beitrag für effektive und effiziente Behandlungen, indem sie u. a. kürzere Operationszeiten und Krankenhausaufenthalte sowie eine schnellere Genesung der Patienten ermöglicht. Zugleich gibt es eine Reihe von Herausforderungen, die den Einsatz moderner Untersuchungs- und Behandlungsmethoden erschweren, allen voran die kontinuierliche Reduzierung der Investitionskostenfinanzierung.

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  • Innovative Behandlungs- und Untersuchungsmethoden bieten einen erheblichen Mehrwert für die Patienten durch sichere und evidenzbasierte Versorgungskonzepte. Medizinprodukte leisten hierbei einen entscheidenden Beitrag, indem sie den Genesungsprozess und die Rehabilitation beschleunigen, die Arbeitsfähigkeit und Mobilität wiederherstellen und somit die Lebensqualität steigern. Damit sind sie ein wesentlicher Bestandteil bei der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung.

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  • Nach der Landtagswahl am 28. Oktober 2018 und zweimonatigen Verhandlungen haben sich CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Dezember auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Somit wird Volker Bouffier für weitere fünf Jahre Ministerpräsident einer schwarz-grünen Landesregierung bleiben. An der Spitze des Sozialministeriums wird sich jedoch ein Wechsel vollziehen. Den Ministerposten übernimmt der hessische Grünen-Vorsitzende Kai Klose. Das Sozialministerium ist ihm aus seiner Zeit als Staatssekretär für Integration und Antidiskriminierung bereits gut bekannt.

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  • Bayerisches Kabinett

    „Die beste Medizin in Stadt und Land, für jedermann und bezahlbar“ – das nehmen sich die CSU und die Freien Wähler vor. Die schwarz-orangen Koalitionäre in Bayern wollen in der anstehenden Legislaturperiode den Patienten stärker in den Mittelpunkt der Gesundheitspolitik rücken. Dies soll unter anderem durch die bessere Einbeziehung der Kommunen forciert werden. Darüber hinaus will der Freistaat seine Position in der Spitzenmedizin und in der Medizinforschung auch in den kommenden Jahren behaupten.

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