Krankenhaus

Einsatz und Erstattung von Medizinprodukten im stationären Bereich

Im Krankenhausbereich gilt das Prinzip der Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt, das bedeutet hier sind neue Untersuchungs-und Behandlungsmethoden grundsätzlich einsetzbar, solange Sie vom G- BA nach §137 c SGB nicht ausgeschlossen wurden. In der Regel werden die Produkte über das Fallpauschalensystem abgegolten. Ausgenommen von der Erstattung sind Anlagegüter, die über die duale Krankenhausfinanzierung refinanziert werden. Vertiefende Einblicke gibt das MedInform-Seminar "Erstattung und Kostenübernahme von Medizinprodukten 2015 durch die GKV" - die nächsten Termine finden Sie hier.
  • Wiesbaden

    Die Kosten der stationären Krankenhausversorgung betrugen im Jahr 2016 rund 87,8 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 4,3 Prozent mehr als im Jahr 2015 (84,2 Milliarden Euro). Umgerechnet auf rund 19,5 Millionen Patienten, die 2016 vollstationär im...

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  • München

    Im Jahr 2018 widmen sich die Experten des Seminars den Themen Chirurgie und Technik, Kooperation zwischen Klinik und Industrie sowie der Umsetzung der Medical Device Regulation (MDR). Die Tagung richtet sich an Kliniker und Entscheidungsträger bei MedTech-Herstellern und Lieferanten.

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  • Wiesbaden
    Statis

    Bei 7,1 Millionen der knapp 19 Millionen in Krankenhäusern behandelten Patienten wurde im Jahr 2016 eine Operation durchgeführt. Das sind rund 38 Prozent der Fälle und entspricht dem Anteil des Vorjahres, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gut die Hälfte der Behandelten, die sich 2016 einem chirurgischen Eingriff unterziehen mussten, waren 60 Jahre und älter.

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  • Auf einen Blick: Sektorenübergreifende Vernetzung

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  • Homecare-Therapien:  Künstliche Ernährung

    Ein zentrales Ziel im deutschen Gesundheitswesen ist die bestmögliche Versorgung von Patientinnen und Patienten. Der Ort von Diagnostik und anschließender Behandlung sollte sich deshalb danach richten, wo der individuelle Fall optimal bearbeitet werden kann. Vor diesem Hintergrund wird seit Jahren diskutiert, wie die „Sektorengrenze“ zwischen Krankenhäusern und Arztpraxen durchlässiger gestaltet werden kann.

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  • Auf einen Blick: Anhaltende Konsolidierung im stationären Sektor

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  • Ein prominenter Gesundheitspolitiker kehrt zurück nach Nordrhein-Westfalen: Karl-Josef Laumann steht seit dem 30. Juni wieder an der Spitze des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Nach mehr als drei Jahren als Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung kehrt Laumann damit in ein Amt zurück, das er bereits von 2005 bis 2010 innehatte. Mit den Ressorts Arbeit, Gesundheit und Soziales sind genau jene Themengebiete abgedeckt, in denen sich der 60-Jährige in den vergangenen Jahren politisch engagiert hat.

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  • Koalitionsvertrag Nordrhein-Westfalen

    „Wir müssen uns vor allem konsequent um die Krankenhauslandschaft kümmern.“ Mit diesen Worten hat der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann einen ersten Schwerpunkt für seine aktuelle Amtszeit gesetzt. Auch im Koalitionsvertrag nimmt die neu gewählte schwarz-gelbe Landesregierung die stationäre Versorgung in den Fokus und spart einen kritischen Blick dabei nicht aus: „In Nordrhein-Westfalen leiden die Krankenhäuser erheblich unter der unzureichenden Investitionskostenförderung durch das Land“, heißt es dort. Die Landesregierung möchte daher die Krankenhäuser mit einem zusätzlichen Sonderprogramm finanziell unterstützen. Allerdings müsse dies mit notwendigen Strukturveränderungen verbunden werden.

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  • 75/17|Berlin
    Homecare

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat ausführliche Hinweise zur Umsetzung des Entlassmanagements bei Hilfsmittelbedarf in Form eines FAQ-Katalogs veröffentlicht. Zum 1. Oktober 2017 ist der Rahmenvertrag zwischen GKV-Spitzenverband, KBV und DKG in Kraft getreten, der Einzelheiten zum neuen Entlassmanagement regelt.

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