Krankenhaus

Einsatz und Erstattung von Medizinprodukten im stationären Bereich

Im Krankenhausbereich gilt das Prinzip der Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt, das bedeutet hier sind neue Untersuchungs-und Behandlungsmethoden grundsätzlich einsetzbar, solange Sie vom G- BA nach §137 c SGB nicht ausgeschlossen wurden. In der Regel werden die Produkte über das Fallpauschalensystem abgegolten. Ausgenommen von der Erstattung sind Anlagegüter, die über die duale Krankenhausfinanzierung refinanziert werden. Vertiefende Einblicke gibt das MedInform-Seminar "Erstattung und Kostenübernahme von Medizinprodukten 2015 durch die GKV" - die nächsten Termine finden Sie hier.
  • Wiesbaden
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patienten stationär im Krankenhaus behandelt, berichtet das Statistische Bundesamt. Das waren 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Nach vorläufigen Ergebnissen dauerte ein Aufenthalt im Krankenhaus wie im Vorjahr durchschnittlich 7,3 Tage.

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  • München

    MedInform-Informationsveranstaltung

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  • Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vier stationäre Leistungsbereiche festgelegt, für die neue Qualitätsverträge erprobt werden sollen. Die Bereiche sind: 1. Endoprothetische Gelenkversorgung; 2. Prävention des postoperativen Delirs bei der Versorgung von älteren Patienten;
    3. Respiratorentwöhnung von langzeitbeatmeten Patienten; 4. Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen im Krankenhaus.

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  • Berlin

    BVMed-Sonderveranstaltung

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  • Berlin

    In der Diskussion um das im Sommer letzten Jahres in Kraft getretene „Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen“ hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) die nach wie vor bestehenden Unklarheiten kritisiert. „Es besteht eine große Unsicherheit bei den Krankenhäusern und auch bei niedergelassenen Ärzten, wie die neuen Regelungen des Strafgesetzbuches sich auf verschiedene Kooperationsmodelle in der Praxis auswirken“, so DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

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  • 17/17|Berlin / Düsseldorf
    Plenum (2) der 19. eCommerce-Konferenz

    Die Digitalisierung bringt auch neue Pflichten für die Hersteller von Medizinprodukten. Mit den UDI-Pflichten zur standardisierten Kennzeichnung der Produkte kommen insbesondere auf die kleinen und mittelständischen Medizinprodukteunternehmen große Herausforderungen durch neue regulatorische Anforderungen zu. Zudem werden Anforderungen an die elektronische Rechnung und das elektronische Auftragswesen verbindlich. Das verdeutlichten die Experten der 19. eCommerce-Konferenz mit dem Titel "Gesetzliche Vorgaben beim eCommerce – ein Segen?" am 21. Februar 2017 in Düsseldorf.

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  • Sachkostenfinanzierung im G-DRG-System 2017 Korrekturen von Sachkostenanteilen in den DRG-Fallpauschalen; Absenkung/Abstufung von DRGs mit angenommener wirtschaftlich begründeter Fallzahlsteigerung; Mengensteuerung durch den Fixkostendegressionsabschlag

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  • Stellungnahme zum Entwurf des Methodenpapieres 5.0 des IQWiG

    Stellungnahme zum Entwurf des allgemeinen Methodenpapieres Version 5.0 des IQWiG

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  • Berlin

    MedInform-Seminar

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  • Berlin

    Der BVMed stellt einen Leitfaden über die Sachkostenfinanzierung im G-DRG-System 2017 vor, der die Vergütungsregelungen für Medizintechnologien im Krankenhaus im Rahmen der Umsetzung des Krankenhausstrukturgesetzes (KHSG) darstellt.

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