Krankenhaus

Einsatz und Erstattung von Medizinprodukten im stationären Bereich

Im Krankenhausbereich gilt das Prinzip der Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt, das bedeutet hier sind neue Untersuchungs-und Behandlungsmethoden grundsätzlich einsetzbar, solange Sie vom G- BA nach §137 c SGB nicht ausgeschlossen wurden. In der Regel werden die Produkte über das Fallpauschalensystem abgegolten. Ausgenommen von der Erstattung sind Anlagegüter, die über die duale Krankenhausfinanzierung refinanziert werden. Vertiefende Einblicke gibt das MedInform-Seminar "Erstattung und Kostenübernahme von Medizinprodukten 2015 durch die GKV" - die nächsten Termine finden Sie hier.
  • Berlin

    Der BVMed stellt einen Leitfaden über die Sachkostenfinanzierung im aG-DRG-System 2020 vor, der die Vergütungsregelungen für Medizintechnologien im Krankenhaus nach der Ausgliederung der Pflegekosten am Bett darstellt.

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  • 36/20|Berlin
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Der BVMed spricht sich in seiner Stellungnahme zum COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz für eine schnelle Liquiditätsbereitstellung für die Krankenhäuser aus, auch um Dominoeffekte zu verhindern. "Die Liquidität der Krankenhäuser muss schnell und unbürokratisch sichergestellt werden", fordert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. "Unsere Mitgliedsunternehmen geben uns bereits Rückmeldungen, dass die Krankenhäuser fällige Rechnungen momentan nicht zahlen oder um einen Aufschub bitten."

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  • 20/20|Berlin
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Der BVMed hat einen 5-Punkte-Plan veröffentlicht, um die Versorgungssicherheit mit Medizinprodukten im Krankenhaus zu gewährleisten. Das Papier, das vom Arbeitskreis Krankenhausmarkt des BVMed erarbeitet wurde, beschreibt notwendige Handlungsfelder und Lösungsansätze, um Patientensicherheit im Versorgungsprozess zu gewährleisten. Die BVMed-Experten sprechen sich unter anderem für qualitätsorientierte Versorgungsprozesse, die Rücknahme der Sachkostenkürzungen im DRG-System und Investitionen in technische Lösungen zur Entlastung des Klinikpersonals aus.

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  • Innovations-Newsletter "Fortschritt erLeben" - Ausgabe Februar 2020

    Schwerpunkt: Die Zukunft der Telemedizin in Deutschland, Auf einen Blick: Hemmnisse für die MedTech-Entwicklung am Standort Deutschland, Aktivitäten der Initiative

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  • Berlin

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat einen 5-Punkte-Plan veröffentlicht, um die Versorgungssicherheit mit Medizinprodukten im Krankenhaus zu gewährleisten. Das Papier, das vom Arbeitskreis Krankenhausmarkt des BVMed erarbeitet wurde, beschreibt notwendige Handlungsfelder und Lösungsansätze, um Patientensicherheit im Versorgungsprozess zu gewährleisten. Die BVMed-Experten sprechen sich unter anderem für qualitätsorientierte Versorgungsprozesse, die Rücknahme der Sachkostenkürzungen im DRG-System und Investitionen in technische Lösungen zur Entlastung des Klinikpersonals aus.

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  • BVMed-Herbstumfrage 2019: Hemmnisse für die MedTech-Entwicklung am Standort Deutschland

    Als größtes Hemmnis für den medizintechnischen Fortschritt bezeichnen 81 Prozent der BVMed-Unternehmen die zusätzlichen Anforderungen durch die MDR. Dabei geht es vor allem um die Pflicht zu umfassenden klinischen Daten und um längere Konformitätsbewertungszeiten durch Ressourcendefizite bei...

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  • Lange Wartezeiten, Ärztemangel oder weite Entfernungen zum nächsten Spezialisten – für viele Patienten stellen diese Probleme heutzutage ein zunehmendes Dilemma dar. Der gegenwärtige Anstieg chronischer und multimorbider Erkrankungen verschärft diese Beeinträchtigungen, denn gerade diese Indikationen erfordern oft eine kontinuierliche Überwachung und Behandlung. Eine Antwort auf diese Herausforderung ist zweifelsohne der Ausbau und die flächendeckende Anwendung von telemedizinischen Lösungen.

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  • 12/20|Berlin
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), die ab 26. Mai 2020 gilt, betrifft keine Produkte, die in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Heimen oder Arztpraxen bereits verwendet werden oder sich in einem Lager befinden. Darauf weist der BVMed in einem Infoflyer "Anwendung und Status der neuen europäischen Verordnung über Medizinprodukte" hin. "Wir erhalten derzeit viele Anfragen aus den Krankenhäusern, Arztpraxen und von anderen Betreibern und Anwendern von Medizinprodukten zum Stand der Umstellung auf den neuen Rechtsrahmen, der Verwendbarkeit von Bestandsprodukten und den Übergangsfristen. Deshalb wollen wir mit dieser Information Klarheit schaffen", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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