Forschung & Entwicklung

Neues BVMed-Video zur Herzschrittmacher-Entwicklung

"Von der Idee zum Patienten"

Ein neues BVMed-Video aus der Reihe "Von der Idee zum Patienten" blickt am Beispiel von Herzschrittmachern hinter die Kulissen der MedTech-Produktentwicklung. Der Film verdeutlicht den medizintechnischen Fortschritt und zeigt die vielfältigen Anstrengungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung. Herzschrittmacher-Technologien retten Leben, die Geräte werden immer kleiner und leistungsstärker. Von der ersten Idee bis zur neuen Herzschrittmacher-Generation kann es dabei bis zu fünf Jahre dauern, erzählt Wolf Ruhnke vom BVMed-Mitgliedsunternehmen Biotronik in Berlin. Der Film kann unter www.bvmed.de/filme und im Videoportal "I am MedTech" unter www.facebook.com/IamMedTech abgerufen werden.

Das Video ist Teil der Reportageserie zur Medizinprodukteentwicklung "von der Idee zum Patienten". Porträtiert wird Wolf Ruhnke, Leitender Produktmanager Herzrhythmus-Management beim BVMed-Mitglied Biotronik. Das Unternehmen entwickelt und produziert Herzschrittmacher und implantierbare Defibrillatoren. Ruhnke sorgt mit seinem Team dafür, dass alle neu entwickelten Gerätetypen bis ins letzte Detail geprüft und bewertet werden, bevor sie auf den Markt kommen. "Mit unseren Produkten können wir Leben retten", ist seine wesentliche Motivation.

"Mit dem Blick hinter die Kulissen der MedTech-Produktentwicklung wollen wir die Motivation der Menschen in der Branche und die vielfältigen Anstrengungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung aufzeigen", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Alle Artikel und Filme zur Serie sind abrufbar unter www.bvmed.de/reportagen.
  • Weitere Artikel zum Thema
  • Digitale Gesundheitsanwendungen | BVMed: "MedTech-Unternehmen und DiGA-Anbieter brauchen Zugang zu Daten"

    Die Weichen zur Erstattung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind mit der veröffentlichten Rechtsverordnung sowie dem Leitfaden des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gestellt. Der BVMed bewertet es positiv, dass die Anforderungen an den Nutzennachweis das von der Regierung versprochene "Fast-Track-Verfahren" für den Zugang zu DiGAs ermöglichen. "Jetzt brauchen die MedTech-Unternehmen und DiGA-Anbieter aber auch den Zugang zu Abrechnungs- und Forschungsdaten, um beispielsweise retrospektive Studien durchführen zu können. Es geht zudem um die Frage, ob die Wertschöpfungskette von hochinnovativen medizintechnischen Produkten zukünftig auch weiterhin in Deutschland sein wird", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Weiterlesen

  • Patientenversorgung stärken | 5 Punkte-Programm der MedTech-Branche zur Überwindung der COVID-19-Krise

    Der BVMed spricht sich in einem 5-Punkte-Papier zur Stärkung der Patientenversorgung in der COVID-19-Krise dafür aus, Operationen und medizinische Eingriffe in Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen rasch wieder zu ermöglichen und das DRG-System an die Sondersituation anzupassen. "Gleichzeitig müssen wir die ambulante Versorgung chronisch kranker Patienten gewährleisten, Telemedizin stärken sowie die Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Unternehmen unterstützen. Weiterlesen

  • Plädoyer für einen gesamtgesellschaftlichen Dialog über den MedTech-Standort Deutschland und seine kritische Infrastruktur

    Der BVMed fordert in seinem neuen Jahresbericht 2019/20 einen gesamtgesellschaftlichen Dialog über den MedTech-Standort Deutschland und seine kritische Infrastruktur. "Wir müssen in einem solchen 'MedTech-Dialog' Maßnahmen entwickeln, um Deutschland als Produktions- und Forschungsstandort im Bereich der Medizinprodukte zu sichern und zu stärken", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Weiterlesen


©1999 - 2020 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik