Infografiken

Komplexes auf einen Blick...

  • Die Medizintechnik-Branche in Deutschland auf einen Blick
    Die Medizintechnik-Branche in Deutschland auf einen Blick
    Die MedTech Unternehmen beschäftigen in Deutschland über 250.000 Menschen. Die MedTech-Branche ist stark mittelständisch geprägt. 93 Prozent der MedTech-Unternehmen beschäftigen weniger als 250 Mitarbeiter. Und die Branche ist ein wichtiger Treiber des medizinischen Fortschritts. Dafür werden sehr intensive Forschungsanstrengungen unternommen. Im Durchschnitt investieren die MedTech-Unternehmen rund 9 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Deutsche Medizintechnik ist auf dem Weltmarkt sehr erfolgreich. Die Exportquote lag im Jahr 2021 bei rund 66 Prozent. Der Inlandsumsatz liegt bei über 36 Milliarden Euro.
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  • BVMed-Herbstumfrage 2022 | Erwartete Umsatzentwicklung
    BVMed-Herbstumfrage 2022 | Erwartete Umsatzentwicklung
    Aus den gewichteten Umsatzangaben der BVMed-Unternehmen ergibt sich im deutschen Markt ein durchschnittlicher Umsatzanstieg von 3,3 Prozent gegenüber den beiden schlechteren Vorjahren. Die Branche zeigt sich damit leicht erholt.
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  • BVMed-Herbstumfrage 2022 | Erwartete Gewinnsituation in Deutschland
    BVMed-Herbstumfrage 2022 | Erwartete Gewinnsituation in Deutschland
    Aufgrund der dramatischen Kostensteigerungen werden die Gewinne der Medizintechnik-Unternehmen in Deutschland zurückgehen. Nur noch 11 Prozent der MedTech-Unternehmen erwarten in diesem Jahr Gewinnsteigerungen. 62 Prozent gehen von einer Verschlechterung der Gewinnsituation aus. Im Vorjahr waren es 42 Prozent.
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  • BVMed-Herbstumfrage 2022 | Größte Umsatzhürden in Deutschland
    BVMed-Herbstumfrage 2022 | Größte Umsatzhürden in Deutschland
    Stärkste Faktoren für die Gewinneinbrüche sind die steigenden Transportkosten (78 Prozent), die steigenden Rohstoffpreise (72 Prozent) sowie die steigenden Energiepreise (68 Prozent). Fast zwei Drittel der Unternehmen haben Probleme bei Zulieferern und Lieferketten (64 Prozent) sowie mit den steigenden Kosten durch die MDR-Implementierung zu kämpfen (63 Prozent). Hinzu kommen steigende Lohnkosten (43 Prozent) und weniger Fallzahlen durch die Verschiebung elektiver Eingriffe (41 Prozent). 15 Prozent der BVMed-Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligten, sind vom Chipmangel betroffen.
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  • MedTech-Markt Europa nach Umsatz 2020
    MedTech-Markt Europa nach Umsatz 2020
    Die europäische Medizinprodukteindustrie erzielte 2020 (ohne IVDs) einen Umsatz von 140 Milliarden Euro. Deutschland ist - nach Angaben des europäischen Dachverbandes MedTech Europe - mit 35,8 Milliarden Euro dabei mit Abstand der größte Markt, gefolgt von Frankreich (20,6), UK (16,9), Italien (12,7) und Spanien (8,8).
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  • Umsatzentwicklung Deutsche Medizintechnik-Industrie 2009 bis 2021
    Umsatzentwicklung Deutsche Medizintechnik-Industrie 2009 bis 2021
    Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen für 2021 einen Umsatz der deutschen Medizintechnik-Branche von 36,4 Milliarden Euro, was einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 6,3 Prozent entspricht. Getragen wurde der Zuwachs von einem starken Auslandsgeschäft. Der Auslandsumsatz legte um 7,4 Prozent zu und erreichte einen Wert von 24,2 Milliarden Euro. Die Exportquote blieb damit stabil bei rund 66 Prozent. Während das Asien-Geschäft aufgrund von Lockdowns und Reisebeschränkungen mit einem Wachstum von nur 2,8 Prozent relativ schwach ausfiel, stiegen die Exporte in die EU und nach Nordamerika mit Zuwachsraten von zwölf Prozent sprunghaft an. Der Inlandsumsatz lag mit 12,2 Milliarden Euro um 4,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. (Quelle: Spectaris)
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  • Der MedTech Weltmarkt 2021 nach Bereichen
    Der MedTech Weltmarkt 2021 nach Bereichen
    Minimalinvasive Medizin und Kardiologie – diese MedTech-Bereiche machen jeweils über zehn Prozent des MedTech-Weltmarkts 2021 aus. Danach folgen Orthopädie, Bildgebende Verfahren, Ophthalmologie und Wundversorgung.
    Bild: Forst & Sullivan
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  • BVMed-Herbstumfrage 2021: Wichtige gesundheitspolitische Forderungen
    BVMed-Herbstumfrage 2021: Wichtige gesundheitspolitische Forderungen
    Bei den gesundheitspolitischen Forderungen der MedTech-Branche steht 2021 ein MDR-bezogenes Thema bei den BVMed-Unternehmen klar an der Spitze. 70 Prozent der Unternehmen (Vorjahr: 56 Prozent) sprechen sich für eine vereinfachte Neuzertifizierung der bewährten Bestandsprodukte unter der MDR aus. 39 Prozent der Unternehmen wünschen sich Förderprogramme für KMU zur Umsetzung der MDR.

    Neben dem vorherrschenden Thema MDR stehen auf der gesundheitspolitischen Agenda eine Verkürzung der Dauer der Bewertungsverfahren (41 Prozent), eine besser abgestimmte Gesundheits-, Wirtschafts- und Forschungspolitik (37 Prozent), eine aktive Beteiligung der Industrie und mehr Transparenz der Prozesse des Gemeinsamen Bundesausschusses (37 Prozent), eine generell ermäßigte Mehrwertsteuer für Medizinprodukte (34 Prozent), der Aufbau zusätzlicher Produktionskapazitäten für Medizinprodukte in Deutschland (30 Prozent) sowie ein besserer Zugang der Industrie zu Versorgungs- und Patient:innendaten (27 Prozent).
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  • BVMed-Herbstumfrage 2021: Veränderungen in der Versorgungslandschaft
    BVMed-Herbstumfrage 2021: Veränderungen in der Versorgungslandschaft
    Durch die Coronakrise gewinnen 2021 die Themen Digitalisierung und Ambulantisierung erheblich an Bedeutung. Zwei Drittel der befragten Unternehmen der MedTech-Branche erwarten eine steigende Akzeptanz für die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung – und entsprechend mehr Investitionen in diese. Jeweils 45 Prozent sehen eine erhöhte Nachfrage nach digitalen bzw. digital-unterstützten Versorgungsformen sowie einen Trend zu mehr digitaler Vor- und Nachbetreuung. 34 Prozent erwarten mehr Operationen und Behandlungen im ambulanten Sektor, 29 Prozent mehr Investitionen in den Infektionsschutz sowie 25 Prozent mehr Investitionen in Digitale- und Robotik-Anwendungen im Krankenhaus.
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  • BVMed-Herbstumfrage 2021: Stärken des MedTech-Standorts Deutschland
    BVMed-Herbstumfrage 2021: Stärken des MedTech-Standorts Deutschland
    Als große Stärken des Standorts Deutschland nennen die befragten MedTech-Unternehmen 2021 vor allem die gut ausgebildeten Fachkräfte sowie die gute Infrastruktur, beispielsweise die Verkehrswege (jeweils 77 Prozent). Häufig genannte Stärken sind zudem das hohe Versorgungsniveau der Patient:innen (57 Prozent), gut ausgebildete Wissenschaftler:innen und Ingenieur:innen (48 Prozent) sowie eine gut ausgebildete Ärzteschaft (46 Prozent).

    Wie in den Vorjahren findet sich die Forschungsförderung am Ende der Liste wieder. Nur 11 Prozent sehen diesen Bereich als Stärke des Standorts Deutschland. Nur 7 Prozent nennen das Fast-Track-Verfahren bei den digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) als Stärke. Die Unternehmen vermissen hier die Ausweitung auf die höheren Medizinprodukte-Klassen IIb und III.
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