<?xml version="1.0" encoding="Windows-1252"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
  	    <title>BVMed e.V.</title>
         
    <link>http://www.bvmed.de/</link>
    <description>Pressemitteilungen des BVMed e.V.</description>
    <language>de</language>
    <atom:link href="http://www.bvmed.de/internet/rss/" rel="self" type="application/rss+xml" />
    				<item>
					<title>MedInform-Workshop über "Umweltrecht und Medizingeräte": Anforderungen an die Hersteller von Medizinprodukten steigen</title>
					<description><![CDATA[Die Pflichten und Anforderungen an die Hersteller von Medizinger&#228;ten werden nach dem Stoffrecht und dem Abfallrecht in Zukunft weiter steigen. &#220;ber die neuen Vorschriften und Forderungen aus dem Abfall-, Stoff- und Entsorgungsrecht informierte der MedInform-Workshop "Umweltrecht und Medizinger&#228;te" am 15. Mai 2012 in Berlin. Nach Stoffverboten und &#8211;einschr&#228;nkungen aus der EU-Chemikalienverordnung REACH kommen nun die Verbote aus der Novelle der EU-Richtlinie zur Vermeidung von Schadstoffen in Elektro- und Elektronikger&#228;ten (ROHS II). Au&#223;erdem wird WEEE novelliert, die EU-Richtlinie zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altger&#228;ten. WEEE II wird den grenz&#252;berschreitenden Transport von Ger&#228;ten, beispielsweise zu Reparatur- oder &#220;berpr&#252;fungszwecken, erschweren. &#196;nderungen im europ&#228;ischen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/medinform-workshop-ueber-umweltrecht-und-medizingeraete-anforderungen-an-die-hersteller-von-medizinprodukten-steigen.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11471</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:07:28 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Licht und Schatten beim Innovationsklima]]></title>
					<description><![CDATA[Deutschland verf&#252;gt in der Medizintechnik &#252;ber gut ausgebildetes Fachpersonal und ein hohes Versorgungsniveau. Das Innovationsklima wird aber durch b&#252;rokratische Prozesse und niedrige Erstattungspreise zunehmend gef&#228;hrdet. Mehr...]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42343</guid>
					<author>info@bvmed.de (BVMed e.V.)</author>
					<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:26:37 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Hauptstadtkongress]]></title>
					<description><![CDATA[Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit vom 13. bis 15. Juni 2012 im Berliner ICC startet in diesem Jahr mit dem &#8222;Gesundheitswirtschaftsgipfel&#8220;. Topmanager der Gesundheitswirtschaft diskutieren &#252;ber die enormen Wachstumschancen des Gesundheitssektors. Mehr...]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42342</guid>
					<author>info@bvmed.de (BVMed e.V.)</author>
					<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:25:35 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>MedInform-Workshop zu Selektivverträgen mit Medizintechnologien am 3. Juli 2012 in Berlin</title>
					<description><![CDATA[Spezifische Versorgungsvertr&#228;ge als Chance f&#252;r die Innovationseinf&#252;hrung von neuen Verfahren mit Medizinprodukten stehen im Fokus des MedInform-Exclusivworkshops "Selektivvertr&#228;ge mit Medizintechnologien" am 3. Juli 2012 in Berlin. Die Veranstaltung richtet sich an alle Vertreiber und Hersteller von innovativen Medizintechnologien, insbesondere f&#252;r den ambulanten Bereich. Programm und Anmeldung unter: www.bvmed.de (Veranstaltungen).Mit dem Selektivvertrag hat der Gesetzgeber eine M&#246;glicheit geschaffen, neue Versorgungsformen zu etablieren. Er umfasst verschiedene Vertragsmodelle. Die selektivvertraglichen Instrumente sind geeignet, innovative Versorgungen mit Medizintechnologien zu etablieren. Bisher werden die vorhandenen M&#246;glichkeiten von den potenziellen Vertragspartnern unzureichend genutzt. Ursache hierf&#252;r ist oft die fehlende Kenntnis, wie und mit wem man einen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/medinform-workshop-zu-selektivvertraegen-mit-medizintechnologien-am-3-juli-2012-in-berlin.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11470</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:08:25 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>Innovationsnewsletter der BVMed Initiative „Fortschritt erLeben“ zur Erprobungsregelung und der CE-Zertifizierung</title>
					<description><![CDATA[Der neue Innovations-Newsletter &#8222;Fortschritt erLeben&#8220; des BVMed thematisiert die neue Erprobungsregelung und wie sie innovative Medizintechnologien gef&#228;hrdet. Au&#223;erdem beschreibt er am Beispiel der innovativen Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) den langen Weg zur CE-Zertifizierung. Der Newsletter kann unter www.fortschritt-erleben.de/Innovations-Newsletter abgerufen werden.Seit das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist, gibt es auch die neue Erprobungsregelung f&#252;r innovative Medizinprodukte. Der BVMed sprach dazu im Rahmen der Aktion &#8222;Fortschritt erLeben&#8220; mit Professor J.-Matthias Graf von der Schulenburg, Leiter der Forschungsstelle f&#252;r Gesundheits&#246;konomie der Gottfried Wilhelm Leibniz Universit&#228;t Hannover. Insbesondere die aktuellen Herausforderungen, die sich angesichts [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/innovationsnewsletter-der-bvmed-initiative-fortschritt-erleben-zur-erprobungsregelung-und-der-ce-zertifizierung.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11469</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:23:37 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Kooperation zwischen MedTech-Unternehmen und Ärzten fördern]]></title>
					<description><![CDATA[Deutschland ist in der klinischen Forschung mit Medizintechnologien gut aufgestellt. Die erste und gr&#246;&#223;te H&#252;rde f&#252;r kleine Unternehmen und Neugr&#252;ndungen ist es aber, die Finanzierung in der fr&#252;hen Phase sicherzustellen, um klinische Daten zu generieren sowie &#228;rztliche Meinungsf&#252;hrer f&#252;r die Innovation zu gewinnen. Mehr...]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42335</guid>
					<author>info@bvmed.de (BVMed e.V.)</author>
					<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:24:57 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Schwerpunktthema Schlaganfallbehandlung]]></title>
					<description><![CDATA[Innovationen in der Schlaganfall-Therapie sind das Schwerpunktthema der zweiten Ausgabe des &#8222;MedTech-Radar&#8220;, eines gemeinsamen Medienservices des BVMed, der Earlybird Venture Capital und der High-Tech Gr&#252;nderfonds. Mehr...]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42334</guid>
					<author>info@bvmed.de (BVMed e.V.)</author>
					<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:22:32 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>Licht und Schatten beim MedTech-Innovationsklima 
BVMed-Umfrage: Gut ausgebildete Wissenschaftler und Ingenieure, aber zu viel Bürokratie bei den Innovationsprozessen </title>
					<description><![CDATA[Deutschland verf&#252;gt in der Medizintechnik &#252;ber gut ausgebildete Wissenschaftler und Ingenieure und ein hohes Versorgungsniveau der Patienten. Das Innovationsklima in Deutschland wird aber durch b&#252;rokratische Prozesse, innovationsfeindlich eingestellte Krankenkassen und niedrige Erstattungspreise zunehmend gef&#228;hrdet. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) zum Innovationsklima in Deutschland, an dem sich 77 forschende MedTech-Unternehmen des BVMed beteiligt haben. Auf einer Skala von 0 bis 10 bewerten die Unternehmen das Innovationsklima f&#252;r Medizintechnik in Deutschland mit 6,2.Im Rahmen des Informationsservices "MedTech Radar" (http://www.bvmed.de/publikationen/medtech-radar) zur Innovationsfinanzierung in Deutschland, f&#252;hrt der BVMed zwei Mal im Jahr eine Online-Umfrage bei seinen Mitgliedern zum Innovationsklima [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/licht-und-schatten-beim-medtech-innovationsklima-bvmed-umfrage-gut-ausgebildete-wissenschaftler-und-ingenieure-aber-zu-viel-buerokratie-bei-den-innovationsprozessen.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11468</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:13:32 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>BVMed-Konferenz zu MedTech-Innovationen in der klinischen Praxis: "MedTech-Unternehmen und Ärzte müssen frühzeitig enger zusammenarbeiten"</title>
					<description><![CDATA[Deutschland ist in der klinischen Forschung mit Medizintechnologien gut aufgestellt. Die erste und gr&#246;&#223;te H&#252;rde f&#252;r kleine Unternehmen und Neugr&#252;ndungen ist es aber, die Finanzierung in der fr&#252;hen Phase sicherzustellen, um klinische Daten zu generieren sowie &#228;rztliche Meinungsf&#252;hrer f&#252;r die Innovation zu gewinnen. Das verdeutlichten die Experten der BVMed-Konferenz "Medizintechnische Innovationen in der klinischen Praxis" am 3. Mai 2012 in Mannheim. Die mittlerweile achte Veranstaltung zum Thema bot zahlreiche Fallbeispiele f&#252;r Innovationstransfer und Innovationsf&#246;rderung im Bereich der Medizintechnologien. Die meisten Ideen f&#252;r neue MedTech-Verfahren kommen dabei aus der &#196;rzteschaft, die gemeinsam mit den Ingenieuren der Unternehmen vorangetrieben werden, betonte BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/bvmed-konferenz-zu-medtech-innovationen-in-der-klinischen-praxis-medtech-unternehmen-und-aerzte-muessen-fruehzeitig-enger-zusammenarbeiten.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11467</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:14:41 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Qualitätsfortschritte in der Pflege?]]></title>
					<description><![CDATA[Die Qualit&#228;t der Pflege in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten hat sich verbessert. Das zeigt der dritte Pflege-Qualit&#228;tsbericht, den der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes und der GKV-Spitzenverband vorstellten. Mehr...]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42327</guid>
					<author>info@bvmed.de (BVMed e.V.)</author>
					<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:19:10 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[System zur Herstellung einer zellfreien Lösung mit autologen Wachstumsfaktoren zur Beschleunigung der Geweberegeneration]]></title>
					<description><![CDATA[ATR&#174;-curasan Set: Reine, patienteneigene Wachstumsfaktoren zur Unterst&#252;tzung der Geweberegeneration <BR><BR>Mit dem ATR&#174;-curasan Set kann aus nur 8 ml Blut im on-site Verfahren ein zellfreies, hochreines Thrombozyten-Mediatoren Konzentrat zur Unterst&#252;tzung der Wundheilung und Geweberegeneration hergestellt werden. Ziel der Therapie ist eine schnellere und auch verbesserte Wundheilung bei gleichzeitiger Kosteneffizienz. <BR>F&#252;r die Versorgung chronischer Wunden entstehen in Deutschland j&#228;hrlich Kosten in H&#246;he von 4-5 Milliarden &#8364;. Sch&#228;tzungen gehen davon aus, dass 5-8 % der Bev&#246;lkerung von schwer heilenden Wunden betroffen sind. Hauptverursacher sind hierbei Diabetischer Fu&#223;ulcus, Ulcus cruris und Dekubitus.1 Therapien mit Wachstumsfaktoren bei diabetischem Fu&#223;ulcus deuten auf Vorteile hinsichtlich vollst&#228;ndiger Wundheilung [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/Anwendungsgebiete/Wundbehandlung/innovation/system-zur-herstellung-einer-zellfreien-loesung-mit-autologen-wachstumsfaktoren-zur-beschleunigung-der-geweberegeneration.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10341</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:29:04 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Intensivseminar "Erfolgreich im Produktmanagement und Marketing von MedTech-Unternehmen"]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>Strategie &#8211; Marke &#8211; Kommunikation<BR><BR>&nbsp;<BR><BR>&gt; Wie Sie Ihre Chancen im Markt schneller erkennen und nutzen <BR>&gt; Wie Sie Ihre Wettbewerbsvorteile deutlicher vermitteln <BR>&gt; Wie Sie die richtigen Kunden gewinnen und binden <BR>&gt; Wie Sie Ihre Kommunikation wirkungsvoller gestalten <BR>&gt; Wie Sie aus Ihrem Medizinprodukt eine starke Marke machen <BR><BR>Download des Programmflyers<BR><BR>&nbsp;<BR><BR>Zum Thema <BR>Als Mitarbeiter im Marketing oder Produktmanagement haben Sie eine Schl&#252;sselrolle f&#252;r den Erfolg Ihres Unter-nehmens. Die richtige Strategie entwickeln, Produktvor-teile erkennen, formulieren und im Zusammenspiel mit Agenturen an die Entscheidungstr&#228;ger kommunizieren &#8211; dies sind F&#228;higkeiten, die erfolgreiche Produkt- oder Marketing-Manager kontinuierlich aktualisieren und ausbauen. <BR><BR><BR>Ziel des Seminars <BR>Mit [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/date/medinform201112.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31399</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:34:16 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[MedInform-Veranstaltung: Abrechnung: Alles im Blick? - Grundlagen und Tipps für die erfolgreiche]]></title>
					<description><![CDATA[&#220;BERSICHT <BR><BR>Download des Programmflyers (pdf, 330 KB)&nbsp;<BR><BR><BR>http://www.bvmed.de/stepone/data/downloads/82/e5/00/programm280812.pdf <BR><BR>Zum Thema <BR><BR>Die Abrechnung von Versorgungsleistungen im Hilfsmittelbereich ist in den letzten Jahren komplexer geworden. Obwohl seit einigen Jahren die Abrechnung nur noch &#252;ber den elektronischen Datentr&#228;geraustausch (DTA) erfolgen soll, sind die Leistungserbringer immer noch vielen Unsicherheiten ausgesetzt. So gibt es derzeit circa 145 Kranken- und Pflegekassen, hinzu kommen unz&#228;hlige private Krankenversicherungen. Insbesondere die unterschiedlichen Anforderungen der Krankenkassen an Inhalt und Form der zu &#252;bermittelnden Daten stellt nach wie vor einen hohen administrativen Aufwand f&#252;r jeden Leistungserbringer dar. Auch mit dem elektronischen Kostenvoranschlag (eKV) wurde dieses Problem noch nicht zufriedenstellend gel&#246;st. <BR><BR>Der Leistungserbringer [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/date/medinform-280812pio.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31397</guid>
					<author> (kati Solka)</author>
					<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:58:28 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[MedInform-Basisseminar Verkaufstraining]]></title>
					<description><![CDATA[2-Tages-Seminar mit max. 12 Teilnehmern <BR><BR>Basisseminar Verkaufstraining <BR>Kommunikative Kompetenz im medizinischen Vertriebsau&#223;endienst<BR><BR><BR>&#220;BERSICHT <BR><BR>Download des Programmflyers (pdf,&nbsp;374 KB) <BR><BR>Zum Thema <BR><BR>Das Thema &#8222;Verkaufen&#8220; hat im Gesundheitswesen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. In einem stark umk&#228;mpften Markt, der sich zu einem Verdr&#228;ngungswettbewerb entwickelt hat, haben alle dasselbe Ziel: neue, gewinnbringende Gesch&#228;fte abzuschlie&#223;en. Und genau darin gilt es, der Beste zu sein. <BR><BR>So befinden sich Verk&#228;ufer in einem st&#228;ndigen Lernprozess. Diesen gilt es durch das Unternehmen nachhaltig zu st&#252;tzen. Ursache hierf&#252;r ist, dass die meisten Unternehmen heute nicht mehr mit der Qualit&#228;t ihrer Produkte und Dienstleistungen konkurrieren, sondern mit der [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/date/medinformverkaufstraining04050712.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31396</guid>
					<author>moeller@bvmed.de (Antje Möller)</author>
					<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:15:02 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[MedInform-Seminar: Professionelle Patientenkommunikation]]></title>
					<description><![CDATA[&gt; Welche Informationen Patienten suchen <BR>&gt; Wie Sie Partnerschaften mit Patienten durch Empathie glaubhaft verk&#246;rpern <BR>&gt; Wie Sie mit Patiententypologien Ihre Ansprache optimieren <BR>&gt; Wie Sie Instrumente f&#252;r die Patientenkommunikation erfolgreich gestalten <BR>und einsetzen <BR>&gt; Wie Sie den Patienten in seiner Sprache ansprechen <BR><BR>Download des Programmflyers&nbsp;<BR><BR>Zum Thema <BR>Wie eine aktuelle Umfrage des BVMed zeigt, geh&#246;rt die Patientenkommunikation zu den wichtigsten Themen f&#252;r MedTech-Unternehmen. Und das zu Recht: Entscheidungen &#252;ber Therapien, diagnostische Verfahren und den Einsatz moderner Medizintechnologien werden l&#228;ngst nicht mehr alleine von &#196;rzten und Therapeuten getroffen. Patienten informieren sich digital und in Printmedien &#252;ber Therapieverfahren und Produkte und suchen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/date/medinform270912.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31394</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:59:12 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[MPG-Sonderveranstaltung]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>Programm folgt.<BR><BR><BR>Information: Andrea Schlau&#223;<BR><BR>schlauss@bvmed.de]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/date/bvmed081112.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31383</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:44:33 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Maßgeschneiderte Ein-Tuch-Abdeckung für kathetergeführte Aortenklappenimplantationen.]]></title>
					<description><![CDATA[Die Aortenstenose tritt bei &#228;lteren Menschen in Deutschland immer h&#228;ufiger als vorherrschende Herzklappenerkrankung auf. Circa f&#252;nf Prozent der &#252;ber 75-J&#228;hrigen sind davon betroffen. Der chirurgische Aortenklappenersatz mittels mechanischer oder Bioprothese gilt als therapeutischer Goldstandard. Da die Zahl der Begleiterkrankungen allerdings im Alter zunimmt, steigt das operativ-an&#228;sthesiologische Risiko an und die Genesung dauert l&#228;nger. <BR><BR>Die minimal-invasive Implantation einer Aortenklappe mittels Herzkatheter &#8211; auch Transkatheter-Aortenklappenimplantation genannt &#8211; findet als neues, schonenderes Verfahren eine stetig gr&#246;&#223;ere Verbreitung. Inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 100 Kliniken, die diese neue Technik anbieten. Das neue BARRIER&#174; Hybrid Cardiovascular-Set hilft, die OP optimal zu begleiten. <BR><BR>Die [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/massgeschneiderte-ein-tuch-abdeckung-fuer-kathetergefuehrte-aortenklappenimplantationen.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10340</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:34:17 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Selbstklebende chirurgische Universal Abdeckung für Eingriffe an schwierigen Körperregionen]]></title>
					<description><![CDATA[Selbstklebende chirurgische Universal Abdeckung mit transparenten, dehnbaren und anpassungsf&#228;higen R&#228;ndern, die das Abdecken f&#252;r Eingriffe an schwierigen K&#246;rperregionen gew&#228;hrleistet<BR><BR>&nbsp;<BR><BR>Die Abdeckung von Kopf, Nacken und Brust kann mit Standard-Abdeckungen schwierig und zeitaufwendig sein; ebenso die Abdeckung bei laparoskopischen Abdeckungen mit Insufflation des Peritoneums, f&#252;r die sich dehnbare und flexible Abdeckt&#252;cher empfehlen. Ein undichter Inzisionsbereich kann zu einer mikrobielle Kontamination f&#252;hren, was zu potenziell schwerwiegenden Konsequenzen f&#252;r den Patienten und zus&#228;tzlichen Kosten f&#252;r das Krankenhaus f&#252;hren kann. Mit den neuen BARRIER Flex OP-Abdeckungen steht eine selbstklebende chirurgische Universal Abdeckung mit transparenten und dehnbaren Kleber&#228;ndern zur Verf&#252;gung, die eine effektive Abdeckung in diesen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/selbstklebende-chirurgische-universal-abdeckung.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10339</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:23:05 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Langzeit-Funktionsdiagnostik der Lendenwirbelsäule]]></title>
					<description><![CDATA[Objektive Funktionsdiagnostik der Lendenwirbels&#228;ule &#252;ber Kurz- oder Langzeit (bis zu 24 Stunden) vergleichbar mit einem Wirbels&#228;ulen-EKG <BR><BR>R&#252;ckenschmerz und besonders dessen Chronifizierung z&#228;hlt in Deutschland und anderen Industrienationen zu den h&#228;ufigsten Ursachen von Arztbesuchen und Arbeitsunf&#228;higkeit. Dabei wird der chronische R&#252;ckenschmerz bei den Patienten vor allem durch zu sp&#228;t oder falsch ergriffene therapeutische Ma&#223;nahmen hervorgerufen. Eine optimale Therapie kann zumeist nur dann sichergestellt werden, wenn eine entsprechende objektive Beurteilung und Analyse der Funktionskapazit&#228;t und des Bewegungsverhaltens vorliegt. Sofern therapeutische Ma&#223;nahmen im Sinne des Erhalts bzw. der Wiederherstellung der Bewegungsfunktion ergriffen werden, kann das Chronifizierungsrisiko im Bereich R&#252;ckenschmerz erheblich reduziert werden. <BR><BR>Bei [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/langzeit-funktionsdiagnostik-der-lendenwirbelsaeule.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10338</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:59:16 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Erste Insulinpumpe zum Aufkleben ohne Schlauch]]></title>
					<description><![CDATA[Leichterer Alltag f&#252;r Diabetiker: Neue Technologie schafft mehr Freiheit <BR><BR>Ausschlafen am Wochenende, spontan zum Sport, ein ungeplanter Imbiss &#8211; bislang waren das f&#252;r Diabetiker aller Altersstufen Risikofaktoren. Eine neue Technologie macht jetzt Schluss mit den t&#228;glichen Injektionen. Nur ein kleiner Stich alle paar Tage und der Insulinbedarf wird kontinuierlich gedeckt. <BR><BR>Das neue System hei&#223;t &#8222;mylife OmniPod&#8220; und bedeutet weniger Stress und bessere Kontrolle f&#252;r Jung und Alt. Es erleichtert den Alltag von Menschen mit Diabetes auf angenehme Art: Bisher erfolgt die Insulinversorgung entweder durch regelm&#228;&#223;iges Spritzen mit einem Insulinpen oder &#252;ber eine Insulinpumpe, die aufgrund des Schlauches die Mobilit&#228;t einschr&#228;nkt, [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/erste-insulinpumpe-zum-aufkleben-ohne-schlauch.html?origin=gesamt-rss</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10337</guid>
					<author>langner@bvmed.de (Jenny Langner)</author>
					<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:46:18 +0100</pubDate>
				</item>
    			  </channel>  
</rss>
