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Digitale VersorgungBVMed zur Verabschiedung des DVG: „Die guten Ansätze jetzt rasch erweitern“
Das vom Bundestag verabschiedete Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) bewertet der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, insgesamt positiv. „Wir sehen im DVG viele gute Ansätze, um einen schnelleren und niedrigschwelligen Weg von digitalen Lösungen in die Regelversorgung zu gewährleisten und damit die Patientenversorgung und die Versorgungsprozesse zu verbessern“, kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Das DVG sei aber nur ein erster Schritt. „Die guten Ansätze müssen jetzt rasch erweitert werden, beispielsweise um eine bessere Unterstützung telemedizinischer Lösungen und eine Ausweitung auf die Medizinprodukte-Klassen IIb und III vor“, so der BVMed.
07.11.2019
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Digitale Versorgung"Hilfsmittel-Leistungserbringer in die Telematik-Infrastruktur einbinden"
Der BVMed fordert in seiner Stellungnahme zum Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) eine zügige Anbindung von Hilfsmittel-Leistungserbringern an die Telematikinfrastruktur. "Ansonsten sind die sonstigen Leistungserbringer bei der anstehenden Einführung digitaler Anwendungen wie der Hilfsmittel-Verordnung beispielsweise gegenüber Apotheken benachteiligt", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Die Einführung einer digitalen Hilfsmittel-Verordnung führt zu einer medienbruchfreien und vernetzten Gesundheitsversorgung und damit zu einer effektiveren Abwicklung der Prozesse. Auch für den Versicherten bieten die digitale Verordnung und weitere künftige Anwendungen Mehrwerte für die Organisation ihrer Gesundheitsversorgung.
02.10.2019
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Digitale VersorgungBVMed zum DVG: "Kombinationsprodukte aufnehmen"
Der BVMed spricht sich in seiner Stellungnahme zum Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) für die zusätzliche Aufnahme von sogenannten "Kombinationsprodukten" aus. Bei Kombinationsprodukten handelt es sich um Software oder Apps, die Informationen eines anderen Medizinprodukts, beispielsweise eines Herzschrittmachers, für den Arzt oder Patienten aufbereiten und dadurch die Behandlungs-Compliance erhöhen. "Im Gesetz sind Kombinationsprodukte bislang nicht mitbedacht worden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll: "Diese digitalen Lösungen, die im Zusammenhang mit einem konventionellen Medizinprodukt stehen, besitzen jedoch hohes Potenzial zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und sollten deshalb ins DVG mit einbezogen werden. Richtig definitorisch abgegrenzt steht die Einbindung dieser Produkte in keinem Widerspruch zum Ansatz eines schnelleren Zugangs von digitalen Medizinprodukten niedriger Klassen."
01.10.2019
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Branche"Digitale Lösungen müssen Nutzen haben, genutzt werden und nutzbar sein"
Beim Thema Digitalisierung bleibt der Regelfall in der Medizinprodukte-Industrie die Evolution und schrittweise Transformation der Produkte und Lösungen, nicht die Disruption. Das sagte BVMed-Vorstandsmitglied Frank Lucaßen von Fresenius Kabi auf der 5. MedTech-Vertriebskonferenz des BVMed mit dem Titel "Strategische Partnerschaften im digitalen Zeitalter" am 19. September 2019 in Düsseldorf mit über 150 Teilnehmern. Die MedTech-Unternehmen können durch sinnvolle Vernetzung mit strategischen Partnern zusätzliche digitale Lösungen und Services anbieten. Digitale Lösungen müssen dabei dreierlei: "Nutzen haben, genutzt werden und nutzbar sein", so die BVMed-Digitalexpertin Natalie Gladkov. Wichtig ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen und medizinischen Einrichtungen mitzunehmen und Ängste abzubauen, so die Experten von Unternehmens- und Klinikseite.
20.09.2019
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Digitale VersorgungProf. Dr. Jörg Debatin auf dem ersten BVMed-Digital-Talk zu digitalen Medizinprodukten
Mit dem neuen Ansatz für digitale Medizinprodukte nach dem Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) "wollen wir jetzt schnell Erfahrungen sammeln und die Patientenversorgung verbessern", sagte Prof. Dr. Jörg Debatin, Leiter des neuen "Health Innovation Hub" des Bundesgesundheitsministeriums, auf dem ersten Digital-Talk des BVMed zum Thema "Digitale Medizinprodukte in der Gesundheitsversorgung – Schicksalsjahr 2020?" im Helix Hub in Berlin. Der BVMed sieht im DVG viele gute Ansätze, um einen zügigen Zugang zu digitalen Lösungen zu gewährleisten, schlägt aber beim Geltungsbereich und der Unterstützung telemedizinischer Lösungen weitergehende Regelungen, insbesondere eine Ausweitung auf die Medizinprodukte-Klassen IIb und III vor, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.
29.08.2019
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Digitale VersorgungDigital Health
Digitale Lösungen und Medizinprodukte leisten bereits heute einen wichtigen Beitrag für eine effiziente und qualitativ-hochwertige Gesundheitsversorgung. Als Teilbranche der digitalen Gesundheitswirtschaft setzt sich die Medizintechnik-Branche für die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung ein. Seit dem 1. Juni 2019 hat der BVMed deshalb ein neues Referat Digitale Medizinprodukte...
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Digitale Versorgung"Für die Zulassung digitaler Anwendungen bedarf es neuer Bewertungsgrundlagen"
"Die Digitalisierung wird Ärzte nicht überflüssig machen, sondern ihnen helfen. So werden Ärzte durch die Nutzung von digitalen Anwendungen wieder mehr Zeit für ihre Patienten haben. Zugleich wird die Digitalisierung für mehr Transparenz in der Versorgung sorgen und somit (Nicht-)Qualität erkennbar machen." Das sagte die FDP-Bundestagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, Christine Aschenberg-Dugnus, beim BVMed-Gesprächskreis Gesundheit am 2. Juli 2019 in Berlin. Demnach befürworte sie auch den Referentenentwurf zum Digitale Versorgung-Gesetz (DVG), das einen zügigeren Marktzugang von digitalen Medizinprodukten impliziert. "Das Digitale Versorgung-Gesetz ist in Ansätzen gut und geht in die richtige Richtung." BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll übte dennoch Kritik: "Der Ansatz ist niedrigschwellig, patientenfreundlich und ermöglicht, dass digitale Lösungen tatsächlich Einzug in die Versorgung halten. Das kann aber nur ein erster Schritt sein."
05.07.2019
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Digitale VersorgungDigitale Medizin: Gute Ansätze weiter ausbauen
Der BVMed sieht im Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) "viele gute Ansätze, um einen zügigen Zugang zu digitalen Lösungen zu gewährleisten", schlägt aber beim Geltungsbereich und der Unterstützung telemedizinischer Lösungen weitergehende Regelungen vor. "Positiv ist aus unserer Sicht, dass das Verzeichnis über digitale Gesundheitsanwendungen zentral geführt wird", heißt es in der BVMed-Stellungnahme zum Gesetzentwurf.
11.06.2019
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Innovationen"Die Zusammenarbeit zwischen jungen Gründern und etablierten Medizintechnik-Unternehmen bietet ein großes Potenzial"
"Die Zusammenarbeit zwischen jungen Gründern und etablierten Medizintechnik-Unternehmen bietet ein großes Potenzial", sagte BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll zur Eröffnung des MedTech Radar Start-up Pitch Days am 5. Juni 2019 in Berlin. Dies gelte insbesondere für neue digitale und telemedizinische Versorgungsangebote. Der BVMed, der Venture-Kapitalgeber Earlybird, die Barmer, der High-Tech Gründerfonds, die NRW.Bank und das Medizintechnik-Magazin Medtech Zwo führten zum zweiten Mal einen gemeinsamen MedTech Start-up Pitch mit insgesamt 150 Teilnehmern durch. Harald Kuhne vom Bundeswirtschaftsministerium wies zur Eröffnung der Konferenz auf die große Bedeutung der MedTech-Branche hin: "Es geht um Vernetzung in der Medizintechnik, auch zwischen den Unternehmen und den Start-ups, um Innovationen voranzubringen." Auf der Konferenz präsentierten sich 20 zuvor von einer Jury ausgewählte Gründer.
06.06.2019
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Digitale VersorgungInnovationsforum „Digitale Gesundheit 2025“: Nächste Stufe für Zielbild wird gezündet
Verbände wollen der Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems Schwung verleihen. Gemeinsam arbeiten sie nun mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am Navigationssystem für die digitale Zukunft.
06.06.2019
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