Trends der Medizintechnologien

Die Entwicklung der Medizintechnologie ist sehr dynamisch. Einige Trends: Operationsverfahren werden durch moderne medizinisch-technische Verfahren immer schonender, die Zugänge minimal-invasiver. Chirurgen erhalten Unterstützung durch computerassistierte Navigation. Medizintechnik und IT wachsen zusammen. Nanotechnologien sind ebenso wie Biotechnologien auf dem Vormarsch. Erfahren Sie in dieser Rubrik mehr über die MedTech-Trends.
  • Neue Hightech-Strategie

    Die Zukunft der Medizintechnik – sie wird gestaltet von Ärzten, die neue Heilmethoden erforschen, Gesundheitspolitikern, die die gesetzlichen Rahmenbedingungen vorgeben, sowie Ingenieuren, die innovative Technologien entwerfen. Entsprechend zahlreich und vielschichtig sind die Faktoren, die auf „die Medizintechnik von morgen“ Einfluss nehmen. Zwei Trends, die immer wieder genannt werden: Digitalisierung und 3D-Druck. Beides sind zuerst einmal branchenunabhängige Techniktrends, die auf die eine oder andere Weise bereits Eingang in die Medizintechnik gefunden oder diese bereits verändert haben. Weitere Trends sind Miniaturisierung, Personalisierung oder Homecare.

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  • Berlin

    Für die Gesundheitsversorgung bietet die Digitalisierung große Chancen für eine älter werdende Gesellschaft, in der immer mehr Menschen chronisch erkranken. Die Digitalisierung hilft, Krankheiten früher zu erkennen, die Dauer der Klinikaufenthalte zu verkürzen und durch Telemedizin, Apps oder Pflegeroboter länger mobil zu leben. Um die Chancen zu nutzen, müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden.

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  • Berlin
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    In einem vernetzten Operationssaal können Medizingeräte unterschiedlichster Art und Hersteller künftig in Echtzeit miteinander, mit dem Operateur und mit der IT-Infrastruktur der Krankenhäuser kommunizieren. Das neue System wurde in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt "OR.NET" entwickelt. Es schafft Schnittstellen für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Medizingeräten.

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  • Frankfurt
    Produktion von Herzschrittmachern

    Die Entwicklung der modernen Medizintechnik reicht von Tissue Engineering bis zu Ultraschallgeräten, von Operationsrobotern bis zu Labordiagnostik, von medizinischen Implantaten bis zu Big Data und eHealth. Biomedizintechnische Forschung führt zu Medizinprodukten, die die Patientenversorgung maßgeblich bestimmt. Chirurgie, Tumordiagnostik und -therapie oder prothetische Versorgung wären ohne den Einsatz zahlreicher Medizinprodukte nicht möglich. Dabei reicht es nicht aus, nur Technik zur Verfügung zu stellen. Forschung und Entwicklung müssen sich vom medizinischen Bedarf her definieren und orientieren. Dies gelingt nur, wenn die Translation, bei der eine Technologie in die klinische Praxis überführt wird, sich am medizinischen Bedarf orientiert und zu einer tatsächlichen Verbesserung der Versorgung beiträgt. Je enger und frühzeitiger diese Interaktion zwischen Technik und Medizin stattfindet, umso erfolgversprechender wird die Medizinproduktentwicklung sein. Dazu ist ein geeignetes, interdisziplinäres Umfeld notwendig. Drei Entwicklungen zeichnen sich dabei ab: 1. Integrierte Intervention; 2. Integrierte Information; 3. Innovative Implantate.

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  • VDE-Expertenbericht "Biomedizinische Technik"

    Der VDE-EXpertinbericht "Biomedizinische Technik" (Stand: Dezember 2015) gibt eine Übersicht zu aktuellen Trends und enthält 58 Expertenberichte zu den Bereichen: 1. OP der Zukunft: Integrierte Intervention; 2. Digitalisierung: Integrierte Intervention; 3. Innovative Implantate

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  • Würzburg
    3D-Silikondruck

    Immer öfter warten Werkstofflieferanten nicht nur mit neuen Materialien, sondern auch neuen Fertigungsmethoden auf. Fortschritte im 3D-Druck personalisierter Medizinprodukte, bei abbaubaren Implantaten, strapazierfähigeren Orthesen oder Wearables gestalten sie damit maßgeblich mit.

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  • Berlin
    Zahnimplantat aus dem 3D-Drucker

    Maßgeschneiderte künstliche Gelenke und Organe sind keine Science-Fiction mehr. Die neue Technologie revolutioniert die Medizin. Doch es gibt noch einige Hürden zu überwinden. Darüber berichtet die Tageszeitung die Welt in einer Reportage am 8. Dezember 2015.

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  • Herniennetz

    In der Medizintechnik reicht das Einsatzgebiet Technischer Textilien von antimikrobakteriellen OP-Textilien über Wundverbände, die nicht mehr gewechselt werden müssen und den Heilungsprozess bei bestimmten Verletzungen beschleunigen können, resorbierbare Garne zum Vernähen innerer Wunden bis hin zu künstlichen Implantaten auf textiler Basis (z. B. Gefäßstützen für Blutgefäße oder Netze zur Behandlung von Leistenbrüchen). Bekleidung auf Basis antimikrobakterieller Textilien kann auch zur Linderung von Neurodermitis verwendet werden.

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  • Düsseldorf

    Ob Wearables, Hirn-Chips oder Pflegeroboter: Die Deutschen sind für moderne Technologien in der Medizin aufgeschlossen. Das ergab eine repräsentative Befragung im Auftrag des Bundesforschungsministeriums (BMBF). Gerade die Jungen sehen die Chancen der Technik. Bei den Älteren liegt die Telepflege hoch im Kurs.

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  • Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Die minimal-invasive Chirurgie (MIC) hat in den vergangenen Jahrzehnten nach und nach den klinischen Alltag erobert. Heute gehört die sogenannte Schlüsselloch-Therapie in vielen Bereichen zum Standard. Vor allem in der Gynäkologie sowie der Bauch- und Übergewichtschirurgie hat sich die Methode der kleinen Schnitte bewährt.

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