Innovationsklausel NUBs

BVMed-Webinar zu den neuen Regeln für NUB-Verfahren und Erprobungsstudien am 14. Oktober 2020

Welche Auswirkungen haben die gesetzlichen Veränderungen für Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB-Bewertung nach §137h SGB V) und für die Erprobungsregelung (§137e SGB V) auf Medizinprodukte-Unternehmen? Über praktische Erfahrungen aus aktuellen Verfahren des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) berichten Experten im BVMed-Webinar „Market Access während und nach der Corona Krise 2020 – Erste Anträge nach den neuen §§ 137h/e SGB V“ am 14. Oktober 2020. Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de/events.

Die Experten sind Prof. Dr. Michael Wilke von der Medical School Hamburg, Markus Rathmayer von inspiring-health sowie Rechtsanwalt Dr. Cord Willhöft von der Kanzlei Fieldfisher.

Das Webinar ist das dritte und letzte Webinar der Serie „Market Access während und nach der Corona Krise 2020“. Anhand realer Projekte werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie langfristige Themen im Bereich Innovationsvergütung und Antragsverfahren auch in den Zeiten der Corona-Krise vorangetrieben werden können.

Das Online-Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter, die sich operativ oder strategisch mit der Markteinführung von Medizinprodukten beschäftigen. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte medizintechnischer Unternehmen, die mit Market Access, Planung klinischer Studien, Marketing und Vertrieb von Produkten für den Krankenhaussektor betraut sind und mittel- und langfristige Strategien zur Refinanzierung dieser Produkte entwickeln möchten.

Der BVMed vertritt als Wirtschaftsverband über 220 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnik-Branche. Im BVMed sind u. a. die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert. Die Medizinprodukteindustrie beschäftigt in Deutschland über 215.000 Menschen und investiert rund 9 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Der Gesamtumsatz der Branche liegt bei über 33 Milliarden Euro. Die Exportquote beträgt rund 65 Prozent.
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