Krankenhaus

BVMed veröffentlicht neues, kostenfreies Bildmaterial zu Medizintechnologien im Krankenhaus: Themen Frühchenversorgung, Intensivstation, Katheterlabor

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) stellt zu Medizintechnologien im Krankenhausbereich neues, kostenfreies Bildmaterial zur Verfügung. Unter www.bvmed.de/bilder können Bilder zu den Themen Frühgeborenenversorgung, Intensivstation/Beatmung und Katheterlabor abgerufen werden. Die neuen Bilder ergänzen die bereits vorhandenen BVMed-Bilderwelten zu den Themen Kardiologie, Hüft- und Kniegelenkersatz, Augenchirurgie, Infusionstherapien, Diabetes, Homecare, eHealth, Ausbildung, Berufsvielfalt, Produktion und Qualitätssicherung.

Bilder Frühchenversorgung
www.bvmed.de/bilder (Themen: Frühchenversorgung)
In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

Bilder Intensivstation
www.bvmed.de/bilder (Themen: Intensivstation)
Zur Behandlung schwerstkranker Patienten steht auf der Intensivstation eines Krankenhauses modernste Medizintechnik zur Verfügung. Zur kontinuierlichen Messung und Kontrolle von EKG, Blutdruck, Körpertemperatur und weiteren Vitalparametern sind an jedem Behandlungsplatz Monitore angebracht, deren Signale zusätzlich in eine Überwachungszentrale geleitet und auch von dort beobachtet und ausgewertet werden können. Die in der Intensivmedizin verwendeten Infusionen werden über elektronisch gesteuerte Spritzenpumpen direkt intravenös verabreicht. Zudem müssen Patienten oft mit Medizingeräten künstlich beatmet werden.

Bilder Katheterlabor
www.bvmed.de/bilder (Themen: Katheterlabor)
Verengungen bzw. Verkalkungen von Herzgefäßen zählen zu den häufigsten Todesursachen. Denn ein Gefäßverschluss kann zum Herzinfarkt führen. Schonende Hilfe gibt es durch modernster Medizintechnik im Katheterlabor der Krankenhäuser. Hier schiebt der Kardiologe über die Leiste einen Führungskatheter zur verengten Stelle und weitet diese. Je nach Schwere der Erkrankungen sollen ein Gefäßgerüst (Metallstent oder Drug Eluting Stent – DES), ein medikament-freisetzender Ballon (Drug Eluting Balloon – DEB) oder ein bioresorbierbares Gefäßgerüst (Bioresorbable Vascular Scaffold – BVS) die Gefäße dauerhaft offen halten.
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