Pressemeldungen

  • Donnerstag
    17.12.2020
    153/20|Berlin/Frankfurt
    Überwachungssystem für hämodynamisches Monitoring

    In einer gemeinsamen Webkonferenz am 17. Dezember 2020 informierten die vier Verbände bvitg, BVMed, SPECTARIS und ZVEI ihre Mitgliedsunternehmen über die Förderrichtlinie zum Krankenhauszukunftsfonds, ein Kernelement des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Anlässlich der Infoveranstaltung mit Experten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) und des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS) appellierten die Verbände an alle Beteiligten, diese große Chance für einen Digitalisierungsschub in den Krankenhäusern zu nutzen.

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  • Freitag
    11.12.2020
    152/20|Berlin

    Eine gelebte Infektionsprävention ist auch nach der Corona-Pandemie notwendig und erfordert entsprechende Lösungen. Das sagte die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, auf dem BVMed-Hygieneforum mit über 300 Online-Teilnehmern. Der Event war Teil des assoziierten Programms des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020. Die Infektionsprävention müsse am Anfang aller Bemühungen stehen, so Dr. Alexandra Clarici vom BMG.

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  • Donnerstag
    10.12.2020
    151/20|Berlin

    Mitarbeiter von Homecare- und Hilfsmittel-Leistungserbringern sowie Dialyse-Leistungserbringer sollten bei der Corona-Impfstrategie analog zum Pflegepersonal prioritär berücksichtigt werden. Das schlägt der BVMed in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf der Coronavirus-Impfverordnung vor. Zudem sollten Mitarbeiter von Unternehmen der Medizintechnik-Branche in Produktion und Distribution von versorgungsrelevanten und lebensnotwendigen Medizinprodukten berücksichtigt werden. Der BVMed empfiehlt eine explizite Nennung dieser MedTech-Berufsgruppen, um Unklarheiten zu vermeiden.

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  • Mittwoch
    09.12.2020
    150/20|Berlin
    Hydroaktive Wundversorgung

    Bei den drohenden Engpässen in der Wundversorgung durch die neue, eingeengte Verbandmitteldefinition ist nach Ansicht des BVMed nun der Gesetzgeber gefordert, einen klaren Rahmen zu setzen, um die Versorgung der betroffenen Menschen mit chronischen und akuten Wunden nicht zu gefährden. „Wir brauchen eine deutlich längere Übergangsfrist, die Änderung der Stichtagsregelung und klare Kriterien für die erforderlichen Studien“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Dienstag
    08.12.2020
    149/20|Berlin

    Der BVMed sieht im Referentenentwurf des „Digitale Versorgung und Pflege-Modernisierungsgesetzes“ (DVPMG) viele positive Ansätze, aber auch Anpassungsbedarf bei den Regelungen für Implantate und Hilfsmittel. Der BVMed unterstützt den Anschluss von Hilfsmittel-Leistungserbringern an die elektronische Verordnung und die elektronische Patientenakte. Gleiches müsse aber auch für die Bereiche Verbandmittel oder enterale Ernährung gelten. Kritisch sieht der BVMed insbesondere die kurze Frist, bis zu der offene und standardisierte Schnittstellen in Hilfsmitteln und Implantaten programmiert sein müssen, damit die Daten über digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in die elektronische Patientenakte integriert werden können.

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  • Freitag
    04.12.2020
    148/20|Berlin
    Homecare: Dekubitusversorgung

    Bei der Herstellung von Schaumstoffen, die unter anderem für die Produktion von Pflegebetten und Dekubitus-Hilfsmitteln benötigt werden, gibt es vermehrt Einschränkungen bei dem notwendigen Vorprodukt TDI (Toluol-2,4-diisocyanat). Darauf hat der BVMed hingewiesen, der die Hersteller von Medizinprodukten wie Hilfsmittel gegen Dekubitus wie Sitzkissen und Matratzen sowie Hersteller von Pflegebetten inklusive zugehöriger Matratzen vertritt. Die Hersteller berichten, dass TDI derzeit nicht bzw. nur sehr eingeschränkt produziert werden kann.

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