Pressemeldungen

  • Donnerstag
    26.04.2018
    30/18|Berlin

    Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt, Berichterstatter seiner Fraktion für Medizinprodukte, will die MedTech-Bewertungsverfahren des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) beschleunigen und über neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden schneller entscheiden. "Wir müssen nun über die Umsetzung dieser Ziele aus dem Koalitionsvertrag diskutieren", so Monstadt auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed.

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  • Montag
    23.04.2018
    29/18|Berlin

    In der aktuellen Diskussion um eine Verbesserung der Pflege kann moderne Medizintechnologie Unterstützung anbieten. Darauf weist der BVMed in seinem neuen Jahresbericht 2017/18 hin. "Viele medizintechnische Verfahren können Ärzte und Pflegende entlasten. Sie schaffen die Grundlage für kürzere OP-Zeiten, geringere Verweildauer und schnellere Genesung bei höherer Lebensqualität sowie mehr ambulante Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten", schreibt der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan im Vorwort des neuen BVMed-Jahresberichts. Wichtig sei es dabei, "den medizinischen Fortschritt schneller zum Patienten zu bringen".

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  • Freitag
    20.04.2018
    28/18|Berlin
    Der BVMed-Vorstand 2018/19

    Dr. Meinrad Lugan (54) von B. Braun ist als Vorstandsvorsitzender des Medizintechnik-Verbandes für zwei weitere Jahre wiedergewählt worden. Als stellvertretende Vorsitzende des BVMed-Vorstandes wurden Marc D. Michel (Peter Brehm) und Stefan Widensohler (Krauth) gewählt.

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  • Freitag
    20.04.2018
    27/18|Berlin
    Der BVMed-Vorstandsvorsitz 2018/19

    Der BVMed setzt große Hoffnungen in die im Koalitionsvertrag vorgesehene Fortführung des Strategieprozesses Medizintechnik. "Wir wünschen uns eine positive Atmosphäre für den medizinisch-technischen Fortschritt und einen schnelleren Transfer von Forschungsergebnissen in die Gesundheitsversorgung", sagte der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan auf der Mitgliederversammlung seines Verbandes am 20. April 2018 in Berlin.

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  • Mittwoch
    18.04.2018
    26/18|Berlin

    Der BVMed hat sich zur Gesundheits-IT-Messe "conhIT" in Berlin für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen ausgesprochen und einen neuen Versorgungsbereich "Digitale Medizin" vorgeschlagen. Dafür sind besondere Evaluationen erforderlich, die den Besonderheiten von Digital Health entsprechen. Die bisherigen Erfahrungen, beispielsweise mit dem Telemonitoring in der Herzmedizin, zeigten, dass die bestehenden Instrumente dafür untauglich sind.

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  • Dienstag
    17.04.2018
    25/18|Berlin
    6. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed spricht sich dafür aus, den Bereich der Medizintechnologien aus der geplanten europäischen Nutzenbewertung-Gesetzgebung (EU-HTA) herauszunehmen. Der Vorschlag der EU-Kommission bringt keinen Mehrwert für die Patientensicherheit, führt aber zu einer weiteren Verzögerung für die Versorgung der Patienten mit fortschrittlichen Medizintechnologien.

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  • Mittwoch
    04.04.2018
    24/18|Berlin

    Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), die Ende Mai 2017 in Kraft trat, wird für die mittelständisch geprägte MedTech-Branche einen deutlich höheren Aufwand und damit steigende Kosten für den Markteintritt von Medizinprodukten mit sich bringen. Welche komplexen Anforderungen für die verschiedenen Medizinprodukte-Klassen gelten, zeigt der BVMed in einem detaillierten Flussdiagramm.

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