Pressemeldungen

  • Donnerstag
    25.02.2016
    12/16|Berlin/Düsseldorf
    Dr. Meinrad Lugan

    Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse zwischen Krankenhäusern, Einkaufsgemeinschaften und Medizinprodukte-Unternehmen muss auf Basis anerkannter eStandards konsequent vorangetrieben werden. GS1 sei ein solcher anerkannter internationaler Standard, sagte der BVMed-Vorstandsvorsitzende und B. Braun-Vorstand Dr. Meinrad Lugan auf der 18. eCommerce-Konferenz von MedInform am 24. Februar 2016 in Düsseldorf. Für die deutsche Medizinprodukteindustrie mit einer Exportquote von knapp 70 Prozent und für global tätige Unternehmen sei der Weg damit klar vorgezeichnet. BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt nannte die mangelnde Konsequenz bei der Anwendung der eStandards und nicht saubere Stammdaten als größtes Hindernis. Mit dem "Forum eStandards" bestehend aus Vertretern von Krankenhaus-Einkaufsgemeinschaften und Unternehmen des BVMed, sei man aber "auf einem guten Weg".

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  • Mittwoch
    24.02.2016
    11/16|Berlin
    Podium (1) der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz"

    Ein gutes Entlassmanagement dient ausschließlich dazu, in einer qualitätsgesicherten Übergabe eines Patienten vom stationären in den ambulanten Bereich Versorgungsbrüche zu vermeiden. Die Experten der Konferenz "Entlassmanagement nach dem Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) – von der Theorie zur praktischen Umsetzung" am 23. Februar 2016 in Berlin waren sich einig, dass die Therapiehoheit dabei beim Arzt und dem jeweiligen Krankenhaus liegt. Klärungsbedarf besteht jedoch in den Fragen, welche Kooperationen zwischen verschiedenen Leistungserbringern künftig noch umsetzbar sind und welche Akteure ins Entlassmanagement einbezogen werden müssen. Auch die gesetzgeberischen Rahmenbedingungen für ein rechtskonformes Entlassmanagement sind noch diffus, gerade in puncto der zu erwartenden Richtlinien der Rahmenvereinbarung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

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  • Montag
    22.02.2016
    10/16|Berlin/Bonn

    Mit der Umsetzung der europäischen Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation – MDR) in der industriellen Praxis beschäftigt sich die MedInform-Konferenz "Aktuelle Entwicklungen im Medizinprodukterecht" am 14. April 2016 in Bonn. Neben dem Stand des MDR-Rechtsetzungsverfahrens geht es vor allem um Tipps zur Vorbereitung auf das neue Recht und zu seiner Umsetzung im Unternehmen. Weitere Themen sind ein Leitfaden zur Durchführung unangekündigter Audits (UAAs) sowie aktuelle nationale Rechtsentwicklungen im Bereich der Medizinprodukte.

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  • Mittwoch
    17.02.2016
    09/16|Berlin

    Ein neues BVMed-Video aus der Reihe "Von der Idee zum Patienten" blickt am Beispiel von Herzschrittmachern hinter die Kulissen der MedTech-Produktentwicklung. Der Film verdeutlicht den medizintechnischen Fortschritt und zeigt die vielfältigen Anstrengungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung. Herzschrittmacher-Technologien retten Leben, die Geräte werden immer kleiner und leistungsstärker. Von der ersten Idee bis zur neuen Herzschrittmacher-Generation kann es dabei bis zu fünf Jahre dauern, erzählt Wolf Ruhnke vom BVMed-Mitgliedsunternehmen Biotronik in Berlin.

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  • Donnerstag
    04.02.2016
    08/16|Berlin
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Der Gelenkersatz ist eines der erfolgreichsten medizinischen Verfahren und ermöglicht Patienten Mobilität sowie weitgehende Schmerzfreiheit. Die Komplikationsrate ist sehr gering. Registerdaten zeigen: Komplikationen sind in den wenigsten Fällen auf das Implantat selbst zurückzuführen.

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