Pressemeldungen

  • Montag
    28.11.2016
    95/16|Berlin/Düsseldorf

    Über die UDI-Pflichten aus der anstehenden EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), das neue europäische Vergaberecht und die Vorgaben für die elektronische Rechnung informiert die 19. eCommerce-Konferenz mit dem Titel "Gesetzliche Vorgaben beim eCommerce – ein Segen?" am 21. Februar 2017 in Düsseldorf. Die Chancen interoperabler Systeme werden auf der Konferenz anhand aktueller Beispiele aus der Warenlogistik und einem "Krankenhaus 4.0" dargestellt.

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  • Freitag
    25.11.2016
    94/16|Berlin

    Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne will für den Verbandmittelbereich "keine Riesen-Nachweispflicht einführen, die dazu führt, dass bewährte Produkte vom Markt genommen werden". Das sagte der Hilfsmittelexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf dem BVMed-Gesprächskreis Gesundheit am 23. November 2016 in Berlin. Eine Legaldefinition für Verbandmittel ist Teil des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG), zu dem am 30. November 2016 eine Anhörung im Bundestags-Gesundheitsausschuss stattfindet. Der BVMed wehrt sich gegen eine Einengung der Verbandmitteldefinition. Wichtig sei, eine phasengerechte Wundversorgung mit den notwendigen Verbandmitteln zu gewährleisten, so Daniela Piossek, Leiterin des BVMed-Referats Krankenversicherung.

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  • Donnerstag
    24.11.2016
    93/16|Berlin
    Podium (2) der 8. BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz

    Durch die neuen Strafrechtsparagrafen zur Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen (§§ 299a, b StGB) sind keine neuen Verbote in der Zusammenarbeit mit Ärzten, sondern lediglich neue Sanktionen hinzugekommen. Das verdeutlichte der hessische Oberstaatsanwalt Alexander Badle auf der Healthcare Compliance-Konferenz des BVMed am 23. November 2016 in Berlin. Wichtig seien präventive Maßnahmen, um ein Ermittlungsrisiko zu minimieren. "Denn wenn man erst einmal Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren ist, ist der Schaden bereits eingetreten", so Badle. Seine Botschaft: "Wenn Sie sich an die Branchen-Spielregeln aus dem Kodex Medizinprodukte als Auslegungshilfen des Gesetzes halten, haben Sie das Risiko einer strafrechtlichen Ermittlung deutlich minimiert." Rechtsanwalt Volker Ettwig empfahl, sämtliche Kooperationsverträge auf ihre rechtliche Zulässigkeit zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen.

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  • Mittwoch
    23.11.2016
    92/16|Berlin

    Bedarfsgerechte Qualitätsaspekte müssen bei der Hilfsmittelversorgung zwingend berücksichtigt werden. Das forderten Fachmediziner sowie Vertreter von Patienten und Herstellern auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin. Sie widmeten sich dem Thema am Beispiel sensibler Bereiche wie der Inkontinenz- und bei Stomaversorgung sowie der intermittierenden Katheterisierung (ISK).

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  • Dienstag
    22.11.2016
    91/16|Berlin
    Homecare: Dekubitusversorgung

    Der BVMed hat in einer ausführlichen Stellungnahme zum Kabinettsentwurf des "Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz" (HHVG) Korrekturen angemahnt. Man sei sich zwar im Ziel einig, die Versorgung mit Hilfsmitteln im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zu stärken. Bei den konkreten Wegen gebe es aber Änderungsbedarf, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt im Vorfeld der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages am 30. November 2016. So spricht sich der Verband für verpflichtende Qualitätskriterien bei Ausschreibungen aus und plädiert für ein umfassendes, verbindliches und bundeseinheitliches Vertragscontrolling im Hilfsmittelbereich.

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  • Montag
    14.11.2016
    90/16|Berlin / Bonn

    Der Bedarf an Innovationen für das Gesundheitssystem wächst. Gleichzeitig ist es noch immer eine Herausforderung, neue Lösungen für die Gesundheitsversorgung tatsächlich im Markt zu etablieren. Viele Akteure – ob Krankenkasse, Investor oder Start-up – gehen daher neue Wege, um ihr Ziel zu erreichen. Welche Entwicklungen und Trends die Medizintechnik-Branche aktuell bewegen, darüber berichtet der gemeinsame Medienservice "MedTech Radar" vom BVMed, Earlybird Venture Capital, des High-Tech Gründerfonds und der Biocom AG in seiner siebten Auflage.

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  • Freitag
    11.11.2016
    89/16|Bonn
    Plenum (2) der BVMed-Konferenz "Aktuelle Entwicklungen im Medizinprodukterecht"

    Experten rechnen bis Mitte 2017 mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation, MDR). Drei Jahre nach Inkrafttreten müssen die neuen Regeln für Medizinprodukte dann angewendet werden. Das ist angesichts der zahlreichen neuen Anforderungen an die Hersteller von Medizinprodukten eine große Herausforderung, stellten die Referenten der BVMed-Sonderveranstaltung "Das Medizinproduktegesetz in der praktischen Umsetzung" am 10. November 2016 in Bonn fest. Befürchtet werden zudem negative Auswirkungen auf die mittelständische Struktur der MedTech-Branche, da kleine Unternehmen den gestiegenen Aufwand kaum noch bewältigen können.

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  • Donnerstag
    10.11.2016
    88/16|Berlin
    Infografik zur BVMed-Herbstumfrage 2016: Erwartetes Umsatzwachstum 2007 - 2016

    Die Medizintechnik-Branche wächst im Exportgeschäft nach wie vor deutlich stärker als in Deutschland. Das für 2016 erwartete weltweite Umsatzwachstum liegt nach den Ergebnissen der BVMed-Herbstumfrage, an der sich über 80 MedTech-Unternehmen beteiligt haben, bei 5,9 Prozent. Die Entwicklung im Inland ist dagegen mit einem Umsatzwachstum von 4 Prozent leicht rückläufig. Das teilte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt im Vorfeld der weltgrößten Medizinmesse Medica mit, die vom 14. bis 17. November 2016 in Düsseldorf stattfindet.

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  • Dienstag
    08.11.2016
    87/16|Berlin
    Diabetes-Management: Insulinpumpentherapie und kontinuierliches Glukosemonitoring (CGM)

    Der BVMed unterstützt zum Weltdiabetestag am 14. November 2016 Aktivitäten, um Diabetes besser erkennen und behandeln zu können. Der BVMed betont vor allem die große Bedeutung des Diabetes-Selbstmanagements und verweist auf die modernen Medizintechnologien, die für die Blutzuckerselbstkontrolle und Insulingabe zur Verfügung stehen.

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  • Montag
    07.11.2016
    86/16|Berlin
    Homecare-Therapien: Moderne Wundversorgung

    In Deutschland leiden etwa 890.000 Menschen an komplexen Wunden mit einem chronischen Verlauf. Experten weisen darauf hin, dass eine intensivere Patienteninformation und -aufklärung dazu beiträgt, die Situation der Betroffenen zu verbessern. Die im BVMed organisierten Hersteller moderner Wundauflagen haben das Thema aufgegriffen und bieten unter www.info-wundversorgung.de einen aktuellen Überblick zu Therapieangeboten und Leistungsansprüchen der Patienten.

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  • Dienstag
    01.11.2016
    85/16|Berlin
    Homecare-Therapien:  Künstliche Ernährung

    Menschen, die Hilfsmittel benötigen, dürfen hinsichtlich ihrer Patientenrechte nicht schlechter gestellt werden als Menschen mit einer Krebserkrankung. Das fordert der BVMed angesichts der vorgesehenen Regelungen zu Ausschreibungen im Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG). Der BVMed fordert auch bei Ausschreibungen das Recht der freien Wahl des Leistungserbringers.

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