Infografiken

Komplexes auf einen Blick...

  • Wirtschaftlicher Abwehrschirm vom bis zu 200 Mrd. € gegen die Folgen des russischen Angriffskrieges
    Wirtschaftlicher Abwehrschirm vom bis zu 200 Mrd. € gegen die Folgen des russischen Angriffskrieges
    Bundeskanzler Scholz, Bundeswirtschaftsminister Habeck und Bundesfinanzminister Lindner haben am 29. September 2022 Pläne vorgestellt, um Energiepreise zu senken sowie wirtschaftliche Folgen und Inflation zu mindern. Das Chart zeigt die wichtigsten Eckpunkte.
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  • BVMed-Herbstumfrage 2021: Größte Umsatzhürden in D im 2. Corona-Jahr
    BVMed-Herbstumfrage 2021: Größte Umsatzhürden in D im 2. Corona-Jahr
    Die Gewinnsituation der BVMed-Unternehmen wird 2021 nicht zuletzt durch die dramatische gestiegenen Rohstoffpreise sowie Transport- bzw. Logistikkosten geschmälert. 44 Prozent der Unternehmen nennen die steigenden Rohstoffpreise als größte Hürde für die Entwicklung. Das ist, neben der verschobenen elektiven Eingriffen (62 Prozent) mit rückläufigen Krankenhaus-Fallzahlen und den eingeschränkten Patient:innenkontakten (55 Prozent), der höchste Wert.
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  • BVMed-Herbstumfrage 2021: Erwartete Umsatzentwicklung 2021
    BVMed-Herbstumfrage 2021: Erwartete Umsatzentwicklung 2021
    Aus den gewichteten Umsatzangaben der BVMed-Unternehmen ergibt sich im deutschen Markt ein durchschnittlicher Umsatzanstieg von 3,0 Prozent gegenüber dem dramatisch schlechten Vorjahr. Der ungewichtete Wert liegt bei 2,1 Prozent. Das zeigt, dass die kleineren Unternehmen – wie auch schon bei der Umfrage 2020 – stärker von der Coronakrise betroffen sind.
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  • Gesundheitsausgaben 2019 nach Ausgabenträgern
    Gesundheitsausgaben 2019 nach Ausgabenträgern
    Im Jahre 2019 wurden − durch alle Ausgabenträger einschließlich privater − insgesamt 410,8 Milliarden Euro für Gesundheit ausgegeben. Das waren 19,3 Milliarden Euro bzw. 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr (Quelle: Gesundheitsausgabenbericht 2019 des Statistischen Bundesamtes vom 6. April 2021). Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent, so dass nicht von einer Kostenexplosion gesprochen werden kann.
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  • Die vier zentralen Schlüsselfaktoren der industriellen Gesundheitswirtschaft (iGW)
    Die vier zentralen Schlüsselfaktoren der industriellen Gesundheitswirtschaft (iGW)
    Die Medizintechnik-Branche ist eine wichtige Säule der industriellen Gesundheitswirtschaft (iGW) in Deutschland: Sie stabilisiert die Wirtschaft, sichert Arbeitsplätze und fördert Innovationen. Mehr als ein Fünftel der Bruttowertschöpfung (BWS) der Gesundheitswirtschaft entfällt auf die iGW. Der Anteil der Medizintechnik an der Bruttowertschöpfung der iGW liegt bei 18,5 Prozent. Die MedTech-Branche bietet dabei deutlich mehr Arbeitsplätze (Anteil 19,3 Prozent) als die Pharmaindustrie.
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  • Gesundheitswirtschaft: Über 7 Mio. Jobs und 1 Mrd. Euro Wertschöpfung am Tag
    Gesundheitswirtschaft: Über 7 Mio. Jobs und 1 Mrd. Euro Wertschöpfung am Tag
    Die deutsche Gesundheitswirtschaft beschäftigt 7,6 Millionen Menschen und erwirtschaftet knapp 370 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von 12,1 Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Damit entsteht jeder achte Euro Bruttowertschöpfung in Deutschland in der Gesundheitswirtschaft. Die Gesundheitswirtschaft ist seit 2007 nominal in jedem Jahr gewachsen. Auch 2009, einem Jahr der Finanzkrise, verzeichnete sie ein positives Wachstum. Das geht aus einer Untersuchung des Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hervor, die im Mai 2019 in Berlin vorgestellt wurde (Download unter www.bvmed.de/branchenstudien).
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