Medizinprodukteindustrie

Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2019

Die Medizinprodukte-Unternehmen beschäftigen in Deutschland über 200.000 Menschen. Die MedTech-Branche ist dabei sehr mittelständisch geprägt. 93 Prozent der MedTech-Unternehmen beschäftigen weniger als 250 Mitarbeiter.

Die MedTech-Unternehmen sind zudem ein wichtiger Treiber des medizinischen Fortschritts. Dafür werden sehr intensive Forschungsanstrengungen unternommen. Im Durchschnitt investieren die MedTech-Unternehmen rund 9 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Der medizintechnische Fortschritt ist das Ergebnis einer Vielzahl kontinuierlicher Produkt- und Prozessverbesserungen. Deutschland ist dabei auf dem Weltmarkt sehr erfolgreich. Die Exportquote liegt derzeit bei rund 65 Prozent.

Wie ist die aktuelle Lage der Medizintechnik-Branche?

Der BVMed führte bei seinen Mitgliedsunternehmen im August und September 2019 eine umfassende Online-Befragung mit insgesamt 24 Fragen durch. Von den angeschriebenen 220 BVMed-Mitgliedsunternehmen haben sich 105 Unternehmen beteiligt, darunter vor allem die größeren Hersteller von Medizinprodukten aus Deutschland und den USA.

An der BVMed-Umfrage nahmen zu 65 Prozent Hersteller, zu 25 Prozent Handelsunternehmen, zu 6 Prozent Zulieferer und zu 4 Prozent Homecare-Unternehmen teil.

Die Unternehmen, welche sich an der Umfrage beteiligten, haben ihren Hauptsitz zu 57 Prozent in Deutschland und zu 16 Prozent in den USA. Die restlichen Unternehmen kommen vor allem aus dem europäischen Ausland (24 Prozent), aber auch jeweils ein Unternehmen aus Japan und China.

Bei den von den Unternehmen vertretenen Produktbereichen handelt es sich um Implantate (44 Prozent), Hilfsmittel (39 Prozent), OP-Produkte bzw. OP-Sets (32 Prozent), Verbandmittel (24 Prozent), Dienstleistungen wie Homecare (17 Prozent) sowie digitale Medizinprodukte (6 Prozent).

Die wichtigsten Ergebnisse:

1. Die Stimmung in der deutschen Medizintechnik-Branche hat sich nach der BVMed-Herbstumfrage im Jahr 2019 deutlich eingetrübt.
Die erwartete Umsatzentwicklung im Inland ist mit nur noch 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (4,2 Prozent) stark rückläufig. Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung der Gewinnsituation durch sinkende Preise und höhere Kosten. Nur noch 12 Prozent erwarten in diesem Jahr eine verbesserte Gewinnsituation. Zudem ist der vom BVMed erhobene Innovationsklima-Index mit 4,2 von 10 Punkten auf dem niedrigsten Stand.

2. Hauptgrund für die eingetrübte Stimmung ist die EU-Medizinprodukte-Verordnung, die für Ressourcendefizite bei den Benannten Stellen, längere Bewertungsverfahren und steigende Preise sorgt.
Fast 90 Prozent der MedTech-Unternehmen befürchten, dass Produkte aus ökonomischen Gründen vom Markt genommen bzw. nicht auf den Markt gebracht werden. Das würde dann auch zu Lasten der Patientenversorgung gehen.

3. Ein stabilisierender Faktor bleibt der Export. Mit einem erwarteten Umsatzwachstum von 5,8 Prozent wachsen die Unternehmen der Medizintechnologie weltweit nach wie vor deutlich stärker als im Inland.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Umsatzergebnis, Geschäftsentwicklung und Investitionen

Nur noch 70 Prozent der befragten MedTech-Unternehmen rechnen in diesem Jahr im deutschen Markt mit einem besseren Umsatzergebnis als 2018. Dieser Wert ist durch Mengensteigerungen aufgrund der demografischen Entwicklung und durch neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden nach wie vor gut, gegenüber dem Vorjahr aber um 8 Prozentpunkte gefallen. Immerhin 13 Prozent der MedTech-Unternehmen gehen von einem Umsatzrückgang aus (Vorjahr: 6 Prozent). Insgesamt ist die Entwicklung im deutschen Markt für Medizintechnologien damit deutlich rückläufig.

Aus den Umsatzangaben der BVMed-Unternehmen ergibt sich im deutschen Markt ein bereinigtes Umsatzwachstum von 3,3 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr (4,2 Prozent) ist das ein deutlicher Rückgang.

Die weltweite Umsatzentwicklung ist für die Unternehmen nach wie vor deutlich besser als die Entwicklung im Inlandsmarkt. 86 Prozent der befragten MedTech-Unternehmen rechnen weltweit im Jahr 2019 mit einem besseren Umsatzergebnis als im Vorjahr. Dieser Wert ist im Vergleich zum Vorjahr (88 Prozent) nur geringfügig niedriger. Aus den Umsatzangaben ergibt sich ein weltweites Umsatzwachstum der BVMed-Unternehmen um 5,8 Prozent (Vorjahre 5,9 Prozent). Die international tätigen MedTech-Unternehmen wachsen damit im Ausland weiterhin deutlich stärker als in Deutschland.

Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung der Gewinnsituation der Unternehmen in Deutschland aufgrund sinkender Preise und höherer Kosten am Standort. Nur noch 12 Prozent erwarten in diesem Jahr eine verbesserte Gewinnsituation (Vorjahr: 24 Prozent). Mittlerweile gehen 43 Prozent der BVMed-Unternehmen von einer rückläufigen Gewinnentwicklung aus, 42 Prozent von Stagnation. Die Stimmung im deutschen MedTech-Markt ist damit gegenüber dem Vorjahr deutlich eingetrübt.

Trotz rückgängiger Gewinne und erheblichem Preisdruck investieren die MedTech-Unternehmen weiterhin verstärkt in ihre deutschen Produktionsstandorte. 31,5 Prozent der befragten BVMed-Unternehmen erhöhen ihre Investitionen, 33,5 Prozent halten das Investitionsniveau. 16 Prozent der Unternehmen gaben an, Investitionen am Standort gegenüber dem Vorjahr zu verringern.

Ähnlich ist die Situation bei den Forschungsausgaben. 28 Prozent der befragten BVMed-Unternehmen erhöhen ihre Forschungsausgaben gegenüber dem Vorjahr, 38 Prozent halten das Niveau. Nur 7 Prozent der Unternehmen müssen ihre Forschungsausgaben verringern.

Arbeitsplätze

Die Medizinprodukte-Hersteller beschäftigen in Deutschland über 143.000 Mitarbeiter in rund 1.350 Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten. Hinzu kommen rund 11.000 Kleinstunternehmen mit weiteren 60.000 Beschäftigten, so dass die MedTech-Branche in Deutschland über 200.000 Menschen beschäftigt. In den letzten fünf Jahren sind 12.000 neue Jobs geschaffen worden. Dieser positive Trend setzt sich nach den Ergebnissen der BVMed-Herbstumfrage 2019 in diesem Jahr fort – trotz der angespannten wirtschaftlichen Entwicklung gaben knapp die Hälfte der teilnehmenden Unternehmen (48 Prozent; Vorjahr: 51 Prozent) an, zusätzliche Jobs gegenüber dem Vorjahr geschaffen zu haben. Nur 11 Prozent der Unternehmen (Vorjahr: 9 Prozent) müssen Arbeitsplätze reduzieren. Die 105 BVMed-Mitglieder, die sich an der Umfrage in diesem Jahr beteiligt haben, stehen insgesamt für knapp 58.000 Arbeitsplätze in Deutschland.

Das Problem in der Praxis besteht allerdings darin, dass die zusätzlichen Stellen vor allem in regulatorischen Bereichen geschaffen werden, um die zusätzlichen Anforderungen aus der EU-Medizinprodukte-Verordnung erfüllen zu können. Darunter leiden die Forschungs- und Entwicklungsbereiche und damit langfristig die Innovationskraft der Branche.

Die Berufsaussichten für Fachkräfte in der MedTech-Branche sind insgesamt nach wie vor ausgezeichnet. 90 Prozent der Unternehmen, die sich an der BVMed-Herbstumfrage 2019 beteiligt haben, halten die Berufsaussichten für unverändert gut bzw. besser (Vorjahr: 94 Prozent). Gesucht werden vor allem Medizintechniker (34 Prozent), regulatorische Fachkräfte (31 Prozent) und Ingenieure (28 Prozent), aber auch Naturwissenschaftler (23 Prozent), Pfleger (22 Prozent), Wirtschaftswissenschaftler (20 Prozent) und Informatiker (14 Prozent).

83 Prozent der Unternehmen geben an, offene Stellen zu haben. An der Spitze der offenen Stellen stehen Vertriebsmitarbeiter (54 Prozent) sowie Regulatory-Affairs-Fachkräfte, beispielsweise Qualitätsmanagement-Beauftragte oder Medizinprodukte-Sicherheitsbeauftragte (33 Prozent). Es folgen die Bereiche Produktion (24 Prozent), Key Account Management (23 Prozent) sowie IT-Management, Forschung/Entwicklung und Marketing/Kommunikation (jeweils 18 Prozent).

77 Prozent der Unternehmen haben dabei Probleme, die offenen Stellen zu besetzen. Das betrifft vor allem den Vertrieb (32 Prozent), den Bereich Regulatory Affairs (31 Prozent), sowie Key Account und Führungskräfte im gehobenen Management (jeweils 15 Prozent).

Die Tendenz der letzten Jahre zeigt: Aufgrund der höheren regulatorischen Anforderungen werden verstärkt Experten in diesem Bereich gesucht, im Markt sind diese Fachkräfte dagegen kaum noch verfügbar.

Stärken und Schwächen des MedTech-Standorts Deutschland

Als große Stärken des Standorts Deutschland nennen die befragten MedTech-Unternehmen vor allem die gut ausgebildeten Fachkräfte (70 Prozent) sowie die gute Infrastruktur, beispielsweise die Verkehrswege (jeweils 63 Prozent). Häufig genannte Stärken sind zudem das hohe Versorgungsniveau der Patienten (40 Prozent), gut ausgebildete Wissenschaftler und Ingenieure (31 Prozent) sowie gute Rahmenbedingungen für den Export (20 Prozent).

Den mit Abstand schlechtesten Wert erhält – wie im Vorjahr – die Forschungsförderung (nur 2 Prozent Nennungen). Auch die Aspekte klinische Forschung, Erstattungsniveau und Marktzulassung werden selten genannt (zwischen 16 und 18 Prozent).

Hemmnisse für MedTech-Fortschritt, Folgen der MDR

Besonders kritisch beurteilen die Unternehmen die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR). 81 Prozent der BVMed-Unternehmen bezeichnen die zusätzlichen Anforderungen durch die MDR als größtes Hemmnis für die künftige Entwicklung der Medizintechnologie-Branche. Dabei geht es vor allem um die Pflicht zu umfassenden klinischen Daten (71 Prozent), um längere Konformitätsbewertungszeiten durch Ressourcendefizite bei den Benannten Stellen (59 Prozent) sowie die zahlreichen Pläne und Berichte gemäß der MDR (43 Prozent).

Als Folge der MDR-Implementierung gehen 94 Prozent der Unternehmen davon aus, dass die Preise für Hersteller und Vertreiber steigen werden – und damit dann auch die Preise der Produkte. 87 Prozent der MedTech-Unternehmen befürchten, dass Produkte aus ökonomischen Gründen vom Markt genommen bzw. nicht auf den Markt gebracht werden. Das würde dann auch zu Lasten der Patientenversorgung gehen (40 Prozent). Der Druck wird dabei insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) steigen, sagen 58 Prozent der Befragten.

Als größte Hemmnisse der aktuellen nationalen Rahmenbedingungen werden von den MedTech-Unternehmen nach wie vor der Preisdruck durch Einkaufsgemeinschaften (48 Prozent), die Absenkung sachkostenintensiver DRG-Fallpauschalen (26 Prozent) sowie die innovationsfeindliche Einstellung von Krankenkassen (25 Prozent) genannt. Weitere häufig genannte Hemmnisse sind die Krankenkassenverhandlungen im Hilfsmittelbereich und zu langsame Entscheidungen durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (jeweils 21 Prozent) sowie die noch unklaren Regelungen zu digitalen Medizinprodukten (20 Prozent).

Gesundheitspolitische Forderungen

Bei den gesundheitspolitischen Forderungen der Branche stehen erstmals MDR-Themen klar an der Spitze. Rund zwei Drittel der Unternehmen fordern, die Neuzertifizierung für Altprodukte durch eine „Großvaterregelung“ zu vereinfachen (67 Prozent) sowie die MDR-Übergangsfristen zu verlängern (64 Prozent). Ein Viertel der Unternehmen wünscht sich Förderprogramme für KMUs zur Umsetzung der MDR.

Neben dem beherrschenden Thema MDR stehen auf der gesundheitspolitischen Agenda vor allem eine Verkürzung der Dauer der Bewertungsverfahren (43 Prozent), eine aktive Beteiligung der Industrie und mehr Transparenz der Prozesse des Gemeinsamen Bundesausschusses (30 Prozent) sowie eine bessere gegenseitige Anerkennung von Studien (29 Prozent). Wichtig sind den Unternehmen auch eine besser abgestimmte Gesundheits-, Wirtschafts- und Forschungspolitik (26 Prozent) sowie die Rücknahme der Sachkostenabsenkung in den DRGs (24 Prozent). Gefordert wird auch, Qualitätsverträge auszubauen und eine qualitätsdifferenzierte Vergütung an der Ergebnisqualität auszurichten (22 Prozent).

Innovationsklima

Auf einer Skala von 0 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) bewerten die Unternehmen das Innovationsklima für Medizintechnik in Deutschland im Durchschnitt mit 4,2. Das ist seit der Erhebung des BVMed-Innovationsklima-Index der niedrigste Stand und ein Abfall von 0,5 Punkten gegenüber dem Vorjahr. In den Jahren 2012 und 2013 lag er noch bei 6,2 Punkten.

Als innovativste Forschungsbereiche schätzen die Unternehmen – wie im Vorjahr – die Kardiologie sowie den Bereich der Onkologie ein (jeweils 28 Prozent). Es folgen die Bereiche Diagnostik (26 Prozent), Neurologie (18 Prozent), Radiologie (15 Prozent) sowie Orthopädie und Chirurgie (jeweils 14 Prozent).

Digitalisierung

82 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden BVMed-Unternehmen nutzen digitale Lösungen, um Prozesse und Produkte zu verbessern. Im Vordergrund stehen dabei elektronische Geschäftsprozesse wie eProcurement (44 Prozent) bis hin zu eInvoicing, also elektronische Rechnungsstellung (40 Prozent). 33 Prozent der BVMed-Unternehmen nutzen bereits 3D-Druck beispielsweise für 3D-Prototyping. 27 Prozent haben medizinische Apps für Anwender entwickelt, 21 Prozent digitale Lösungen für die Kunden wie Kliniken oder Praxen. Auch die Themen Robotik und Sensorik (15 Prozent), die „Smarte Fabrik“ und Industrie 4.0 (14 Prozent), Big Data-Anwendungen (13 Prozent) und telemedizinische Anwendungen (9 Prozent) spielen eine zunehmende Rolle. Kognitive Systeme bzw. Künstliche Intelligenz kommen erst bei 4 Prozent der Unternehmen zum Einsatz.

Knapp ein Drittel der MedTech-Unternehmen arbeitet bei der Entwicklung digitaler Lösungen bereits mit Start-ups zusammen.

Das größte Potenzial bei den digitalen Technologien sehen die Unternehmen nach wie vor bei der elektronischen Kommunikation mit Kunden (eCommerce / eProcurement, 35 Prozent), gefolgt von den Themen 3D-Druck, Apps, Big-Data-Anwendungen, Robotik und Sensorik.

Ausblick

Den Menschen ein längeres, gesünderes, mobiles und schmerzfreies Leben zu ermöglichen: das ist die tägliche Herausforderung der Medizintechnologie. Der medizintechnische Fortschritt ist dabei das Ergebnis einer Vielzahl kontinuierlicher Produkt- und Prozessverbesserungen. Die Entwicklungszyklen sind in der MedTech-Branche sehr kurz. Die Unternehmen benötigen daher innovationsfreundliche Rahmenbedingungen, damit der medizinische Fortschritt auch zeitnah bei den Menschen ankommt.

Auf europäischer Ebene benötigen wir pragmatische Lösungen, damit alle Produkte nach der EU-Medizinprodukte-Verordnung zertifiziert werden und den Anwendern und Patienten zur Verfügung stehen können.

Auf nationaler Ebene setzen wir uns für einen zwischen Forschungs-, Wirtschafts- und Gesundheitsministerium abgestimmten „Strategieprozess Medizintechnik“ ein, wie er im Koalitionsvertrag vorgesehen ist. Wir wollen den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Deutschland stärken, indem die mittelständisch geprägte Medizinprodukte-Branche als Leitmarkt und starker Wirtschaftsfaktor anerkannt wird. Wir wollen einen schnellen Innovationszugang für moderne Medizintechnologien sicherstellen, insbesondere auch für digitale Gesundheitsanwendungen. Wir wollen abgestimmte Maßnahmen gegen offensichtliche Defizite in der Versorgung, beispielsweise bei Diabetes, Adipositas oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Moderne medizintechnologische Lösungen sind faszinierend. Wir müssen sie noch besser wertschätzen und Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung künftig schneller in die Versorgungspraxis überführen und qualitätsorientiert vergüten.

Berlin, 8. Oktober 2019
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