• Datennutzung

    Gesundheitsdaten-Nutzungsgesetz muss Innovationskraft stärken

    Gesundheitsdaten-Nutzungsgesetz muss Innovationskraft stärken

    Das im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vorgesehene Gesundheitsdaten-Nutzungsgesetz muss nach Ansicht des BVMed die Innovationskraft Deutschlands durch eine bessere Datennutzung stärken. Um die enormen Chancen für die Gesundheitsversorgung im europäischen Raum für Gesundheitsdaten (EHDS) auszuschöpfen, muss die nationale Regelung „richtige Weichen stellen“, heißt es in einem neuen Positionspapier des BVMed-Arbeitskreises Digitalisierung. Dazu gehört eine angemessene Datennutzung für Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft. Eine für die Industrie mögliche und rechtssichere Datennutzung trägt auch zur Stärkung des Innovations- und Wissenschaftsstandortes in Deutschland bei. Mehr

  • Nosokomiale Infektionen

    BVMed-Positionspapier zur Infektionsvermeidung | „Hygienemaßnahmen konsequenter umsetzen und adäquat finanzieren“

    BVMed-Positionspapier zur Infektionsvermeidung | „Hygienemaßnahmen konsequenter umsetzen und adäquat finanzieren“

    Der BVMed fordert in seinem neuen Positionspapier „Infektionen vermeiden – Bewusst handeln“, Hygienemaßnahmen in medizinischen Einrichtungen konsequenter umzusetzen und adäquat zu finanzieren. „Das strikte Einhalten von grundsätzlichen Präventionsmaßnahmen schützt vor der Verbreitung von Infektionen und dient damit der Wahrung von Gesundheit und Leben. Mit der jetzigen Sommer-Corona-Welle 2022 nehmen Bewusstsein und Hygiene-Compliance in der Bevölkerung jedoch leider wieder spürbar ab“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll. Der BVMed fordert unter anderem ausreichende Ressourcen, eine adäquate Erstattung sowie eine zügige Umsetzung von hygienerelevanten Punkten aus dem Koalitionsvertrag. Mehr

  • Medizinprodukteverordnung

    MDR-Branchenkonferenz: „Wir brauchen Klarheit und Pragmatismus im MDR-System“

    MDR-Branchenkonferenz: „Wir brauchen Klarheit und Pragmatismus im MDR-System“

    Rund 30 Prozent der Medizinprodukte könnten demnächst vom Markt verschwinden, da im neuen regulatorischen System der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) die Kapazitäten zur fristgerechten Zertifizierung von Bestandsprodukten fehlen und der Dokumentationsaufwand für Bestandsprodukte dramatisch gestiegen ist. Das verdeutlichten Experten aus Industrie und Benannten Stellen auf der Vorabend-Auftaktveranstaltung der jährlichen MDR-Branchenkonferenz der BVMed-Akademie mit über 170 Teilnehmer:innen in Berlin. „Deshalb müssen Politik und Industrie jetzt handeln. Wir brauchen gemeinsame Lösungen und haben dazu nur noch das nächste halbe Jahr Zeit. So ist dieses System nicht wettbewerbsfähig“, so der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan. Mehr

  • #MDReady

    MDR: Zertifikatsstau lösen und Innovationen fördern

    MDR: Zertifikatsstau lösen und Innovationen fördern

    Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) ist nicht funktionsfähig. Überbürokratisierung bringt MedTech-Innovationen zum Erliegen und knappe Ressourcen bei den Benannten Stellen sorgen für einen Zertifizierungsstau von Bestandsprodukten. Wir müssen die Gesundheitsversorgung der Menschen mit Medizinprodukten kontinuierlich gewährleisten. Dafür haben wir Lösungsvorschläge erarbeitet. Mehr

  • Film zur Vakuumversiegelungs-Therapie

    Der Erklärfilm informiert über die Vorteile der Vakuumversiegelungs-Therapie für Patienten mit chronischen und aktuten Wunden im ambulanten Bereich:

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  • Alle Filme in der BVMed-Mediathek
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