Krankenhaus

Einsatz und Erstattung von Medizinprodukten im stationären Bereich

Im Krankenhausbereich gilt das Prinzip der Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt, das bedeutet hier sind neue Untersuchungs-und Behandlungsmethoden grundsätzlich einsetzbar, solange Sie vom G- BA nach §137 c SGB nicht ausgeschlossen wurden. In der Regel werden die Produkte über das Fallpauschalensystem abgegolten. Ausgenommen von der Erstattung sind Anlagegüter, die über die duale Krankenhausfinanzierung refinanziert werden.
Vertiefende Einblicke geben Ihnen unsere Veranstaltungen in der "BVMed-Akademie".
  • Pressemitteilung
    11.10.2017

    Der BVMed fordert im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen mehr Transparenz bei den Entscheidungen der Selbstverwaltung und deren Gremien. "Dazu bedarf es einer aktiven Beteiligung der Patientenverbände, der Fachgesellschaften, der Pflege und der Hersteller an den Entscheidungsprozessen von Selbstverwaltung und Gremien", sagte der Stellvertretende BVMed-Vorstandsvorsitzende Stefan Widensohler auf dem BVMed-Herbst-Treff. Mehr

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    09.10.2017

    Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat den sogenannten Orientierungswert für Krankenhäuser veröffentlicht. Er gibt die durchschnittliche jährliche prozentuale Veränderung der Krankenhauskosten wieder, die ausschließlich auf Preis- oder Verdienständerungen zurückzuführen ist. Für den Zeitraum des zweiten Halbjahres 2016 und des ersten Halbjahres 2017 beträgt der Orientierungswert im Vergleich 2,11 Prozent. Mehr

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    02.10.2017

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 21. September 2017 die Verfahrensregeln beschlossen, nach denen gesetzlich krankenversicherte Patienten zukünftig vor bestimmten geplanten Eingriffen eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung einholen können. Die Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren tritt nach Zustimmung durch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) und die Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft. Mehr

  • Pressemitteilung
    20.09.2017
    Podium (3) der 3. MedTech-Vertriebskonferenz

    Die Medizintechnik-Branche befindet sich durch erhöhten Margendruck, höhere Anforderungen an Marktzugang und Erstattung sowie durch die Digitalisierung im Umbruch. Neue Geschäftsmodelle ergeben sich für MedTech-Unternehmen "auf dem Weg vom Produkt- hin zum Serviceanbieter", so die Experten der 3. MedTech-Vertriebskonferenz am 19. September 2017 in Düsseldorf mit über 210 Teilnehmern. Bei den Servicelösungen gehe es dabei immer um einen "Mehrwert", nicht nur für den Kunden durch Prozesseffizienz, sondern vor allem um einen individuellen Mehrwert für die Patienten, so Medtronic-Experte Dr. Daniel Fallscheer. Komplettlösungen für Versorgungspfade brauchen in Deutschland aber einen langen Atem. Dr. Oliver Scheel von A. T. Kearney sieht solche Servicelösungen vor allem im Bereich chronischer Erkrankungen und bei Volkskrankheiten wie Herzerkrankungen oder Diabetes. Mehr

  • Pressemitteilung
    18.09.2017
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Strategien für eine nachhaltige Finanzierungssicherung von Medizintechnologien im Krankenhausmarkt und die Mechanismen von Krankenhausbudgets zeigt die MedInform-Veranstaltung "Krankenhausbudgetverhandlung im DRG-System 2018" am 21. November 2017 in Köln auf. Neben relevanten Neuerungen im DRG-System verdeutlichen die Experten deren Auswirkungen auf Medizintechnologien. MedInform ist der Informations- und Seminarservice des BVMed. Mehr

  • Artikel
    18.09.2017

    facebook.com/iammedtech Mehr

  • Artikel
    11.09.2017

    facebook.com/iammedtech Mehr

  • Artikel
    21.08.2017
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patienten stationär im Krankenhaus behandelt, berichtet das Statistische Bundesamt. Das waren 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Nach vorläufigen Ergebnissen dauerte ein Aufenthalt im Krankenhaus wie im Vorjahr durchschnittlich 7,3 Tage. Mehr

  • Veranstaltung
    Dienstag, 05.09.2017

    MedInform-Informationsveranstaltung Mehr

  • Artikel
    29.05.2017
    Wieder mobil und schmerzfrei mit einem künstlichen Hüftgelenk

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vier stationäre Leistungsbereiche festgelegt, für die neue Qualitätsverträge erprobt werden sollen. Die Bereiche sind: 1. Endoprothetische Gelenkversorgung; 2. Prävention des postoperativen Delirs bei der Versorgung von älteren Patienten;
    3. Respiratorentwöhnung von langzeitbeatmeten Patienten; 4. Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen im Krankenhaus. Mehr


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