Medizinprodukteberater

BVMed bietet 2017 acht Medizinprodukteberater-Schulungen in acht Städten an

Zum 1. Januar 2017 wird es mehrere Änderungen im deutschen Medizinprodukterecht geben. So besteht künftig eine neue Pflicht zur Einweisung in die Handhabung grundsätzlich aller Medizinprodukte. Dies ist ein Tätigkeitsschwerpunkt für Medizinprodukteberater. Kompaktes Grundwissen zum Medizinprodukterecht für Medizinprodukteberater in Industrie- und Handelsunternehmen bietet MedInform im Jahr 2017 auf insgesamt acht Schulungsveranstaltungen in verschiedenen deutschen Städten an. MedInform ist der Informations- und Seminarservice des BVMed. Ausführliche Informationen zu den Schulungen, Termine und Anmeldungen unter www.bvmed.de/events.

Weitere Aufgaben und Pflichten des Medizinprodukteberaters im Rahmen des Medizinprodukte-Beobachtungs- und -Meldesystems werden durch zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis vertieft.

In den Schulungen sind in den letzten 20 Jahren bereits über 7.500 Medizinprodukteberater aus Industrie und Handel geschult worden. MedInform bietet die Medizinprodukteberater-Schulung in Zusammenarbeit mit dem BVMed sowie der Zentralvereinigung medizinisch-technischer Fachhändler, Hersteller, Dienstleister und Berater (ZMT) an.

Die Schulungstermine des Jahres 2017 in der Übersicht:

  • 2. Februar 2017 in Wiesbaden
  • 3. Februar 2017 in Köln
  • 27. April 2017 in Berlin
  • 28. April 2017 in Hamburg
  • 12. Oktober 2017 in Frankfurt/M.
  • 13. Oktober 2017 in Nürnberg
  • 23. November 2017 in Mannheim
  • 24. November 2017 in Düsseldorf

Ausführliche Informationen zum Schulungsprogramm und Hinweise zur Anmeldung gibt es unter www.bvmed.de/events.
  • Weitere Artikel zum Thema
  • BVMed-Mitgliederversammlung: "Belange des Mittelstands stärker berücksichtigen"

    Die Belange der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) müssen bei der Bekämpfung der COVID-19-Folgen und im Rahmen der anstehenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft stärker berücksichtigt werden. Das sagte der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan auf der ersten digitalen Mitgliederversammlung des MedTech-Verbandes am 19. Juni 2020 in Berlin. "Die Medizintechnik-Branche ist in Deutschland mit ihren über 215.000 Beschäftigten ein Herzstück des Mittelstands. Über 93 Prozent der Unternehmen sind KMUs", so der BVMed-Vorsitzende. Die Branche benötige Unterstützung, um die Auswirkungen der COVID-19-Krise zu überwinden. Weiterlesen

  • Positionspapier zur deutschen EU-Präsidentschaft

    Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 sollte aus Sicht des BVMed genutzt werden, um ein einheitliches Vorgehen in der Post-COVID-19-Phase zu etablieren, Medizintechnologien als Teil der Lösung zu begreifen und Innovationen voranzubringen. Der BVMed spricht sich in einem neuen Positionspapier unter anderem dafür aus, Handelsbarrieren zu beseitigen und Zollverfahren zu vereinfachen, um den freien Warenverkehr für Medizinprodukte sicherzustellen. Weiterlesen

  • COVID-19 | Anhörung zum 2. Bevölkerungsschutzgesetz | BVMed: "Komplexe Medizinprodukte-Lieferketten beachten"

    Der BVMed appelliert im Vorfeld der Anhörung zum Zweiten Bevölkerungsschutzgesetz, auch in Krisenzeiten die marktwirtschaftlichen Prinzipien und die komplexen Lieferketten und Produktionsnetzwerke der MedTech-Branche zu beachten, um Versorgungsengpässe zu vermeiden. "Wichtig ist, dass die komplexen Liefer- und Versorgungsketten unserer Branche nicht durch staatliche Eingriffe wie Beschlagnahme oder Exportbeschränkungen beeinträchtigt werden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Weiterlesen


©1999 - 2020 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik