BVMed-Newsletter 02/20

  • eHealth bei Diabetes

    Der BVMed hat ein Positionspapier zur Aufnahme von digitalen Gesundheitsanwendungen in die Krankenkassen-Erstattung vorgelegt. Darin schlägt der BVMed sieben Maßnahmen zur Umsetzung des Digitale Versorgung-Gesetzes (DVG) durch das Verzeichnis für digitale Gesundheitsanwendungen vor, das vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geführt wird. "Wir sprechen uns unter anderem für eine transparente und verständliche Information von Patienten und Ärzten sowie für realistische Anforderungen an die Evaluationskonzepte der digitalen Lösungen aus", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Das Abschlusspapier des Expertenrats "Strukturentwicklung Wundmanagement" ist bei den Teilnehmern des 5. Wunddialogs des BVMed auf breite Zustimmung gestoßen. Das Gremium war vor zwei Jahren aus der Veranstaltungsreihe des BVMed hervorgegangen, um einheitliche Empfehlungen für die Behandlung chronischer Wunden zu formulieren. Die nun vorliegenden Ergebnisse enthalten sektorübergreifende, interdisziplinäre und interprofessionelle Vorschläge zu Diagnostik und Therapie. Experten aus Politik, Medizin, Pflege und Versorgung diskutierten am 5. Dezember 2019 in Berlin die Chancen und Grenzen der Empfehlungen. Sie sprachen sich für eine rasche Umsetzung aus.

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  • Hamburg

    Workshop | Welche Rolle spielt Homecare künftig in ambulant-stationären Versorgungsnetzwerken? Und wer spielt welche Rolle in der Homecare-Versorgung? Welche Vertriebskanäle gilt es wie zu bedienen? Diese und weitere Fragen erörtern die Experten des Exklusiv-Workshops "Homecare-Unternehmen im Umbruch" am...

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  • Einsatz von Superabsorber in der Wundversorgung

    Über die neuen gesetzlichen Grundlagen der Verbandmitteldefinition und was diese für die Verordnung und Erstattung von Verbandmitteln bedeuten informiert der BVMed in der neuesten Ausgabe seines "MedTech ambulant"-Newsletters. Der BVMed stellt dabei klar, dass sich bis 12 Monate nach der Veröffentlichung der Abgrenzungsrichtlinie, die derzeit vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erarbeitet wird, an der Verordnung von Verbandmitteln und der Erstattung durch die Gesetzliche Krankenversicherung nichts ändert.

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  • Dresden

    Sachsens bisherige Integrationsministerin Petra Köpping übernimmt für die neue Legislaturperiode das Sozialressort – und damit auch die Verantwortung für die Gesundheitspolitik. Die Diplom-Staatsrechtswissenschaftlerin arbeitete vier Jahre bei einer Krankenkasse. Köpping wurde 2019 durch die gemeinsame Kandidatur mit Boris Pistorius für den SPD-Parteivorsitz bundesweit bekannt.

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  • facebook.com/iammedtech

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