Pressemeldungen

  • Freitag
    21.12.2018
    105/18|Berlin
    Mehr Patientensicherheit durch Telekardiologie

    Der BVMed unterstützt die ePetition „Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen für eine sichere und umfassende Gesundheitsversorgung kardiologischer Patienten“ der Patientenvereinigung Defibrillator. Sie wurde vom Bundestag am 17. Dezember 2018 veröffentlicht. Die Zeichnungsfrist läuft bis 14. Januar 2019. „Trotz der Vorteile für die Patientenversorgung und die Patientensicherheit dauert es in Deutschland zu lange, bis technische Lösungen wie das Telemonitoring oder die Ereignisrekorder in die Erstattungssysteme aufgenommen werden und damit dem Patienten zu Gute kommen“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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  • Donnerstag
    20.12.2018
    104/18|Berlin
    Homecare

    Der BVMed unterstützt in seiner Stellungnahme zum „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV) die Möglichkeit, künftig digitale Verordnungen abrechnen zu können. „Das eRezept führt aber unter den bestehenden Rahmenbedingungen u Wettbewerbsverzerrungen. Die Möglichkeit, die digitalen Verordnungen in Empfang zu nehmen, muss auch für Homecare-Leistungserbringer gewährleistet sein“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Eine weitere Forderung: Nicht nur für Arzneimittel, auch für Hilfsmittel müssten entsprechende Möglichkeiten geschaffen werden, um Verordnungen digital zu empfangen und abzurechnen.

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  • Mittwoch
    19.12.2018
    103/18|Berlin
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    Aufgrund jüngster Vorkommnisse im Arzneimittelbereich hat der Gesetzgeber Handlungsbedarf bei der Regelung von Re- und Parallelimporten erkannt und mit dem „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV) entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Der BVMed macht darauf aufmerksam, dass die Problematik von Re- und Parallelimporten jedoch nicht nur bei Arzneimitteln besteht, sondern auch bei Medizinprodukten wie beispielsweise Verbandmitteln. Wenn Leistungserbringer zunehmend auf Re- und Parallelimporte ausweichen, könnte das negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung und die Patientensicherheit haben. Denn Einhaltung der Lagerungsbedingungen, Lieferkontinuität, Versorgungssicherheit, Beratung und Schulung oder Retouren-Management seien dann nicht mehr gewährleistet.

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  • Dienstag
    18.12.2018
    102/18|Berlin/Düsseldorf

    Die Themen eGovernment und digitale Beschaffung, OP-nahe Versorgung und leistungsbezogene Materialerfassung sowie Unterstützung durch Standards und digitale Lösungen stehen im Mittelpunkt der 21. eCommerce-Konferenz von MedInform „Der digitale Gesundheitsmarkt“ am 27. Februar 2019 in Düsseldorf.

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  • Montag
    17.12.2018
    101/18|Berlin

    Dr. Marc-Pierre Möll (53) wird zum 1. April 2019 die Geschäftsführung des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) übernehmen. Er folgt damit auf Joachim M. Schmitt (67), der die Geschäftsführung des Verbandes nach 34 Jahren in jüngere Hände übergibt.

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  • Montag
    17.12.2018
    100/18|Berlin

    Regionale Leuchtturmprojekte liefern wertvolle Erkenntnisse zu der Frage, wie eine verbesserte Versorgung chronischer Wundpatienten in Deutschland künftig aussehen kann, verdeutlichen aber auch die strukturellen Herausforderungen. Das ist ein Ergebnis des 4. Wunddialogs des Bundesverbands Medizintechnologie, BVMed, vom 5. Dezember 2018. Im Fokus der Diskussion mit Vertretern aus Politik, Medizin, Pflege und Versorgung standen vor allem Prozessfragen. Erfolgreiche Ansätze, wie sie beispielsweise aus Selektivverträgen mit Krankenkassen hervorgehen, müssten weit mehr Patienten zugänglich gemacht werden. Bereits im Vorjahr hatten die Teilnehmer die Gründung eines interdisziplinären und interprofessionell besetzten Expertenrats beschlossen. Dieser wird Ende Januar 2019 erste Empfehlungen zu einer tragfähigen Versorgungsstruktur vorlegen.

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  • Freitag
    14.12.2018
    99/18|Berlin

    Deutschland soll zum Vorreiter bei der digitalen Gesundheit werden. Dafür engagieren sich acht Fachverbände der industriellen Gesundheitswirtschaft. Damit die Aufholjagd gelingt, braucht es jedoch eine gemeinsame Richtung der Akteure – ein eHealth-Zielbild – und politische Koordination. Darauf hinzuwirken war Ziel eines Diskussionsabends zwischen Politik und Branchenvertretern am 13. Dezember 2018 in Berlin, veranstaltet von BIO Deutschland, Bitkom, Bundesverband Gesundheits-IT, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI.

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  • Donnerstag
    13.12.2018
    98/18|Berlin/Bonn

    Die zweite „MedTech Radar Live“ Veranstaltung von BVMed, Earlybird, BARMER, High-Tech Gründerfonds und Medtech Zwo wird am 5. Juni 2019 in Berlin stattfinden. Gründer aus dem Bereich der Gesundheitstechnologien werden mit Medizintechnik-Unternehmen, Krankenkassen und Investoren zusammengebracht. Neben einem Start-up Pitch wird es eine Ausstellung sowie ein erweitertes Konferenzprogramm mit Vorträgen von Vertretern von Medizintechnik-Konzernen, Mittelständlern und Acceleratoren geben. Ziel ist es, Gründern und etablierten Firmen eine Plattform zum Austausch zu bieten und aufzuzeigen, wie Innovationen trotz wachsender regulatorischer Anforderungen und Zulassungshürden auf den Markt gebracht werden können.

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  • Donnerstag
    13.12.2018
    97/18|Berlin
    OP-Situation (8)

    Der BVMed spricht sich zum Jahreswechsel 2018/19 dafür aus, umgehend den im Koalitionsvertrag vorgesehenen Strategieprozesses Medizintechnik auf hoher politischer Ebene zu starten. Damit soll erreicht werden, Forschungsergebnisse schneller in die Versorgungspraxis zu überführen und den Patienten den medizintechnischen Fortschritt zeitnah zur Verfügung stellen zu können.

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  • Freitag
    07.12.2018
    96/18|Berlin
    Anpassung eines Hörgerätes

    Versicherte der Ersatzkassen haben seit dem 1. Dezember 2018 mehr Wahlfreiheit bei der Hörgeräteversorgung. Künftig ist für Versicherte der TK, BARMER, DAK, KKH, hkk und HEK auch der sogenannte "Verkürzte Versorgungsweg" mit einer Hörgeräteversorgung aus einer Hand über den HNO-Arzt möglich. Darauf weist die "Qualitätsinitiative Verkürzter Versorgungsweg (QVV)" im BVMed hin.

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  • Donnerstag
    06.12.2018
    95/18|Berlin
    Plenum des BVMed-Hygieneforums

    Die Vermeidung von Krankenhausinfektionen und die unterstützenden Maßnahmen für eine Verbesserung der Hygiene in Krankenhäusern müssen weiter im Fokus der Politik bleiben. Darauf wiesen die Experten des 7. BVMed-Hygieneforums am 5. Dezember 2018 in Berlin hin. So sollte das Hygieneförderprogramm der Bundesregierung über das Jahr 2020 hinaus fortgeführt werden. Zwar gebe es gute Erfolge bei den Hygienefachkräften, aber immer noch Defizite bei Hygieneärzten. Prof. Dr. Konrad Reinhart von der Sepsis-Stiftung machte auf die Dramatik des Themas Blutvergiftung aufmerksam und forderte einen Nationalen Sepsisplan. Nach Fachveröffentlichungen seien in Deutschland bis zu 20.000 Todesfälle vermeidbar.

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