Krankenhaus

Einsatz und Erstattung von Medizinprodukten im stationären Bereich

Im Krankenhausbereich gilt das Prinzip der Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt, das bedeutet hier sind neue Untersuchungs-und Behandlungsmethoden grundsätzlich einsetzbar, solange Sie vom G- BA nach §137 c SGB nicht ausgeschlossen wurden. In der Regel werden die Produkte über das Fallpauschalensystem abgegolten. Ausgenommen von der Erstattung sind Anlagegüter, die über die duale Krankenhausfinanzierung refinanziert werden.
Vertiefende Einblicke geben Ihnen unsere Veranstaltungen in der "BVMed-Akademie".
  • Pressemitteilung
    31.03.2016

    Neue Vertriebsstrategien und Systempartnerschaften zwischen medizinischen Einrichtungen und der Industrie stehen im Mittelpunkt der 2. MedTech-Vertriebskonferenz am 20. September 2016 in Wiesbaden. Fallstudien kommen vom Universitätsklinikum Dresden, der Einkaufsgemeinschaft AGKAMED sowie von den Medizinprodukte-Unternehmen B. Braun, Paul Hartmann, Atmos und Lohmann & Rauscher. Weitere Schwerpunktthemen sind die Internationalisierung, Pricing-Strategien sowie Recruiting und Employer Branding. Mehr

  • Pressemitteilung
    03.03.2016
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Über die Nutzenbewertung neuer Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Klassen im Krankenhaus informiert eine MedInform-Konferenz am 5. April 2016 in Berlin. Die Konferenz stellt die Aufbau- und Ablauforganisation des neuen Bewertungsverfahrens nach § 137h SGB V sowie den Bewertungsprozess und die Inhalte der damit verbundenen Nutzenbewertung dar. Mehr

  • Pressemitteilung
    18.09.2015
    Podium der 1. MedTech-Vertriebskonferenz (1)

    Die Medizinprodukte-Branche muss Vertrieb und Serviceleistungen weiterentwickeln und optimieren, aber auch ihre Kompetenzen und Fähigkeiten in entscheidenden Unternehmensfunktionen wie dem Key Account Management, dem Marketing oder dem Erstattungs- und Pricing-Management verstärken. Das war die Kernbotschaft der Experten der 1. MedTech-Vertriebskonferenz mit über 200 Teilnehmern am 17. September 2015 in Düsseldorf. Mehr

  • Pressemitteilung
    08.05.2015
    6. Imagebild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed hat in der aktuellen Diskussion über die Änderungsanträge zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) eindringlich vor einer "nationalen Zulassung durch die Hintertür" gewarnt. Die geplante Regelung zu Nutzenstudien neuer Methoden mit Medizinprodukten der Klassen IIb und III dürfe das innovationsfreundliche und politisch gewollte Prinzip "Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt" im Krankenhaus nicht aushebeln, sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. "Mehr Aufwand und Bürokratie ohne ein Mehr an Nutzen muss aus Sicht der mittelständischen MedTech-Branche verhindert werden. Patienten in Deutschland müssen auch künftig schnell von modernen und sicheren Medizintechnologien profitieren können." Mehr

  • Pressemitteilung
    13.04.2015
    Frühchenversorgung mit modernster Medizintechnik

    Der BVMed stellt zu Medizintechnologien im Krankenhausbereich neues, kostenfreies Bildmaterial zur Verfügung. Es können Motive zu den Themen Frühgeborenenversorgung, Intensivstation/Beatmung und Katheterlabor abgerufen werden. Die neuen Bilder ergänzen die bereits vorhandenen BVMed-Bilderwelten. Mehr

  • Artikel
    10.04.2015
    Frühchenversorgung mit modernster Medizintechnik

    In Deutschland werden jährlich rund 9000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mehr

  • Pressemitteilung
    14.01.2015
    Thromboseprophylaxestrumpf (1)

    Der BVMed setzt sich für eine Verbesserung der Thromboseprophylaxe in deutschen Kliniken ein. Dazu gehören ein verbessertes Wissen über die unterschiedlichen Arten der Kompression und die entsprechend korrekte Handhabung der medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfe (MTPS). Der Fachbereich "Mechanische Thromboseprophylaxe" des BVMed hat hierzu ein Hintergrundpapier vorgelegt, das Defizite und Verbesserungspotenziale aufzeigt. Mehr

  • Artikel
    06.10.2014
    OP-Situation (5)

    Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden dürfen im Krankenhaus zum Einsatz kommen, solange der Gemeinsame Bundesausschuss sie nicht negativ bewertet hat. Die Prüfpraxis der Krankenkassen geht jedoch in eine andere Richtung. Möglich macht dies die jüngere Rechtsprechung des Bundessozialgerichts. Eine schlechtere und ungleiche Versorgung der Patienten ist die Folge. Es ist dringend erforderlich, dass der Gesetzgeber einschreitet. Das bevorstehende zweite Versorgungsstrukturgesetz bietet hierfür Gelegenheit. Mehr

  • 24.07.2014
    Prognose der Fallzahlen im stationären Bereich 2014-2030 nach Fachbereichen (Nr. 5466)

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  • 17.07.2014
    Prognose der Entwicklung der Belegungstage im stationären Bereich 2014-2030 (Nr. 5465)

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