Pressemeldungen

  • Dienstag
    28.04.2020
    59/20|Berlin
    Versorgung einer Patientin mit einem Wundpflaster

    Der BVMed informiert in einer Sonderausgabe des Newsletters "MedTech ambulant" über COVID-19-Sonderregelungen bei der Verordnung und Abrechnung von Leistungen im ambulanten Bereich sowie bei der Finanzierung von Schutzausrüstungen für Vertragsärzte. So werden die Kosten für die Ausstattung mit Schutzausrüstung von den Krankenkassen als Sprechstundenbedarf übernommen. Bei der Verordnung von Hilfsmitteln, Verbandmitteln, enteraler Ernährung und Blutzuckerteststreifen sehen Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses Flexibilisierungen bei den Verordnungen vor. Weitere Themen sind Videosprechstunden in Coronazeiten sowie die Mehrfachverwendung von Schutzmasken in Arztpraxen.

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  • Montag
    27.04.2020
    58/20|Berlin
    Ausbildung zum Produktdesigner, Entwicklung eines Herzschrittmachers

    Die Digitalisierung des Schulunterrichts schreitet in COVID-19-Krisenzeiten voran. Der BVMed stellt für den Biologieunterricht interaktive Tafelbilder und Unterrichtsmaterialien zum menschlichen Körper kostenfrei zur Verfügung. Die über 50 interaktiven Übungen sowie Arbeitsblätter, Kurzfilme und Animationen sind für Computer, Tablets und Smartphones geeignet und können kostenfrei abgerufen werden.

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  • Freitag
    24.04.2020
    57/20|Berlin
    eHealth bei Diabetes

    Die Weichen zur Erstattung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind mit der veröffentlichten Rechtsverordnung sowie dem Leitfaden des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gestellt. Der BVMed bewertet es positiv, dass die Anforderungen an den Nutzennachweis das von der Regierung versprochene "Fast-Track-Verfahren" für den Zugang zu DiGAs ermöglichen. "Jetzt brauchen die MedTech-Unternehmen und DiGA-Anbieter aber auch den Zugang zu Abrechnungs- und Forschungsdaten, um beispielsweise retrospektive Studien durchführen zu können. Es geht zudem um die Frage, ob die Wertschöpfungskette von hochinnovativen medizintechnischen Produkten zukünftig auch weiterhin in Deutschland sein wird", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Freitag
    24.04.2020
    56/20|Berlin
    Wundversorgung an der Ferse

    Der BVMed fordert in der aktuellen COVID-19-Pandemie einen flexibleren Verordnungsprozess, um die Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden im ambulanten Bereich sicherzustellen. "In Deutschland leiden rund 900.000 Menschen an chronischen Wunden. Die Versorgung im ambulanten Bereich ist aktuell gefährdet, da physische Kontakte zwischen Patient und Arzt derzeit vermieden werden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Der BVMed unterstützt eine entsprechende Forderung des Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne, die er in dieser Woche vorlegte. Dabei geht es um Verordnungen auf Grundlage von telemedizinischen Kontakten oder einer Versorgung von Wundpatienten ohne ärztliche Verordnung durch Homecare-Experten, die die Patienten im häuslichen Bereich betreuen.

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  • Donnerstag
    23.04.2020
    55/20|Berlin
    Homecare

    BVMed und SPECTARIS unterstützen die auf den Hilfsmittelbereich bezogenen Forderungen des Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne, CDU. Beide Verbände sind sich einig, dass COVID-19-bedingt bei den Leistungserbringern in der Hilfsmittelversorgung dringender Handlungsbedarf besteht. Mit einem finanziellen Rettungsschirm und weiteren unbürokratischen Schritten muss sichergestellt sein, dass die Hilfsmittel-Leistungserbringer in die Lage versetzt werden, dass sie auch während der Pandemie ihrer für das Gesundheitssystem essentiellen Tätigkeit im üblichen Maß nachgehen können.

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  • Mittwoch
    22.04.2020
    54/20|Berlin
    Digitale robotergestützte Mikrochirurgie

    Der BVMed spricht sich in einem 5-Punkte-Papier zur Stärkung der Patientenversorgung in der COVID-19-Krise dafür aus, Operationen und medizinische Eingriffe in Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen rasch wieder zu ermöglichen und das DRG-System an die Sondersituation anzupassen. "Gleichzeitig müssen wir die ambulante Versorgung chronisch kranker Patienten gewährleisten, Telemedizin stärken sowie die Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Unternehmen unterstützen.

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  • Dienstag
    21.04.2020
    53/20|Berlin

    Der BVMed fordert in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf des Patientendaten-Schutzgesetzes (PDSG), die Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Unternehmen in die elektronische Patientenakte (ePA) einzubinden. "Eine entsprechende Ergänzung und Klarstellung im Gesetz ist notwendig, damit unsere Unternehmen, die Patienten mit Hilfsmitteln, Verbandmitteln oder enteralen Ernährungstherapien versorgen, in den digitalen Informationsaustausch mit Ärzten, Krankenhäusern und der Pflege eingebunden sind", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Montag
    20.04.2020
    52/20|Berlin / Frankfurt am Main

    Acht deutschen Verbände der Medizinprodukteindustrie sowie der Pharma- und Biotechnologie fordern in ihrem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung, dass auch in der aktuellen Situation der Corona-Pandemie das Aussetzen marktwirtschaftlicher Prinzipien nur maßvoll erfolgen darf.

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  • Freitag
    17.04.2020
    51/20|Berlin
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Die vom Europäischen Parlament am 17. April 2020 beschlossene Verschiebung der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) ist ein wichtiger Schritt, der den Patienten, dem Gesundheitssystem und den MedTech-Unternehmen in Zeiten der COVID-19-Pandemie hilft. Medizinprodukte können damit noch ein weiteres Jahr unter dem aktuellen Rechtsrahmen in Verkehr gebracht werden. Jetzt muss die EU-Kommission die gewonnene Zeit bis zum neuen Geltungsbeginn am 26. Mai 2021 konsequent nutzen, um das MDR-System endlich bereit zu machen, fordert der BVMed.

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  • Freitag
    17.04.2020
    50/20|Berlin

    Der BVMed hat die Äußerungen von Gesundheitsminister Jens Spahn im ARD-Morgenmagazin unterstützt, schrittweise auch in den Krankenhäusern eine neue Balance zu finden und Operationen wieder aufzunehmen, die die letzten Wochen verschoben wurden. „Wir müssen in den Kliniken wieder zu einem verantwortbaren Regelbetrieb zurückkehren“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Dienstag
    14.04.2020
    49/20|Berlin
    Bild WiKo 2bändig

    Der BVMed begeht im April 2020 das 25-jährige Jubiläum seines Kommentars "WiKo - Medizinprodukterecht". "Der WiKo ist fest etabliert und wird selbst vom Bundesverfassungsgericht in seinen Entscheidungen zitiert", so Gründer und Herausgeber Rainer Hill vom BVMed. "Der WiKo gehört in der deutschsprachigen Medizinprodukterechts-Szene auf jeden Schreibtisch!" Der Kommentar erscheint im Dr.-Otto-Schmidt-Verlag in der mittlerweile 22. Ergänzungslieferung.

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  • Donnerstag
    09.04.2020
    48/20|Berlin
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Der BVMed unterstützt die Initiative, Mitarbeiter aus Medizinprodukte-Unternehmen mit ärztlicher oder pflegerischer Ausbildung während der derzeitigen COVID-19-Pandemie zur Versorgung betroffener Patienten in Kliniken unterstützend einzusetzen. "Viele unserer MedTech-Unternehmen sind in Bereichen tätig, die durch die Verschiebung elektiver Eingriffe im Krankenhausbereich stark betroffen sind und Belegschaft teilweise in Kurzarbeit schicken mussten. Viele sind hier bereit, in der Region zu helfen. Das unterstützen wir", kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Der BVMed befindet sich hierzu im Austausch mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), dem Verband der Universitätsklinika sowie dem Marburger Bund.

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  • Mittwoch
    08.04.2020
    47/20|Berlin
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Der BVMed hat sich in einer Stellungnahme an das Bundesgesundheitsministerium für eine Verschiebung aller Übergangsfristen der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) ausgesprochen. Die EU-Kommission hatte am 3. April 2020 den Vorschlag vorgelegt, angesichts der COVID-19-Pandemie den Geltungsbeginn der MDR um ein Jahr auf den 26. Mai 2021 zu verschieben, aber Beginn und Ende der Übergangsfristen unberührt gelassen. "Der Vorschlag für eine alleinige Verschiebung des Geltungsbeginns der MDR reicht nicht aus. Wir müssen das MDR-Gesamtpaket verschieben", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Dienstag
    07.04.2020
    46/20|Berlin
    Homecare: Thromboseprophylaxe

    Der BVMed hat den GKV-Spitzenverband in einem Schreiben gebeten, analog zu dem Vorgehen bei Kassenärzten, Kassenzahnärzten und Pflegepersonal auch die Kosten für die Ausstattung der Fachkräfte der Homecare-Unternehmen mit medizinischer Schutzausrüstung zu übernehmen. Homecare müsste dafür Teil der Verteilung von Schutzausrüstung durch das Beschaffungsamt des Innenministeriums werden. "Eine solche Maßnahme würde den ambulanten Verbleib der zu Hause versorgten Patienten sichern, die Kliniken entlasten und die Homecare-Unternehmen bei ihrem Mehraufwand unterstützen", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Montag
    06.04.2020
    45/20|Berlin
    Dr. Oliver Esch

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, bietet seinen Mitgliedsunternehmen kostenfreie Webinare zur Dringlichkeits-Beschaffungen von Medizinprodukten durch öffentliche Stellen in der Coronakrise an.

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  • Donnerstag
    02.04.2020
    44/20|Berlin
    Telekardiologie

    Die im BVMed zusammengeschlossenen Hersteller von Herzrhythmus-Implantaten schlagen eine Telemedizin-Initiative vor, um das Risiko einer COVID-19-Erkrankung für Patienten mit einem implantierten Defibrillator (ICD) oder einem System zur kardialen Resynchronisations-Therapie (CRT) durch den vermehrten Einsatz telemedizinischer Nachsorgen zu reduzieren. Aktuell werden weniger als 20 Prozent aller ICD- und CRT-Patienten in Deutschland mit Telemedizin betreut, obwohl die telemedizinische Funktionsanalyse eine Kassenleistung und in den kardiologischen Behandlungsleitlinien verankert ist. In den USA und Frankreich werden dagegen bereits bis zu 90 Prozent aller ICD- und CRT-Patienten telemedizinisch nachversorgt. "Dieses Niveau müssen wir zeitnah auch hier in Deutschland erreichen, um das Risiko einer COVID-19-Erkrankung für ICD- und CRT-Patienten zu senken und das medizinische Personal, vor allem in Krisenzeiten, effektiv zu entlasten", erklärt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Donnerstag
    02.04.2020
    43/20|Berlin

    Der BVMed fordert in seinem neuen Jahresbericht 2019/20 einen gesamtgesellschaftlichen Dialog über den MedTech-Standort Deutschland und seine kritische Infrastruktur. "Wir müssen in einem solchen 'MedTech-Dialog' Maßnahmen entwickeln, um Deutschland als Produktions- und Forschungsstandort im Bereich der Medizinprodukte zu sichern und zu stärken", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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