BVMed Medienseminar 2020

Hier finden Sie alle Dokumente zum BVMed-Medienseminar am 1. Oktober 2020 in Berlin. Die Fokusthemen: Die aktuelle Lage der MedTech-Branche: Ergebnisse der Herbstumfrage 2020 | Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die MedTech-Branche | Gesundheitspolitische Forderungen | Aktueller Stand der DiGA-Verhandlungen
  • 123/20|Berlin
    Dr. Meinrad Lugan (Portraitbild)

    Der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan schlägt zur Vermeidung von Lieferengpässen bei Krisensituationen in Deutschland eine „Digitale Bestandsplattform Versorgungskritischer Medizinprodukte“ vor. „Die Medizinprodukte-Industrie steht für smarte Lösungen bereit, um die Verteilung versorgungskritischer Medizinprodukte in Krisensituationen besser über eine Bestandsdatenbank mit offenen GS1-Schnittstellen zu organisieren“, sagte Lugan auf der digitalen Jahres-Pressekonferenz des deutschen MedTech-Verbandes.

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  • 124/20|Berlin
    BVMed-Herbstumfrage 2020: Erwartete Umsatzentwicklung

    Die COVID-19-Pandemie hat auch auf die Medizintechnik-Branche dramatische Auswirkungen. Die Unternehmen, die im BVMed organisiert sind, erwarten in diesem Jahr einen Umsatzrückgang von durchschnittlich 4,9 Prozent – nach einem Umsatzplus von 3,3 Prozent im Vorjahr. Der Absturz betrifft vor allem kleinere und mittlere Unternehmen. Hinzu kommen starke Rückgänge beim für die Branche so lebenswichtigen Export, erläuterte der BVMed bei der Vorstellung der Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage auf seiner digitalen Jahres-Pressekonferenz.

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  • Berlin
    Dr. Meinrad Lugan

    Statement des BVMed-Vorstandsvorsitzenden Dr. Meinrad Lugan auf der BVMed-Jahrespressekonferenz 2020

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  • Berlin
    Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Statement von BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll auf der BVMed-Jahrespressekonferenz 2020

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  • Dr. Meinrad Lugan (Portraitbild)

    Dr. Meinrad Lugan ist Vorstandsvorsitzender des BVMed und Vorstand der B. Braun Melsungen AG

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  • Portraitbild Dr. Marc-Pierre Möll

    Dr. Marc-Pierre Möll ist Geschäftsführer des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed (Bilder: Darius Ramazani, Rene Staebler)

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  • BVMed-Folien zum BVMed-Medienseminar 2020

    Forderungen der MedTech-Branche zur Bewältigung der COVID-19-Auswirkungen; Lage der MedTech-Branche: Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2020

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  • Natalie Gladkov: Fast-Track-Verfahren: Wie lässt sich ein Rahmen um einen neuen Markt bilden? Natalie

    Referenten Digitale Medizinprodukte beim BVMed

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  • Björn Kleiner: Bewältigung der Auswirkungen COVID-19-Krise auf die MedTech-Branche

    Leiter Referat Politik beim BVMed

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  • Berlin
    Katheterlabor mit modernster Medizintechnik

    Die COVID-19-Pandemie hat auch auf die Medizintechnik-Branche dramatische Auswirkungen, beispielsweise durch die Verschiebung von Operationen und den Rückgang von Arztbesuchen und Verordnungen. Die BVMed-Unternehmen erwarten in diesem Jahr einen Umsatzrückgang von durchschnittlich 4,9 Prozent – nach einem Umsatzplus von 3,3 Prozent im Vorjahr. Der Absturz betrifft vor allem kleinere und mittlere Unternehmen. Der nach Umsatz gewichtete Wert liegt bei minus 2,1 Prozent. Hinzu kommen starke Rückgänge beim für die Branche so lebenswichtigen Export. 38 Prozent der Unternehmen nutzen das Instrument der Kurzarbeit, um Entlassungen zu vermeiden. So bleibt die Zahl der Arbeitsplätze insgesamt stabil. Insgesamt beschäftigt die Medizinprodukte-Branche in Deutschland mehr als 215.000 Menschen.

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  • Die MedTech-Branche in Deutschland 2020 auf einen Blick

    Die MedTech Unternehmen beschäftigen in Deutschland über 215.000 Menschen. Die MedTech-Branche ist stark mittelständisch geprägt. 93 Prozent der MedTech-Unternehmen beschäftigen weniger als 250 Mitarbeiter. Und die Branche ist ein wichtiger Treiber des medizinischen Fortschritts. Dafür werden sehr intensive Forschungsanstrengungen unternommen. Im Durchschnitt investieren die MedTech-Unternehmen rund 9 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Deutsche Medizintechnik ist auf dem Weltmarkt sehr erfolgreich. Die Exportquote lag im Jahr 2019 bei rund 65 Prozent. Der Inlandsumsatz liegt bei über 33 Milliarden Euro.

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  • BVMed-Herbstumfrage 2020: Erwartete Umsatzentwicklung

    56 Prozent der befragten Unternehmen gehen von einem Umsatzrückgang in diesem Jahr aus. Bei einem Drittel der Unternehmen sind die Umsatzrückgänge sogar im zweistelligen Bereich. Das zeigt, wie dramatisch die MedTech-Branche von der Verschiebung elektiver Eingriffe und den rückgängigen Arztbesuchen betroffen ist. Diese Auswirkungen können auch bei weitem nicht durch den Mehrbedarf an medizinischer Schutzausrüstung und Hygieneprodukten kompensiert werden. Aus den gewichteten Umsatzangaben der BVMed-Unternehmen ergibt sich im deutschen Markt ein durchschnittlicher Umsatzrückgang von 2,1 Prozent. Der ungewichtete Wert liegt sogar bei minus 4,9 Prozent. Das zeigt, dass die kleineren Unternehmen stärker von den Rückgängen betroffen sind. Unternehmen mit einem Umsatz unter 25 Millionen Euro verzeichneten im Schnitt sogar einen Umsatzrückgang von minus 6,4 Prozent. Hinzu kommt, dass auch der Export, der für unsere Branche eine so große Rolle spielt, leidet. Die erwartete weltweite Umsatzentwicklung fällt mit einem durchschnittlichen Minus von 4,7 Prozent noch schlechter als die Inlandsentwicklung aus.

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  • BVMed-Herbstumfrage 2020: Veränderungen in der Versorgungslandschaft durch die Corona-Pandemie

    Durch die Corona-Krise gewinnen die Themen Digitalisierung und Infektionsschutz erheblich an Bedeutung. Knapp zwei Drittel der befragten Unternehmen der MedTech-Branche erwarten eine steigende Akzeptanz für und mehr Investitionen in die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung.

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  • BVMed-Herbstumfrage 2020: Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die MedTech-Branche

    Die mit dem Lockdown verschobenen Operationen sind der wichtigste Faktor für die Umsatzrückgänge der MedTech-Branche in diesem Jahr in Deutschland. 70 Prozent der befragten Unternehmen sind davon betroffen. 57 Prozent nennen die Einschränkungen der Kundenkontakte für den Außendienst als negativen Faktor. Knapp die Hälfte hat unter ausbleibenden Arztbesuchen und dem damit verbundenen Rückgang von Verordnungen zu leiden.

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  • BVMed-Herbstumfrage 2020: Stärken des Standorts Deutschland

    Als große Stärken des Standorts Deutschland nennen die befragten MedTech-Unternehmen vor allem die gut ausgebildeten Fachkräfte sowie die gute Infrastruktur. Häufig genannte Stärken sind zudem das hohe Versorgungsniveau der Patienten und gut ausgebildete Ärzte, Wissenschaftler und Ingenieure. Den mit Abstand schlechtesten Wert erhält – wie in den Vorjahren – die Forschungsförderung. Auch die Aspekte klinische Forschung, Erstattungsniveau und Marktzulassung werden selten genannt.

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  • BVMed-Herbstumfrage 2020: Hemmnisse für die MedTech-Entwicklung in Deutschland

    Das beherrschende Thema bei der Frage nach den Hemmnissen für die MedTech-Entwicklung bleibt die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung MDR, deren Geltungsbeginn Corona-bedingt um ein Jahr auf Mai 2021 verschoben wurde. 81 Prozent der befragten BVMed-Unternehmen sehen die zusätzlichen MDR-Anforderungen als größtes Hindernis für die künftige Entwicklung der Medizintechnologie-Branche. Dabei geht es vor allem um die Pflicht zu umfassenden klinischen Daten und um längere Konformitätsbewertungszeiten durch Ressourcendefizite bei den Benannten Stellen. Als größtes Hemmnis der aktuellen nationalen Rahmenbedingungen wird von den MedTech-Unternehmen der Preisdruck durch Einkaufsgemeinschaften genannt.

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  • BVMed-Herbstumfrage 2020: Gesundheitspolitische Forderungen der MedTech-Branche

    56 Prozent der MedTech-Unternehmen sprechen sich für eine vereinfachte Neuzertifizierung für bewährte Bestandsprodukte unter der MDR aus. Über ein Drittel der Unternehmen wünscht sich Förderprogramme für KMUs zur Umsetzung der MDR. Neben dem vorherrschenden Thema MDR stehen auf der gesundheitspolitischen Agenda eine Verkürzung der Dauer der Bewertungsverfahren und eine generell ermäßigte Mehrwertsteuer für Medizinprodukte.

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  • BVMed-Herbstumfrage 2020: Innovationsklima-Index

    Auf einer Skala von 0 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) bewerten die Unternehmen das Innovationsklima für Medizintechnik in Deutschland im Durchschnitt mit 4,2. Das ist derselbe Wert wie im Vorjahr und seit der Erhebung des BVMed-Innovationsklima-Index der niedrigste Stand. In den Jahren 2012 und 2013 lag er noch bei 6,2 Punkten. Den negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie stehen positive Entwicklungen gegenüber, wie beschleunigte Bewertungsprozesse sowie Investitionen in Digitalisierung und moderne Technologien in den Kliniken.

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  • BVMed-Herbstumfrage 2020: Innovativste Bereiche

    Als innovativste Forschungsbereiche schätzen die Unternehmen die Kardiologie (36 Prozent), die Diagnostik (29 Prozent) sowie den Bereich der Onkologie (27 Prozent) ein. Es folgen die Bereiche Neurologie (25 Prozent), Chirurgie (19 Prozent) und Radiologie (14 Prozent).

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  • BVMed-Herbstumfrage 2020: Digitale Technologien mit größtem Potenzial

    Das größte Potenzial bei den digitalen Technologien sehen die BVMed-Unternehmen in Datenanalysen bzw. „Business Intelligence“ (44 Prozent) in medizinischen Apps und anderen digitalen Gesundheitsanwendungen (38 Prozent), Big-Data-Anwendungen (31 Prozent) und künstlicher Intelligenz bzw. Machine Learning (25 Prozent).

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