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  	    <title>BVMed e.V. - Hilfsmittel/Verbandmittel/ambulanter Bereich</title>
         
    <link>http://www.bvmed.de/</link>
    <description>Pressemitteilungen des BVMed e.V.</description>
    <language>de</language>
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    				<item>
					<title>BVMed-Dekubitus Forum: Umfrage zeigt Unterversorgung von Risikopatienten mit Antidekubitus-Hilfsmitteln</title>
					<description><![CDATA[Patienten, die ein erh&#246;htes Risiko f&#252;r ein Druckgeschw&#252;r (Dekubitus) haben, werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Dekubitus Forums des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) an dem sich rund 750 ambulant und station&#228;r t&#228;tige Pflegekr&#228;fte beteiligt haben. Nach den Umfrageergebnissen besteht bei rund einem Drittel der vom Pflegedienst betreuten Menschen ein erh&#246;htes Dekubitusrisiko. Antidekubitussysteme kommen aber nur bei knapp 40 Prozent dieser Risikopatienten zum Einsatz, obwohl gef&#228;hrdete Patienten nach dem Sozialgesetzbuch und dem Hilfsmittelverzeichnis Anspruch auf ein Antidekubitus-Hilfsmittel haben.Eine zweite Umfrage, an der sich knapp 200 Patienten und Angeh&#246;rige beteiligten, zeigte au&#223;erdem, dass Betroffene generell zufriedener [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/bvmed-dekubitus-forum-umfrage-zeigt-unterversorgung-von-risikopatienten-mit-antidekubitus-hilfsmitteln.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11443</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:02:22 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Homecare-Unternehmen befürworten Bahrs Initiative]]></title>
					<description><![CDATA[Patienten sollen so lange wie m&#246;glich in den eigenen vier W&#228;nden ambulant versorgt werden. Die Homecare-Unternehmen im BVMed unterst&#252;tzen die Initiative von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zur St&#228;rkung der Pflege im h&#228;uslichen Umfeld.Laut Bild-Zeitung ist f&#252;r den Minister die ambulante Versorgung eine wichtige Alternative zu station&#228;ren Einrichtungen, weil Menschen trotz schwerer Krankheit so lange wie m&#246;glich im eigenen Zuhause bleiben k&#246;nnen. Der Minister wolle die Situation f&#252;r Patienten und Angeh&#246;rige im Rahmen der Pflegeversicherung verbessern, wozu auch die F&#246;rderung von Pflege-Wohngemeinschaften geh&#246;re. &#8222;Wir begr&#252;&#223;en die &#196;u&#223;erungen von Herrn Bahr, weil wir davon &#252;berzeugt sind, dass Menschen ihrem Wunsch getreu so lange [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-6-12/article/homecare-unternehmen-befuerworten-bahrs-initiative.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42221</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:42:22 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>Homecare-Unternehmen im BVMed befürworten Bahrs Initiative zur Stärkung der Pflege im häuslichen Umfeld - Patienten sollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden ambulant versorgt werden</title>
					<description><![CDATA[Die Homecare-Unternehmen im Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) unterst&#252;tzen die Initiative von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zur St&#228;rkung der Pflege im h&#228;uslichen Umfeld. Laut Bild-Zeitung ist f&#252;r den Minister die ambulante Versorgung eine wichtige Alternative zu station&#228;ren Einrichtungen, weil Menschen trotz schwerer Krankheit so lange wie m&#246;glich im eigenen Zuhause bleiben k&#246;nnen. &#8222;Wir begr&#252;&#223;en die &#196;u&#223;erungen von Herrn Bahr, weil wir davon &#252;berzeugt sind, dass Menschen ihrem Wunsch getreu so lange wie m&#246;glich in den eigenen vier W&#228;nden versorgt werden sollten. Die Homecare-Unternehmen leisten hierbei einen entscheidenden Beitrag bei der Versorgung von Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln, enteraler Ern&#228;hrung und Medizinprodukten. Damit schaffen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/homecare-unternehmen-befuerworten-bahrs-initiative-zur-staerkung-der-pflege-im-haeuslichen-umfeld.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11441</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:59:44 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>Hilfsmittelforum des BVMed auf der Altenpflegemesse 2012 in Hannover vom 27. bis 29. März 2012</title>
					<description><![CDATA[Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) wird auf der Altenpflegemesse 2012 in Hannover vom 27. bis 29. M&#228;rz 2012 in der Messehalle 4 erneut ein Hilfsmittelforum durchf&#252;hren. Die Messebesucher k&#246;nnen sich bei insgesamt 13 Vortr&#228;gen und anschlie&#223;enden Diskussionsrunden &#252;ber die rechtlichen und praktischen Rahmenbedingungen der Hilfsmittel- und Homecare-Versorgung in der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Pflegeversicherung informieren. Das vollst&#228;ndige Programm f&#252;r die drei Tage gibt es unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).Zu den Vortrags- und Diskussionsthemen geh&#246;ren das Leistungsspektrum von Homecare, die Abgrenzung von h&#228;uslicher Therapie zur h&#228;uslichen Krankenpflege, die Delegation von &#228;rztlichen Leistungen, Integrierte Versorgung bei chronischen Wunden, sowie Hilfsmittel-Versorgungen in der Praxis wie Dekubitusversorgung, [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/hilfsmittelforum-des-bvmed-auf-der-altenpflegemesse-2012-in-hannover-vom-27-bis-29-maerz-2012.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11440</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:13:29 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Dekubitus Patienten nutzen Mehrkostenregelung]]></title>
					<description><![CDATA[Patienten, die wegen eines Dekubitus versorgt werden, m&#252;ssen teilweise einen Eigenanteil zahlen, um mit dem individuell geeigneten Hilfsmittel ausgestattet zu werden. Dies ergab eine Umfrage des Dekubitus Forums des BVMed.58 Prozent der befragten Hilfsmittelnutzer beteiligten sich an den Kosten ihres Dekubitus Hilfsmittels. 20 Prozent von ihnen investierten einen Betrag von &#252;ber 100 Euro in ihre Versorgung. &#8222;Seit Einf&#252;hrung der Mehrkostenregelung in 2007 machen immer mehr Patienten auch von dieser Gebrauch&#8220;, erkl&#228;rt Daniela Piossek, Hilfsmittelexpertin des BVMed. Bei der Mehrkostenregelung erhalten Patienten, mit einer gewissen Eigenbeteiligung, eine &#252;ber die gesetzlich erstattete medizinische Notwendigkeit hinausgehende Hilfsmittelversorgung. Die Kassen erstatten hierbei den Betrag [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-2-12/article/dekubitus-patienten-nutzen-mehrkostenregelung.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42187</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:55:13 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>BVMed-Dekubitus Forum: „Patienten nutzen Mehrkostenregelung bei Hilfsmittelversorgung“</title>
					<description><![CDATA[Patienten, die wegen eines Dekubitus versorgt werden, m&#252;ssen teilweise einen Eigenanteil zahlen, um mit dem individuell geeigneten Hilfsmittel ausgestattet zu werden. Dies ergab eine Umfrage des Dekubitus Forums des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). 58 Prozent der befragten Hilfsmittelnutzer beteiligten sich an den Kosten ihres Dekubitus Hilfsmittels. 20 Prozent von ihnen investierten einen Betrag von &#252;ber 100 Euro in ihre Versorgung.&#8222;Dekubitus-Patienten sind bereit sich an den Kosten ihres Hilfsmittels zu beteiligen, wenn dieses dann ihren Bed&#252;rfnissen entspricht&#8220;, so die BVMed Hilfsmittel-Expertin Daniela Piossek. &#8222;Seit Einf&#252;hrung der Mehrkostenregelung in 2007 machen immer mehr Patienten auch von dieser Gebrauch&#8220;, erkl&#228;rt Piossek weiter. <BR><BR>Bei der [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/bvmed-dekubitus-forum-patienten-nutzen-mehrkostenregelung-bei-hilfsmittelversorgung.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11428</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:41:47 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Demografischer Wandel stärkt Rolle von Homecare]]></title>
					<description><![CDATA[In einer alternden Bev&#246;lkerung wird der Stellenwert von Homecare weiter steigen. Das war das Fazit der MedInform-Konferenz &#8222;Homecare: eine ambulante Perspektive? &#8211; Einflussfaktoren und Zukunftsszenarien&#8220;.&#8222;Homecare versorgt fl&#228;chendeckend Patienten und Anwender mit Hilfsmitteln oder enteraler Ern&#228;hrung zu Hause oder in Pflegeheimen. Dabei wird dem Grundsatz ambulant vor station&#228;r Rechnung getragen&#8220;, so Jana K&#252;nstner, Homecare-Expertin des BVMed. Homecare habe dabei auch eine volkswirtschaftliche Dimension: &#8222;Die Autonomie von Patienten, Anwendern und Nutzern wird gef&#246;rdert und erm&#246;glicht dadurch ein selbstbestimmtes Leben. Chronisch Kranke nehmen schneller wieder am Arbeitsleben teil.&#8220; <BR>Die Branche m&#252;sse sich auf tiefgreifende Ver&#228;nderungen einstellen, denn die finanziellen Ressourcen der Krankenversicherung sind [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/archiv-bvmed-newsletter-2011/bvmed-newsletter-49-11/article/demografischer-wandel-staerkt-rolle-von-homecare.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42160</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:57:22 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>Homecare-Konferenz des BVMed: "Der demografische Wandel wird die Rolle von Homecare stärken und die Anforderungen an die Branche verändern"</title>
					<description><![CDATA[In einer alternden Bev&#246;lkerung wird der Stellenwert von Homecare weiter steigen. Das war das Fazit der MedInform-Konferenz "Homecare: eine ambulante Perspektive? &#8211; Einflussfaktoren und Zukunftsszenarien" mit rund 50 Teilnehmern am 1. Dezember 2011 in Bonn. MedInform ist der Informations- und Seminarservice des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). "Die Gesellschaft und die Homecare-Branche m&#252;ssen sich auf tiefgreifende Ver&#228;nderungen einstellen. Die finanziellen Ressourcen der Krankenversicherung sind begrenzt und den &#196;rzten und Pflegekr&#228;ften fehlt qualifizierter Nachwuchs", erkl&#228;rte Wulf-Diethardt Rieck von pfm. Die Experten waren sich einig: Homecare muss eng mit Partnern im Versorgungsprozess zusammenarbeiten, um neue Zukunftsperspektiven f&#252;r ein leistungsf&#228;higes und wirtschaftliches Gesundheitswesen er&#246;ffnen zu [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressearchiv-2011/pressemitteilung/homecare-konferenz-demografische-wandel-wird-rolle-von-homecare-staerken.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11419</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:41:19 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Qualitätsstandards für Tracheostoma-Versorgung]]></title>
					<description><![CDATA[Der BVMed&nbsp;Fachbereich &#8222;Tracheostomie/Laryngektomie&#8220; hat sich f&#252;r eine st&#228;rkere Qualit&#228;tsorientierung bei der Versorgung der betroffenen Patienten ausgesprochen. &#8222;Wir wollen durch die Definition von Qualit&#228;ts- und&nbsp;Expertenstandards f&#252;r die Tracheostomie und Laryngektomie die Versorgungsqualit&#228;t der Patienten verbessern&#8220;,&nbsp;so der neu gew&#228;hlte Sprecher der Gruppe, Willi Weyland von Tracoe Medical. Mehr...]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/Start/Aktuell/article/qualitaetsstandards-fuer-tracheostoma-versorgung.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42145</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:15:50 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[BVMed startet Kampagne „Ambulante Perspektiven“]]></title>
					<description><![CDATA[Die Homecare-Unternehmen im BVMed haben eine neue Informationskampagne &#8222;Ambulante Perspektiven&#8220; zur Bedeutung der ambulanten Patientenversorgung gestartet. Der Startschuss erfolgte mit der &#8222;Ambulanten Meile&#8220;, einem thematischen Rundgang zur ambulanten Patientenversorgung von heute und morgen im Berliner Bundespressestrand. Mehr...]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/Start/Aktuell/article/bvmed-startet-kampagne-ambulante-perspektiven.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42126</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:48:54 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[MedInform-Konferenz "Wie verdient der Arzt sein Geld? Das Labyrinth der ärztlichen Vergütung im niedergelassenen Bereich"]]></title>
					<description><![CDATA[MedInform-Informationsveranstaltung <BR>&#8222;Wie verdient der Arzt sein Geld? <BR>Das Labyrinth der &#228;rztlichen Verg&#252;tung im niedergelassenen Bereich&#8220; <BR><BR>&#220;BERSICHT <BR><BR>Download des Programmflyers (pdf, 291 KB) <BR><BR>Zum Thema <BR><BR>Durch zahlreiche &#196;nderungen in den letzten Jahren hat die Komplexit&#228;t im Bereich der &#228;rztlichen Verg&#252;tung u. a. durch gesetzlich geschaffene M&#246;glichkeiten in der Vertragslandschaft und stetige Ver&#228;nderung im Honorarsystem zugenommen. Auch mit dem Versorgungsstrukturgesetz stehen wieder vielf&#228;ltige Neuregelungen im niedergelassenen Bereich an. So sollen z. B. &#196;rztenetze k&#252;nftig durch Honorarzuschl&#228;ge oder durch ein eigenes Honorarvolumen gef&#246;rdert werden. <BR><BR>Das in den letzten Jahren entstandene Versorgungs- und Verg&#252;tungssystem ist oft weder f&#252;r den Arzt, noch f&#252;r andere Beteiligte [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/date/medinform190412.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31337</guid>
					<author>moeller@bvmed.de (Antje Möller)</author>
					<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:11:29 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Tracheostoma und Beatmung]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>Homecare gibt Hoffnung, Zuversicht und Lebensqualit&#228;t durch<BR><BR>Therapeutisches K&#246;nnenModerne MedizintechnikMenschliche Zuwendung&nbsp;<BR><BR>Download&nbsp;Tracheostoma und Beatmung<BR><BR>Tracheostoma und Beatmung<BR><BR>&nbsp;<BR>Was ist Tracheotomie? <BR>Die Tracheotomie - umgangssprachlich auch Luftr&#246;hrenschnitt genannt - bezeichnet den chirurgischen Eingriff, bei dem &#252;ber dem Hals ein Zugang zur Luftr&#246;hre geschaffen wird. Indikationen zur Tracheotomie sind vielf&#228;ltig. Eine k&#252;nstliche &#214;ffnung der Luftr&#246;hre (Tracheostoma) wird beispielsweise bei Intensivpatienten mit invasiver Langzeitbeatmung, bei neurologischen St&#246;rungen, bei Kehlkopfl&#228;hmung oder -entfernung notwendig.<BR><BR>&nbsp;<BR>Welche Hilfsmittel gibt es? <BR>So unterschiedlich wie jeder Mensch und jedes Krankheitsbild, so unterschiedlich sind auch die entsprechenden medizinischen Hilfsmittel. Neben Trachealkan&#252;len und deren Zubeh&#246;r wie z. B. Kan&#252;lentrageb&#228;nder und Tracheokompressen ben&#246;tigt der Patient noch zahlreiche [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/article/tracheostoma-und-beatmung.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42060</guid>
					<author> (kati Solka)</author>
					<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:57:02 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[BVMed Forum auf der Messe PFLEGE + HOMECARE in Leipzig]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>&#220;bersicht<BR><BR>Download des Veranstaltungsprogramms (52 KB)<BR><BR><BR>Programm<BR><BR>Zum Thema Homecare <BR><BR>Patienten eine ambulante Therapie mit beratungsintensiven Hilfsmitteln und den dazugeh&#246;rigen Dienstleistungen zu erm&#246;glichen, ist das Ziel von Homecare. Vor ca. 15 Jahren fing der Bereich Homecare an, sich mit <BR>dieser Zielsetzung im deutschen Gesundheitswesen zu etablieren. Heute ist Homecare ein unverzichtbarer Bestandteil ambulanter Patientenversorgung. Homecare steht f&#252;r eine sektorenverbindende Versorgungsform, die nach dem Grundsatz ambulant vor station&#228;r arbeitet. <BR><BR>Homecare-Unternehmen versorgen Patienten&nbsp;<BR><BR>mit beratungsintensiven und erkl&#228;rungsbed&#252;rftigen Hilfsmitteln/Medizinprodukten, Verbandmitteln und Arzneimittelndurch geschultes, speziell ausgebildetes Fachpersonal mit nachgewiesenen Ausbildungsqualifikationen und medizinischen Kenntnissenim Rahmen einer &#228;rztlichen ambulanten Therapiein ihrer h&#228;uslichen Umgebung oder im Pflegeheim.<BR><BR><BR>Dazu sind zahlreiche Kooperationsformen entstanden. [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/archiv-veranstaltungen-2011/date/bvmed27-28092011.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31299</guid>
					<author> (kati Solka)</author>
					<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:03:27 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[BVMed/BAG SELBSTHILFE Hilfsmittelforum auf der Rehacare  (Halle 7a Stand A31)]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>&#220;bersicht<BR><BR>Download des Veranstaltungsprogramms (87 KB)<BR><BR><BR>Programm<BR><BR>Mittwoch, 21. September 2011<BR><BR>&nbsp;<BR>13.00 - 16.00 Uhr<BR>Podiumsdiskussion: Pr&#228;qualifizierung ein Res&#252;mee<BR><BR>aktueller Stand Probleme und L&#246;sungsans&#228;tzeWeiterentwicklung der KriterienPraxisberichte<BR><BR>Carla Grienberger, GKV-Spitzenverband <BR>Olaf Meyer, BEO <BR>Peter Hartmann, Hartmann Rechtsanw&#228;lte<BR><BR>Moderation<BR><BR>Jana K&#252;nstner, BVMed e.V.<BR>Daniela Piossek, BVMed e.V.<BR><BR><BR>Donnerstag, 22. September 2011<BR><BR>10.30 - 12.00 Uhr<BR>rechtliche Fragestellungen im Hilfsmittelbereich&nbsp;<BR><BR>Entwicklungen der Rechtsprechung bei Ausschreibungen&nbsp;Was darf die Krankenkasse vertraglich regeln?<BR><BR>Dr. Oliver Esch, Rechtsanwalt, Kanzlei Osborne Clarke<BR><BR>&nbsp;<BR>Moderation<BR><BR>Hans-Peter Geisel, PeGe.&nbsp;Med Consulting<BR><BR>12.45 - 14.15 Uhr<BR>Alltag einer Krankenkasse&nbsp;<BR><BR>VertragsgestaltungQualit&#228;t vs. KostenFusionen<BR><BR>Stefanie Stoff-Ahnis, AOK Nordost<BR><BR>Moderation<BR><BR>Hans-Peter Geisel, PeGe. Med Consulting<BR><BR>&nbsp;<BR>15.00 - 16.30 Uhr<BR>Podiumsdiskussion zur k&#252;nftigen Versorgung der GKV-Versicherten mit Hilfsmitteln unter Ber&#252;cksichtigung der &#228;lter werdenden Bev&#246;lkerung und des bestehenden Kostendrucks<BR><BR>Dr. Martin Danner, BAG SELBSTHILFE [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/archiv-veranstaltungen-2011/date/bvmed21-24092011.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31298</guid>
					<author> (kati Solka)</author>
					<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:18:20 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[MedInform-Veranstaltung zum Hilfsmittelverzeichnis]]></title>
					<description><![CDATA[Antragsverfahren Hilfsmittelverzeichnis <BR>Erfolgreiche Antragstellung<BR>Was ist Wie und Wann zu tun?<BR><BR><BR>&#220;BERSICHT <BR><BR>Download des Programmflyers (pdf, 242 KB)&nbsp;<BR><BR>Zum Thema <BR><BR>Der Gesetzgeber hat 1989 das Hilfsmittelverzeichnis (HMV) eingef&#252;hrt, um in erster Linie eine qualit&#228;tsgesicherte und wirtschaftliche Versorgung der Versicherten mit Hilfsmitteln zu erreichen. Das Verzeichnis gliedert die Hilfsmittel in verschiedene Produktgruppen,<BR>-untergruppen und -arten. Des Weiteren enth&#228;lt es beispielsweise leistungsrechtliche Aussagen &#252;ber die Verordnungsf&#228;higkeit von Hilfsmitteln, Angaben zur Produktqualit&#228;t sowie Produktbeschreibungen. Innerhalb von kurzer Zeit hat sich das Verzeichnis als feste Gr&#246;&#223;e sowie quasi zur &#8222;Positivliste&#8220; im Hilfsmittelmarkt etabliert und ihm kommt nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts eine &#8222;marktsteuernde Wirkung&#8220; zu. Will ein Hersteller [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/archiv-veranstaltungen-2011/date/medinform130911hmv.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31277</guid>
					<author>moeller@bvmed.de (Antje Möller)</author>
					<pubDate>Tue, 31 May 2011 17:00:23 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Flyer/Informationsblätter]]></title>
					<description><![CDATA[Versorgung mit Hilfsmitteln zur Dekubitusprophylaxe oder&nbsp;<BR>-therapie <BR>BVMed-Informationsflyer f&#252;r Betroffene und Angeh&#246;rige, Dezember 2010<BR><BR>&nbsp;<BR><BR>Erstattung von Hilfsmitteln gegen Dekubitus (Druckgeschw&#252;r)&nbsp;<BR>BVMed-Infokarte, Februar 2011&nbsp;<BR><BR>&nbsp;<BR><BR>Die Verordnung von Hilfsmitteln - Rechte, Pflichten und Informationen f&#252;r Beteiligte (Arzt/Krankenkasse/ Leistungserbringer)&nbsp;im &#220;berblick <BR>BVMed-Infoblatt, Februar 2009<BR><BR>&nbsp;&nbsp;]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/dekubitus-forum/dekubitus_downloads/article/informationen-patienten.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41760</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:47:46 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Stomatherapie (künstlicher Darmausgang) ]]></title>
					<description><![CDATA[Magen-Darm-Bereich <BR>Den Verdauungstrakt besteht aus mehreren Organen, die der Aufnahme, der Zerkleinerung dem Weitertransport und der Verarbeitung der Nahrung dienen. <BR><BR>Krankheitsbild: K&#252;nstlicher Darmausgang (Stoma) <BR>Nach einer Darm- oder Harnblasenoperation wird manchen Patienten vor&#252;bergehend ein k&#252;nstlicher Ausgang (medizinisch Stoma) gelegt: Der Operateur leitet einen Teil des Darms bzw. der Harnblase &#252;ber eine 2-3 Zentimeter gro&#223;e &#214;ffnung in der Bauchdecke nach au&#223;en. Ausscheidungen wie Stuhl oder Urin verlassen den K&#246;rper der Betroffenen fortan nur noch &#252;ber das Stoma, bis dieses nach einigen Wochen oder Monaten zur&#252;ckverlegt und die Bauch&#246;ffnung verschlossen wird. Rund 100.000 Menschen in Deutschland leben jedoch dauerhaft mit einem Stoma. [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/patienteninfos/technologien/magen-und-darmbereich/article/Stomatherapie_.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41636</guid>
					<author> ( )</author>
					<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:59:08 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Moderne Wundversorgung ]]></title>
					<description><![CDATA[Haut <BR>Die Haut des Menschen wiegt durchschnittlich etwa 14 kg und macht damit ungef&#228;hr 20&nbsp;Prozent des Gesamtk&#246;rpergewichts aus. Sie enth&#228;lt ein Viertel des im K&#246;rper gespeicherten Wassers. <BR><BR>Krankheitsbild: Akute und Chronische Wunden<BR>Akute Wunden kennt jeder aus dem Alltag: Stich-, Schnitt- oder andere Verletzungen sch&#228;digen das Gewebe, eine Wunde entsteht, Gewebefl&#252;ssigkeit oder Blut tritt aus. Je nach Tiefe und Beschaffenheit der Wunde sollte ein Arzt hinzugezogen werden - vor allem, um unn&#246;tige Infektionen zu vermeiden. <BR><BR>Wenn die k&#246;rpereigenen Wundheilungsmechanismen gest&#246;rt sind und die Gewebeverletzung nicht innerhalb von acht Wochen nach ihrem Entstehen abheilt, spricht man von chronischen Wunden. H&#228;ufig verhindern Durchblutungsst&#246;rungen, [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/patienteninfos/technologien/haut/article/moderne-wundversorgung.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41626</guid>
					<author> (Admin Administrator)</author>
					<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:51:31 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[MedInform-Veranstaltung "Ohne Präqualifizierung und ohne Vertrag – das "Aus" für Hilfsmittelleistungserbringer?"]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>Ohne Pr&#228;qualifizierung und ohne Vertrag &#8211; <BR>das "Aus" f&#252;r Hilfsmittelleistungserbringer?<BR>Inhalte und Bedeutung der Pr&#228;qualifizierung und Zukunft der Vertr&#228;ge nach &#167; 127 SGB V<BR><BR>&nbsp;<BR><BR>&#220;BERSICHT<BR><BR><BR>Download des Programmflyers (pdf, 373 KB) <BR><BR><BR>Zum Thema<BR><BR>Der Gesetzgeber hatte mit dem GKV-OrgWG f&#252;r viele Leistungserbringer das gro&#223;e Aufatmen gebracht. Mit Ablauf der &#220;bergangsfrist zur Versorgungsberechtigung ohne Vertrag begann zum 1. Januar 2010 jedoch f&#252;r viele Leistungserbringer erneut das gro&#223;e Zittern. Zwar hat die Einf&#252;hrung des Beitrittsrechts etwas Entspannung gebracht, aber was ist mit den Krankenkassen, die keine Vertr&#228;ge mit Leistungserbringern geschlossen haben? Wie l&#228;uft hier k&#252;nftig die Versorgung? Hinzu kommt, dass die Bekanntmachungsvertr&#228;ge auf dem Pr&#252;fstand vor [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/archiv-veranstaltungen10/date/medinform180510bonn.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/31161</guid>
					<author>moeller@bvmed.de (Antje Möller)</author>
					<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:26:56 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Gesundheitspolitik: 10 Punkte für die Versorgung von Patienten mit fortschrittlicher Medizintechnologie]]></title>
					<description><![CDATA[BVMed Kernbotschaften zur Sicherung der Patientenversorgung mit fortschrittlicher Medizintechnologie<BR>Stand: August 2009 <BR><BR>Kernbotschaft<BR>Medizinprodukte sind unentbehrlich für Gesundheit und bessere Lebensqualität. <BR>Medizintechnologien sind eine Investition in das Leben und die Leistungsfähigkeit der Menschen. Innovative Medizintechnologien müssen allen Patienten, die sie benötigen, zeitnah zur Verfügung gestellt werden.<BR><BR>Von größter Wichtigkeit ist es, zwischen Medizinprodukten und Arzneimitteln zu unterscheiden:<BR><BR>Bei Arzneimitteln wird die Hauptwirkung auf pharmakologischem Wege erreicht. Die Effekte von Medizinprodukten auf den menschlichen Körper sind dagegen meist physikalischer Natur. Der Begriff der Wirksamkeit ist bei Medizinprodukten daher im Sinne der Funktionalität zu verstehen.<BR><BR>Arzneimittel greifen in komplexe biologische Systeme ein und ihre therapeutische Wirkung ist [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/article/10_Punkte_fuer_die_Versorgung_von_Patienten_mit_fortschrittlicher_Medizintechnologie.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41449</guid>
					<author>langner@bvmed.de (Jenny Langner)</author>
					<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:30:37 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Proteasenhemmende Lipidokolloid-Schaumstoff-Wundauflage für chronische Wunden mit verzögerter Heilung]]></title>
					<description><![CDATA[UrgoCell® START ist eine innovative Lipidokolloid-Schaumstoff-Wundauflage, die das biochemische Gleichgewicht chronischer Wunden wiederherstellt und so die Wundheilung wieder in Gang bringt. <BR>In Deutschland leiden zwischen 1,5 und 3 Mio. Menschen an chronischen Wunden. Als chronisch bezeichnet man Wunden, die trotz adäquater Diagnose und Behandlung über eine Dauer von mehr als 8 Wochen keinerlei Heilungstendenz zeigen. Diese Heilungsverzögerung ist im wesentlichen auf einen Überschuss an eiweißabbauenden Enzymen (Proteasen) und einen Mangel an Wachstumsfaktoren zurückzuführen. <BR>Der in UrgoCell® START enthaltene, neu entwickelte Nano-Oligo-Saccharid-Faktor (NOSF) blockiert und reduziert die überschüssigen Proteasen und schützt die Wachstumsfaktoren, sodass die Wundheilung wieder in Gang gebracht wird. [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/Proteasenhemmende_Lipidokolloid-Schaumstoff-Wundauflage_fuer_chronische_Wunden_mit_verzoegerter_Heilung.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10309</guid>
					<author>langner@bvmed.de (Jenny Langner)</author>
					<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 17:00:00 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Antimikrobieller, silikonbeschichteter Schaumverband]]></title>
					<description><![CDATA[Mepilex Ag ist ein antimikrobieller, silikonbeschichteter Schaumverband für leicht bis mittelstark exsudierende Wunden, die sich in einem kritisch kolonisierten oder infizierten Stadium befinden. <BR><BR>Mepilex Ag besteht aus einem wasserdampfdurchlässigen, virenundurchlässigen Polyurethanfilm, einem Polyurethanschaum, der Silbersulfat und Aktivkohle enthält sowie einer weichen Silikonbeschichtung (Safetac®). Tritt das aufgenommene Wundexsudat mit dem Silbersulfat in Kontakt, werden Silberionen abgegeben, die dann ihren antimikrobiellen Effekt auf Mikroorganismen zeigen können. Da Silberionen nach Ausgleich streben, verteilen sie sich gleichmäßig im Wundexsudat – also nicht nur in, sondern auch unter der Wundauflage. Durch die freigesetzten Silberionen inaktiviert Mepilex Ag ein breites Spektrum von Erregern, inbegriffen MRSA, innerhalb [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/Antimikrobieller_silikonbeschichteter_Schaumverband.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10305</guid>
					<author>langner@bvmed.de (Jenny Langner)</author>
					<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 10:44:03 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Selbsthaftender, silikonbeschichteter Schaumverband für den Sakralbereich]]></title>
					<description><![CDATA[Der ideale Wundverband sollte über ein hohes Absorptionsvermögen verfügen, das feuchte Wundmilieu aufrecht erhalten, non-allergen sein und atraumatisch gewechselt werden können. Diese Eigenschaften vereint der silikonbeschichtete Schaumverband Mepilex® Border Sacrum, der sich durch seine spezielle Form präzise auch schwierig lokalisierten Wunden im Sakralbereich anpasst.<BR><BR>Besonders innovativ und anwenderfreundlich ist die 3-fach unterteilte Schutzfolie, die eine einfache Applikation gewährleistet. Der Verband bietet ein Höchstmaß an Kontaminationsschutz, denn die Polyurethanfolie ist selbst für kleinste Viren undurchlässig. Trotzdem verfügt sie über eine gute Wasserdampfdurchkässigkeit, sodass eine große Exsudatmenge abdampfen kann, was eine längere Verweildauer und eine noch bessere Vermeidung von Mazerationsrisiken bedeutet. Außerdem ermöglicht [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/Selbsthaftender_silikonbeschichteter_Schaumverband_fuer_den_Sakralbereich.html?origin=hilfsmittel</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10304</guid>
					<author>langner@bvmed.de (Jenny Langner)</author>
					<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 10:40:55 +0100</pubDate>
				</item>
    			  </channel>  
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