Fortschritt erLeben NEWS

  • News Übersicht

  • Mehr Innovationen in der Medizintechnik: Wirtschaftsministerkonferenz 2018 im Saarland

    Unter Leitung der saarländischen Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger fand am 27. und 28. Juni die Wirtschaftsministerkonferenz 2018 statt. Einer der diesjährigen Schwerpunkte: die dynamische Wachstumsbranche Gesundheitswirtschaft. So befassten sich die 16 für das Wirtschaftsressort zuständigen Ministerinnen und Minister mit der Digitalisierung des Sektors, nationalen Austausch- und Vernetzungsstrategien, der Fachkräftesicherung sowie nicht zuletzt mit Möglichkeiten zur Förderung innovativer Medizintechnik. Weiterlesen

  • Einsatz für Patientenorientierung: Gesundheitsministerkonferenz 2018 in Düsseldorf

    Am 20. und 21. Juni fanden sich die Fachministerinnen und -minister der Bundesländer zur jährlichen Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zusammen. In Düsseldorf tauschten sie sich aus und stimmten ihre Positionen zu aktuellen landes- und bundespolitischen Themen ab. Auf der 91. Gesundheitsministerkonferenz unter Vorsitz des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann (CDU) stand der Patient im Mittelpunkt. Weiterlesen

  • Nachbericht: Austausch von Fortschritt erLeben mit Minister Dr. Bernd Buchholz

    Im Rahmen eines Besuchs beim Johnson & Johnson Institute in Norderstedt tauschte sich die Initiative „Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort“ im Juni mit Minister Dr. Bernd Buchholz und Johannes Hartwig aus dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein sowie Dr. Hinrich Habeck, Managing Director des Clusters Life Science Nord, aus. Bei einer Führung durch das Institut wurden aktuelle wirtschaftspolitische Themen besprochen und in einem anschließenden Gespräch vertieft. Im Mittelpunkt standen dabei die Stärkung des Gesundheitsstandorts Schleswig-Holstein, die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften sowie die vielfältigen Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Weiterlesen

  • Digitalisierung, E-Health und Forschungstransfer: Gesundheitspolitische Akzente in Niedersachsen

    Gesundheitspolitisch nimmt sich die neue Niedersächsische Landesregierung einiges vor – unter anderem möchte sie die flächendeckende Versorgung auch in Zukunft gewährleisten und ihre Spitzenposition in der Gesundheitswirtschaft behaupten. Um diese Ziele zu erreichen, konzentriert sich die Große Koalition unter der Führung von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) im Koalitionsvertrag auf die Förderung von Digitalisierung, E-Health und Wissenstransfer im Gesundheitswesen. Weiterlesen

  • Sozialministerin Dr. Carola Reimann: Einsatz für digitale Lösungen und Krankenhausinvestitionen

    Mit Dr. Carola Reimann (SPD) ist eine profilierte Sozial- und Gesundheitspolitikerin als neue Niedersächsische Ministerin für das Ressort Soziales, Gesundheit und Gleichstellung verant-wortlich. Nach 17 Jahren im Bundestag will sie nun die Landespolitik aktiv mitgestalten: Ein Kernanliegen ist für sie, sich in Niedersachsen für eine hochwertige medizinische Versorgung einzusetzen – gerade im ländlichen Raum. Chancen hierfür sieht Reimann in der Digitalisierung und insbesondere der Telemedizin. Auch Niedersachsens Krankenhäuser gehören für sie zur Gewährleistung einer hochwertigen und flächendeckenden Gesundheitsversorgung. Weiterlesen

  • Nachbericht: Austausch von Fortschritt erLeben mit der NRW-Gesundheitspolitik

    Im Rahmen eines Besuchs bei der Medtronic GmbH in Meerbusch tauschte sich die Initiative „Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort“ im April mit Staatssekretär Dr. Edmund Heller und Mathias Redders aus dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen aus. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen, die schnellere Übertragung fortschrittlicher Lösungen in die Versorgung, neue EU-Regularien – es gab viel zu besprechen. Weiterlesen

  • Gelebter Wissenstransfer – Landesregierung will Schleswig-Holstein als Forschungsstandort etablieren

    „Die Stolpersteine und Bremsen vernetzter Gesundheit zu identifizieren und sich mit uns auf den Weg zu machen, sie gemeinsam wegzuräumen und zu lösen“ – dazu lädt Dr. Heiner Garg (FDP), Sozialminister des Landes Schleswig-Holstein, beim Mitte Januar in Kiel stattfindenden Gesundheitskongress „Vernetzte Gesundheit“ ein. Der Kongress befindet sich damit klar im Geiste des Koalitionsvertrages, auf den sich CDU, Bündnis 90/Die Grünen, und FDP unter Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) in einer bundesweit bisher einmaligen Jamaika-Koalition geeinigt haben. Weiterlesen

  • Schleswig-Holstein – Sozialminister Dr. Heiner Garg ist Fortschritt im Gesundheitswesen ein klares Anliegen

    Seit Juni letzten Jahres ist Dr. Heiner Garg (FDP) neuer Sozialminister in Schleswig-Holstein. Insbesondere Fortschritt und Innovationen in der Gesundheitswirtschaft sind dem FDP-Politiker dabei Kernanliegen für die aktuelle Legislaturperiode. Mit dem FDP-Landesgruppenchef ist ein erfahrener Gesundheitspolitiker mit wirtschaftspolitischem Profil ins Sozialministerium eingezogen: Garg leitete das Haus (damals noch inbegriffen war die Verantwortung für das Ressort Arbeit) bereits von 2009 bis 2012. Weiterlesen

  • Nachbericht: Austausch von Fortschritt erLeben mit dem NRW-Wirtschaftsministerium

    Im Rahmen der Medica 2017 traf sich die Initiative „Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort“ im November mit Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Aufgrund der Bedeutung der behandelten Themen wurden die Kernpunkte in einem Anschlussgespräch Ende Januar 2018 mit Ellen Dörr, Referentin für Gesundheitswirtschaft, und Dr. Oliver Lehmkühler, Manager des Clusters InnovativeMedizin.NRW, detaillierter erörtert. Weiterlesen

  • Viele neue Vorhaben für die Gesundheit – der Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen

    „Wir müssen uns vor allem konsequent um die Krankenhauslandschaft kümmern.“ Mit diesen Worten hat der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann einen ersten Schwerpunkt für seine aktuelle Amtszeit gesetzt. Auch im Koalitionsvertrag nimmt die neu gewählte schwarz-gelbe Landesregierung die stationäre Versorgung in den Fokus und spart einen kritischen Blick dabei nicht aus: „In Nordrhein-Westfalen leiden die Krankenhäuser erheblich unter der unzureichenden Investitionskostenförderung durch das Land“, heißt es dort. Die Landesregierung möchte daher die Krankenhäuser mit einem zusätzlichen Sonderprogramm finanziell unterstützen. Allerdings müsse dies mit notwendigen Strukturveränderungen verbunden werden. Weiterlesen

  • NRW – Ein erfahrener Rückkehrer ans Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

    Ein prominenter Gesundheitspolitiker kehrt zurück nach Nordrhein-Westfalen: Karl-Josef Laumann steht seit dem 30. Juni wieder an der Spitze des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Nach mehr als drei Jahren als Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung kehrt Laumann damit in ein Amt zurück, das er bereits von 2005 bis 2010 innehatte. Mit den Ressorts Arbeit, Gesundheit und Soziales sind genau jene Themengebiete abgedeckt, in denen sich der 60-Jährige in den vergangenen Jahren politisch engagiert hat. Weiterlesen

  • Kanzlerin Merkel für mehr Digitalisierung in der Medizin

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dafür ausgesprochen, die Digitalisierung in der Medizin und im Gesundheitswesen voranzutreiben. In einem Video-Podcast Mitte Juli 2017 sagte Merkel, Deutschland müsse im internationalen Vergleich Rückstände bei der digitalen Medizin aufholen. Die Kanzlerin plädiert dafür, in der Gesundheitsforschung Verfahren zu beschleunigen und die elektronische Gesundheitsakte einzuführen. Weiterlesen

  • 19,5 Millionen stationäre Krankenhaus-Patienten in 2016

    Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patienten stationär im Krankenhaus behandelt, berichtet das Statistische Bundesamt. Das waren 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Nach vorläufigen Ergebnissen dauerte ein Aufenthalt im Krankenhaus wie im Vorjahr durchschnittlich 7,3 Tage. Weiterlesen

  • Die Gesundheitswirtschaft trägt einen bedeutenden Beitrag zur Wirtschaftsleistung in Rheinland-Pfalz bei, berichtet die Ärzte-Zeitung. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lag ihre Bruttowertschöpfung 2016 bei 14,2 Milliarden Euro. Das waren 11,3 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung des Landes – im Durchschnitt aller Länder liegt der Wert bei 10,1 Prozent. Weiterlesen

  • MDR: Höherer Aufwand, steigende Kosten für MedTech-KMUs

    Die neue europäische Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation – MDR), die Ende Mai 2017 in Kraft trat, wird für die mittelständisch geprägte MedTech-Branche einen deutlich höheren Aufwand und damit steigende Kosten für den Markteintritt von Medizinprodukten mit sich bringen. Das betonten die Experten der BVMed- Konferenz „MDR-Sommer-Camp“ Ende Juni 2017 in Düsseldorf. Weiterlesen

  • EU veröffentlicht neuen Medizinprodukte-Rechtsrahmen

    Die neue Europäischen Medizinprodukte-Verordnung (MDR) ist am 5. Mai 2017 im EU-Amtsblatt bekannt gemacht worden. Inkrafttreten ist am 25. Mai 2017. Nach Ansicht des BVMed ist die dann beginnende dreijährige Übergangsfrist angesichts der umfangreichen neuen Anforderungen zu knapp bemessen. Weiterlesen

  • Newsletter "Fortschritt erLeben"

©1999 - 2018 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik