Verbandmittel

  • 39/05|Kassel/Berlin

    Eine bessere Vernetzung des stationären und ambulanten Sektors, einheitliche Behandlungsstandards sowie eine tiefe und intensive Aufklärung der Ärzte sind notwendig, um die Defizite in der Behandlung chronischer Wunden in Deutschland zu beseitigen. Das machten Experten der BVMed-Konferenz „Wundversorgung in der Praxis - Im Spannungsfeld zwischen Kosten und Versorgungsqualität“ am 1. Juni 2005 in Kassel deutlich. Die notwendige Vernetzung könne durch Integrierte Versorgungsverträge erreicht werden. Nikolaus Schmitt von der BARMER-Krankenkasse und Veronika Gerber vom Wundzentrum Aurich stellten hierzu konkrete Modelle vor.

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  • 76/04|Berlin

    Bei der Verordnung von Verbandmitteln herrscht unter den niedergelassenen Ärzten eine große Unsicherheit. 72 Prozent der vom Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, in einer DocCheck®-Studie befragten Ärzte gaben an, nicht darüber informiert zu sein, dass Verbandmittel als Medizinprodukte weiterhin uneingeschränkt zu Lasten der GKV verordnet werden können. Folge dieser Unsicherheit ist eine geringere Verordnungsrelevanz von Verbandmitteln in den Praxen.

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  • 40/04|Berlin

    Der neue EBM ab 2005 und die Einführung von Regelleistungsvolumina, die das Kopfpauschalensystem ablösen, ab 2007 werden die ambulante vertragsärztliche Versorgung tiefgreifend verändern. Darin waren sich die Experten der BVMed-Sonderveranstaltung „Ambulante Versorgung - Der medizinische Sachkostenbedarf in der zukünftigen vertragsärztlichen Vergütungsstruktur“ am 16. Juni 2004 in Berlin einig. Unklar bleibt, wie die Vergütung der medizinischen Sachkosten – vom Verbandmittel und Nahtmaterial bis hin zum Herzkatheter oder den Dialysesachkosten – künftig geregelt wird.

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  • 19/04|Berlin

    Im Rahmen seiner Informationsoffensive gegenüber Ärzten und Apotheken zur Verordnungsfähigkeit von Medizinprodukten nach der Gesundheitsreform hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, die Infokarte „Verordnungs- und Erstattungsfähigkeit von Verbandmitteln“ neu aufgelegt. Darin wird klargestellt: Verbandmittel – beispielsweise moderne Wundversorgungsprodukte – können auch nach den neuen Regelungen der Gesundheitsreform weiterhin zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnet werden.

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  • 03/04|Berlin/Bonn

    Das durch die Gesundheitsreform 2004 bei den Leistungserbringern und Krankenkassen brisanter gewordene Thema „Abrechnung von Hilfsmitteln“ steht im Mittelpunkt der MedInform-Konferenz „Abrechnen, aber richtig! Was Krankenkassen und Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich wissen müssen“ am 10. Februar 2004 in Bonn.

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  • 02/04|Berlin

    Verbandmittel können auch nach den neuen Regelungen der Gesundheitsreform weiterhin zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnet werden. Sie fallen nicht unter die Regelung, nach der rezeptfreie bzw. nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel für Patienten über 12 Jahren nicht mehr zu Lasten der GKV verordnungsfähig sind. Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, heute in Berlin hingewiesen.

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