Verbandmittel

  • In Deutschland leiden etwa 4 Millionen Menschen an chronischen Wunden, zum Beispiel an offenen Beinen. Um diese Wunden zum Heilen zu bringen, reicht es nicht aus, wenn nur die jeweilige Grunderkrankung behandelt wird.

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  • 32/09|Berlin

    Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) am 31. März 2009 veröffentlichte Bekanntmachung über die Neufassung der Arzneimittel-Richtlinie enthält in der Anlage V eine Liste über so genannte „arzneimittelähnliche Medizinprodukte“ die zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung verordnungsfähig sind. Es handelt sich dabei nicht um eine generelle Liste erstattungsfähiger Medizinprodukte. Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hingewiesen. Medizinprodukte wie Verbandmittel, Hilfsmittel oder Implantate sind von dieser Regelung vollkommen unberührt und nach wie vor uneingeschränkt erstattungsfähig, so der BVMed in einer Klarstellung.

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  • 11/09|Berlin

    Alles, was man über Verbandmittel wissen sollte: Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die Informationskarte zur Erstattung von Verbandmitteln neu aufgelegt. Mit der Infokarte informiert der BVMed in Kurzform über Definitionen, rechtliche Grundlagen sowie Verordnungs- und Erstattungsfragen. Alle BVMed-Infokarten sind im Internet unter www.bvmed.de (Publikationen/Infokarten) abrufbar und bestellbar. Bestellungen bis zu zehn Exemplaren sind kostenfrei möglich.

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  • 85/08|Berlin

    Wie entsteht ein Druckgeschwür, ein so genannter "Dekubitus"? Wie kann er vermieden werden? Und wenn er eintritt, wie kann er behandelt werden? Was muss ich bei der Verordnung der enstprechenden Hilfsmittel und dem Dialog mit der Krankenkasse beachten? Diese Fragen beantwortet ein neuer Informationsflyer "Versorgung mit Hilfsmitteln zur Dekubitusprophylaxe und –therapie" des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, speziell für Betroffene und Angehörige.

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  • 02/08|Berlin

    Von der Erstellung einer Ausnahmeliste zu arzneimittelähnlichen Medizinprodukten durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) sind Verbandmittel nicht betroffen. Darauf hat der Bundesverband Medizinprodukte, BVMed, heute in Berlin hingewiesen. Auch bei arzneimittelbeschichteten Verbandmitteln und Verbandmitteln in flüssiger, gelartiger oder Sprühform handelt es sich nach Ansicht des BVMed um Verbandmittel im Sinne des Sozialgesetzbuches. Der MedTech-Verband regte beim GBA in dieser Frage eine Klarstellung an, da sonst befürchtet werden muss, dass die Krankenkassen diese Produkte entgegen der bisherigen Regelung nicht mehr erstatten.

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  • 95/07|Berlin

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat einen neuen Informationsservice für Ärzte im niedergelassenen Bereich gestartet. Der vierteljährliche Newsletter „MedTech ambulant“ informiert in kurzer und knapper Form über Medizinprodukte-Themen, die für den niedergelassenen Arzt relevant sind. Der kostenfreie elektronische Newsletter richtet sich insbesondere an die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Medizinischen Fachgesellschaften. Er kann unter www.bvmed.de (Publikationen – MedTech ambulant) kostenfrei abgerufen werden.

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  • 36/07|Berlin

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat fünf seiner Infokarten zur Erstattung von Hilfsmitteln und Verbandmitteln neu aufgelegt. Die aktualisierten Karten berücksichtigen in knapper und verständlicher Sprache die Änderungen durch die am 1. April 2007 in Kraft getretene Gesundheitsreform. Die Karten können beim BVMed bestellt oder im Internet unter www.bvmed.de (Publikationen – Infokarten) heruntergeladen werden.

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  • 46/06|Berlin

    Der Bundesverband Medizintechnologien, BVMed, hat neue Informationskarten zur Erstattung von Verbandmitteln sowie Zubehör von Stomaprodukten aufgelegt. Mit den Infokarten informiert der BVMed in Kurzform über Definitionen, rechtliche Grundlagen sowie Verordnungs- und Erstattungsfragen der verschiedenen Bereiche des MedTech-Marktes. Alle Infokarten sind im Internet unter www.bvmed.de (Publikationen/Infokarten) abrufbar und bestellbar. Bestellungen bis zu zehn Exemplaren sind kostenfrei möglich.

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  • 30/06|Berlin

    Die Bonus-Malus-Regelung des neuen Gesetzes zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) findet grundsätzlich keine Anwendung auf verschreibungspflichtige Medizinprodukte, Verbandmittel und Produkte der enteralen Ernährungstherapie in der vertragsärztlichen Versorgung. Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, heute in Berlin hingewiesen.

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  • 17/06|Berlin

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat darauf hingewiesen, dass die Regelungen des neuen Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes (AVWG) keine Anwendung auf Verbandmittel oder verschreibungspflichtige Medizinprodukte finden. Das Gesetz ist nur auf Arzneimittel anwendbar.

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