Verbandmittel

  • schaumverband_allevyn_heel-application_smithnephew_cutjpg

    „Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel“, so das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, in Dresden vorstellte. Die Ergebnisse der Metaanalyse dokumentiert die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung .

    Weiterlesen
  • 33/13|Dresden / Berlin

    "Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel!" Das ist das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, auf der Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Anfang Mai 2013 in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.

    Mehr
  • 30/13|Berlin

    Mit einem neuen Animationsfilm klären die Homecare-Unternehmen des BVMed im Rahmen der Informationskampagne "Ambulante Perspektiven" unter www.perspektive-homecare.de über die vielfältigen Homecare-Dienstleistungen auf. Der Film mit dem Titel "Homecare im Überblick" informiert über die fünf Leistungen der Homecare-Versorgung: Überleitmanagement, Beratung des Patienten und der Angehörigen, Schulung von Betroffenen und Pflegepersonal, Koordination aller Beteiligten und Versorgung mit Hilfsmitteln.

    Mehr
  • 01/13|Berlin

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) stellt zum Thema "Homecare: Hilfsmittel-Versorgungen im häuslichen Bereich" eigenes Bildmaterial unter www.bvmed.de/bvmed-bilderwelt kostenfrei zur Verfügung. Das neue Bildmaterial ergänzt die bereits vorhandenen Bilderwelten zu den Themen Kardiologie, Hüft- und Kniegelenkersatz, Augenchirurgie, Infusionstherapien, Diabetes sowie eHealth.

    Mehr
  • 93/11|Berlin

    Krankenkassen lehnen häufig Anträge auf Erstattung eines Dekubitus-Hilfsmittel ab, obwohl Patienten mit medizinischer Notwendigkeit einen Anspruch darauf haben. Das ergaben zwei Umfragen des Dekubitus Forums des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). 23 Prozent aller befragten Pflegekräfte gaben an, dass der Grund einer fehlenden Versorgung von Patienten mit Dekubitusgefährdung die Ablehnung einer prophylaktischen Versorgung durch die Kostenträger sei. 15 Prozent der Pflegekräfte teilen die Erfahrung, dass der Großteil der Anträge vom Kostenträger abgelehnt wird.

    Mehr
  • 58/11|Berlin

    Die Sommerferien stehen vor der Tür: Wer mit dem eigenen Auto oder Motorrad in den Urlaub fährt, sollte vor dem Start einen Blick auf den Verbandkasten werfen, um Vollständigkeit und Verfalldatum der sterilen Inhaltsteile zu prüfen. Darauf weist der Fachbereich „Erste Hilfe“ im Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hin. Die Pflicht zum Mitführen eines geeigneten Verbandkastens gilt im Übrigen nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern in nahezu allen europäischen Ländern. Auch bei der Übernahme eines Mietwagens im Urlaubsland empfiehlt sich deshalb, auf einen funktionstüchtigen Verbandkasten zu achten.

    Mehr
  • 9/11|Berlin

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat seine Infokarten zur Verordnungs- und Erstattungsfähigkeit von Verbandmitteln und zur Erstattung von Stomaprodukten neu aufgelegt. Die BVMed-Infokarten bieten Anwendern, Patienten und Leistungserbringern alle wichtigen Informationen in einem handlichen Format: von der Definition über die gesetzlichen Grundlagen bis zu Hinweisen für die Erstattung und Verordnung. Alle BVMed-Infokarten sind im Internet unter www.bvmed.de (Publikationen/Infokarten) abrufbar und bestellbar.

    Mehr
  • 43/10|Berlin

    Über aktuelle Entwicklungen in der ambulanten Wundversorgung informiert die BVMed-Konferenz „Ambulante Wundversorgung: Ist Wundbehandlung standardisierbar?“ am 28. September 2010 in Köln. Die Veranstaltung zeigt an konkreten Beispielen, welche Schwierigkeiten es im Alltag bei der Behandlung chronischer Wunden gibt und welche Lösungsansätze erfolgreich praktiziert werden. Dabei geht es vor allem um die Wirtschaftlichkeit und Versorgungsqualität von hydroaktiven Wundauflagen.

    Mehr
  • 88/09|Bonn/Berlin

    In Deutschland gibt es noch immer erhebliche Defizite bei der Versorgung chronischer Wunden. Das machte die BVMed-Konferenz „Ambulante Wundversorgung“ am 29. September 2009 in Bonn deutlich. So haben hydroaktive Wundauflagen, von denen Patienten besonders profitieren, in Deutschland nur einen Marktanteil von rund 30 Prozent. In Großbritannien sind es 55 Prozent. Die Defizite können nur gemeinsam überwunden werden: Im funktionierenden, interdisziplinären Zusammenspiel zwischen behandelndem Arzt, Pflegekraft oder Wundtherapeut, Patient und Produkteinsatz.

    Mehr
  • 81/09|Berlin/Düsseldorf

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, wird auf der Fachmesse REHACARE INTERNATIONAL (Halle 5 Stand 5A39) vom 14. bis 17. Oktober 2009 gemeinsam mit der B.A.G. SELBSTHILFE ein „Hilfsmittelforum“ zur aktuellen und künftigen Hilfsmittelversorgung durch die Gesetzliche Krankenversicherung durchführen. An den vier Messetagen werden Fachvorträge zu Fragen der Hilfsmittelversorgung stattfinden. Am zweiten Messetag steht zudem eine Podiumsdiskussion zur künftigen Versorgung der GKV-Versicherten mit Hilfsmitteln unter Berücksichtigung der aktuellen Rahmenbedingungen auf dem Programm – unter anderem mit Vertretern der Krankenkassen, der Leistungserbringer und der Selbsthilfegruppen.

    Mehr

©1999 - 2021 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik