Verbandmittel

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    Medizinprodukte durchlaufen im Rahmen der Entwicklungs- und Zulassungsprozesse umfangreiche technische und klinische Tests und unterliegen einer speziellen internationalen Norm für ein Qualitätsmanagement-System. Das verdeutlichten drei Praxisberichte zu Verbandmitteln, Gelenkimplantaten und Herzschrittmachern auf dem BVMed-Medienseminar zum Thema "Der lange Weg eines Medizinprodukts von der Idee zum Patienten".

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  • 87/13|Berlin

    Medizinprodukte durchlaufen im Rahmen der Entwicklungs- und Zulassungsprozesse umfangreiche technische und klinische Tests und unterliegen einer speziellen internationalen Norm für ein Qualitätsmanagement-System. Das verdeutlichten drei Praxisberichte zu Verbandmitteln, Gelenkimplantaten und Herzschrittmachern auf dem BVMed-Medienseminar zum Thema "Der lange Weg eines Medizinprodukts von der Idee zum Patienten". Beispiel Herzschrittmacher und implantierbare Defibrillatoren: Neue Modelle durchlaufen rund 40.000 Prüfstunden im Rahmen von Qualitätstests.

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  • 76/13|Berlin

    "Die Relevanz von hydroaktiven Wundauflagen bei der Versorgung chronischer Wunden ist in der Praxis unumstritten", fasste Daniela Piossek, Leiterin des Referats Krankenversicherung beim Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), ein Expertengespräch zur Wundversorgung zusammen. Der BVMed hatte am 20. August 2013 Kassenvertreter, medizinische Experten und Vertreter der Industrie unter dem Motto "Vom Mull in die Moderne? Neue Studie belegt Vorteile moderner Verbandmittel bei der Versorgung chronischer Wunden" zum Austausch nach Berlin geladen.

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    Mit der neuen Publikation "Assistenzsysteme für den Körper" informiert der BVMed zum Auftakt der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt über den medizintechnischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte, der Leben rettet und die Lebensqualität verbessert. Dabei geht es u.a. um "Starthilfe für das Herz" durch Schrittmachersysteme, "Stabilität für die Hüfte" durch Gelenkersatzimplantate, und "ABS für die Gefäße" durch Ballonkatheter und Stents.

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  • 62/13|Berlin

    Mit der neuen Publikation "Assistenzsysteme für den Körper" informiert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) zum Auftakt der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt über den medizintechnischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte, der Leben rettet und die Lebensqualität verbessert. Dabei geht es um "Starthilfe für das Herz" durch Schrittmachersysteme, "Stabilität für die Hüfte" durch Gelenkersatzimplantate, "ABS für die Gefäße" durch Ballonkatheter und Stents, "Klare Sicht für die Augen" durch künstliche Linsen oder den "Airbag für wunde Haut" durch moderne Wundverbände.

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  • 59/13|Berlin/Hamburg

    Wie werden Medizinprodukte im ambulanten und stationären Bereich erstattet? Wie wird ein neues Produkt erstattungsfähig und welche Vergütungsformen gibt es? Einen Überblick gibt das MedInform-Kompaktseminar "Erstattung und Kostenübernahme von Medizinprodukten 2013 durch die GKV" am 30. Oktober 2013 in Hamburg. MedInform ist der Informations- und Seminarservice des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed.

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  • Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 (Ecke Reinhardtstr.), 10117 Berlin

    Download des Programms als pdf

    Zu Beginn des 14. Berliner Medienseminars stellt der BVMed die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zur Lage der Unternehmen der MedTech-Branche im Vorfeld der MEDICA vor. Daraus abgeleitet werden Botschaften an die neue Bundesregierung zu den Rahmenbedingungen der...

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  • Erläuterungen zur Metaanalyse zur Wirksamkeit moderner Wundauflagen

    BVMed-Infoblatt Metaanalyse, Juni 2013

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  • 41/13|Bonn/Berlin

    Die moderne Wundversorgung benötigt neben evidenzbasierten Empfehlungen auch die Expertise der Behandler, die so genannte "Best Practice". Das zeigten die Vorträge auf der BVMed-Konferenz "Moderne Wundversorgung zwischen Anspruch und Wirklichkeit" am 4. Juni 2013 in Bonn. Die Experten wie Prof. Dr. Matthias Augustin vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Prof. Dr. Markus Stücker vom Universitätsklinikum Bochum, Chefarzt Dr. Rüdiger Klare aus Radolfzell oder der Facharzt Dr. Karl-Christian Münter aus Hamburg verdeutlichten, dass es in der Wundversorgung auf mehr als die wissenschaftliche Evidenz von Produkten ankommt.

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  • 40/13|Berlin

    Marketing und Kommunikation stehen in der MedTech-Branche vor einem tiefgreifenden Wandel. Durch die immer stärkere Nutzung von mobilen Endgeräten und weniger rechtliche Hindernisse gibt es für die Unternehmen der Medizintechnologie dabei neue Potenziale, um durch verständliche und kontinuierliche Kommunikation über den Nutzen von Medizinprodukten für Vertrauen bei Patienten, Ärzten und Krankenkassen zu werben. Das war das Fazit der 9. MedTech-Kommunikationskonferenz von MedInform mit dem Titel "Marketing und Kommunikation von Medizinprodukten im Wandel" am 4.Juni 2013 in Berlin.

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