Inkontinenz

Harn- und Stuhlinkontinenz bei Mann und Frau

Auch Sie kennen jemanden, der unter Inkontinenz leidet! Inkontinenz ist ein Tabu-Thema. Deshalb gibt es auch nur Schätzungen, wie viele Menschen in Deutschland betroffen sind: rund 9 Millionen Menschen. Also mit Sicherheit auch jemand aus Ihrem Familien- und Freundeskreis. Die Wahrscheinlichkeit für die Erkrankung steigt mit dem Alter. Jedoch können auch schon junge Menschen betroffen sein, vor allem junge Frauen, die bereits ein Kind geboren haben.


Ob Stuhl- oder Harninkontinenz, sie kann jeden treffen. In vielen Fällen gibt es jedoch Behandlungsmöglichkeiten durch moderne Medizinprodukte, die die Symptome lindern und im besten Fall sogar die Inkontinenz beheben können. Die meisten Therapien sind seit Jahren bewährt und werden regelmäßig in Deutschland angewendet. Welche Formen der Inkontinenz es bei Mann und Frau gibt und welche Therapien jeweils möglich sind, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Die Harninkontinenz betrifft deutlich mehr Frauen als Männer. Bei der Stuhlinkontinenz sind junge Frauen vor allem bei den schwereren Formen häufiger betroffen, im Alter gleicht sich dies dann wieder aus.






Patienten suchen nur selten Hilfe

Obwohl die Inkontinenz die Betroffenen häufig stark belastet, sucht nur ein geringer Anteil der Patienten auch ärztliche Hilfe:
  • zwei von fünf betroffenen Frauen suchen in Deutschland einen Arzt wegen ihrer Harninkontinenz auf
  • 51 % der Menschen mit Stuhlinkontinenz vertrauen sich laut einer Studie einer nahestehenden Person an, jedoch nur 28,6 % sprachen mit einem Arzt über die Stuhlinkontinenz

Inkontinenz ist therapierbar: moderne Medizinprodukte helfen dabei.
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