Aufsaugende Inkontinenz-Hilfsmittel

Mindestens 5 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Inkontinenz. Hier erhalten Sie Zahlen, Daten und Fakten zu aufsaugenden Inkontinenz-Hilfsmitteln und erfahren mehr zur Versorgungssituation und den Qualitätsanforderungen an eine hochwertige Patientenversorgung:
  • Gemeinsames Positionspapier des Fachbereichs "aufsaugende Inkontinenzversorgung" im BVMed zu Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich

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  • Homecare

    Inkontinenz ist ein wachsendes Problem einer alternden Gesellschaft. Mit zunehmendem Alter wächst das Risiko, Inkontinenz zu erleiden. Blasenschwäche und Stuhlinkontinenz zählen zu den häufigsten Ursachen für die kostenintensive Betreuung alter Menschen in Alten- und Pflegeheimen.

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  • Inkontinenzhilfen

    Inkontinenz ist das Unvermögen, die Ausscheidung von Urin oder Stuhl willentlich zu steuern. Sie tritt meist als Folge oder Begleiterscheinung einer Grunderkrankung auf.

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  • Homecare

    Das Unvermögen, die Ausscheidung von Harn oder Stuhl willentlich zu kontrollieren, kann unterschiedlichste Ursachen haben. Das Spektrum reicht von der Verletzung des empfindlichen Verschluss-Systems der Blase durch Schwangerschaft und Geburt über degenerative Alterserscheinungen bis hin zur Störung im des koordinierenden Nervensystems oder Schwächen der Blasen- oder Schließmuskulatur.

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  • Inkontinenz-Pants

    Gesetzlich Krankenversicherte haben Anspruch auf die Versorgung mit Hilfsmitteln, also auch mit aufsaugenden Inkonti nenzprodukten. Gesetzliche Grundlage ist § 33 des Fünften So zialgesetzbuchs (SGB V). Der Sachleistungsanspruch der Ver sicherten gegenüber ihrer Krankenkasse wird durch das Hilfsmittelverzeichnis konkretisiert, das der GKV-Spitzenverband erstellt. Das Hilfsmittelverzeichnis listet alle verordnungsfähigen Hilfsmittel auf. Inkontinenzhilfsmittel sind als Produktgruppe 15 gelistet.

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  • Inkontinenzslip (2)

    Gesetzlich Krankenversicherte haben Anspruch auf die Versorgung mit Hilfsmitteln, also auch mit aufsaugenden Inkonti nenzprodukten. Gesetzliche Grundlage ist § 33 des Fünften So zialgesetzbuchs (SGB V). Der Sachleistungsanspruch der Ver sicherten gegenüber ihrer Krankenkasse wird durch das Hilfsmittelverzeichnis konkretisiert, das der GKV-Spitzenverband erstellt. Das Hilfsmittelverzeichnis listet alle verordnungsfähigen Hilfsmittel auf. Inkontinenzhilfsmittel sind als Produktgruppe 15 gelistet.

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  • Inkontinenzprodukte sollen dem Betroffenen maximale Sicherheit, Trockenheit und Schutz vor Gerüchen bieten und dabei angenehm und diskret zu tragen sein. Wichtig ist auch eine gute Hautverträglichkeit, durch die Folgekrankheiten vermieden werden können.

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  • Inkontinenzslip

    Die in Versorgungsverträgen vereinbarten Versorgungspauschalen, zu denen die Leistungserbringer von den Krankenkassen beim Vertragsabschluss gedrängt werden, sinken permanent. Bei Ausschreibungen bewegen sie sich derzeit zwischen 12 und 18 Euro pro Patient und Monat.

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  • Patientenbetreuung

    Während die Versorgungspauschalen ständig weiter absinken, steigen die Produktionskosten kontinuierlich an.

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  • Patientin (1)

    Die aktuelle Versorgungssituation für Betroffene in Deutschland und die niedrigen Pauschalen lassen Zweifel aufkommen, ob das Maß des Notwendigen noch erreicht wird und der gesetzlich verbriefte Sachleistungsanspruch der Versicherten noch gewährleistet ist. Das Beharren der Krankenkassen auf über 20 Jahre alten Qualitätskriterien, ihre Fokussierung auf eine Minimalstversorgung bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Gesamtkostenbetrachtung, hebelt den Sachleistungsanspruch der Versicherten aus und erschwert eine individuelle und angemessene Betreuung von Inkontinenzpatienten.

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