Faktor Lebensqualität

Eine Initiative von führenden ISK-Herstellern in Deutschland

BVMed-Portal www.faktor-lebensqualitaet.de
  • In Deutschland sind etwa 250.000 Menschen wegen schwerwiegender Funktionsstörungen des Darms oder der Blase auf die dauerhafte Versorgung mit Stoma- und ableitenden Inkontinenzartikeln (Kathetern) angewiesen. Ihr Leben wird dadurch nachhaltig beeinflusst, sind sie doch in allen Lebenslagen mit ihrer Einschränkung konfrontiert. Auf die Anliegen dieser Patienten macht die Initiative Faktor Lebensqualität aufmerksam.

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  • Brochure, dated April 2016

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  • Broschüre, Stand März 2016

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  • Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt zur Prävention von Katheter-assoziierten Infektionen, den intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK) dem Blasenverweilkatheter vorzuziehen, "wo immer dies praktikabel ist". Ziel ist es, Harnwegsinfektionen und Folgekomplikationen bei der Katheternutzung deutlich zu reduzieren.

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  • Infografiken zur Umfrage bei ISK-Anwendern

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  • Patientenumfrage im Auftrag der Initiative Faktor Lebensqualität aus April 2014

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  • Der Trend der Krankenkassen, die Versorgung mit Inkontinenzprodukten über Pauschalverträge und Ausschreibungen zu organisieren, führt zu massiven Einbußen der Lebensqualität für die Betroffenen. Das ergibt eine Umfrage, die führende Hersteller von Hilfsmitteln für intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK) im BVMed unter Menschen mit Harninkontinenz durchgeführt haben.

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  • Für die ISK-Anwender ist eine hohe Versorgungsqualität gleichzusetzen mit hoher Lebensqualität. Eine Umfrage der Initiative Faktor Lebensqualität unter über 400 ISK-Anwender hat ergeben, dass für die Menschen, die tagtäglich auf die Anwendung von Einmalkathetern angewiesen sind, die freie Wahl ihrer Hilfsmittel in Qualität und Menge elementare Grundbedürfnisse sind, die sie für ihr Leben brauchen.

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