Gesundheitspolitik

Der demografische und gesellschaftliche Wandel vollzieht sich tiefgreifend und zunehmend rasanter. Die Menschen werden immer älter und wollen möglichst lange vital und mobil bleiben. Der Bedarf an Gesundheitsleistungen steigt. Neue Medizintechnologien ermöglichen neue Behandlungsoptionen. Gleichzeitig werden die Krankheitsbilder im Alter immer komplexer.

Um die Finanzierung unseres noch immer ausgezeichneten Gesundheitssystems in Deutschland zukunftssicher zu machen, müssen wir die Versorgungsprozesse effizienter gestalten und die Versorgungsqualität weiter verbessern. Moderne Medizintechnologien können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Sie helfen den Patienten, die Gesundheit wiederherzustellen und die Lebensqualität zu verbessern. Sie helfen, Krankheitstage zu vermindern, indem sie Aufenthalte im Krankenhaus durch schonende Verfahren verkürzen und Patienten schneller wieder gesunden können. Sie helfen, Prozesse zu beschleunigen, transparenter und sicherer zu machen ─ beispielsweise mit Hilfe von Telemedizin. Lesen Sie hier, wie der BVMed den aktuellen Koalitionsvertrag beurteilt.
  • Vorbereitung auf eine Katarakt-Operation bei Grauem Star

    Die Initiative „Fortschritt erLeben – Patientenversorgung vor Ort“ möchte als Zusammenschluss mehrerer Medizintechnologie-Unternehmen die Bundesländer ermutigen, ihre gesundheitspolitischen Gestaltungsspielräume zu nutzen.

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  • Berlin

    Der BVMed hat einen 10-Punkte-Plan zur anstehenden Bundestagswahl zu den Notwendigkeiten der MedTech-Branche vorgelegt. „Wir benötigen eine neue Innovationskultur, die sich stärker an den Patientenbedürfnissen orientiert. Wir wollen mehr Transparenz und eine aktive Beteiligung in der Selbstverwaltung und den Gremien“, forderte BVMed-Vorstandsvorsitzender Dr. Meinrad Lugan bei der Vorlage des BVMed-Positionspapiers auf der Mitgliederversammlung des Verbandes am 7. April 2017 in Berlin.

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  • 33/16|Berlin

    Die Politik will bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems Druck machen. Das sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk, auf dem BVMed-Gesprächskreis Gesundheit. Bei der Qualität der Hilfsmittelversorgung sieht sie Korrekturbedarf.

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  • Berlin
    CDU-MdEP Dr. Peter Liese (rechts)

    Die Verhandlungen über die europäische Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation, MDR) sind nach Ansicht des CDU-Europaabgeordneten Dr. Peter Liese "auf der Zielgeraden". Er rechnet mit einer Einigung "in den nächsten Wochen". Ziel sei es, "den Patientenschutz deutlich zu verbessern, aber gleichzeitig keine überflüssige Bürokratie insbesondere für den Mittelstand zu schaffen."

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  • Berlin
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    Es gab wohl kaum ein Jahr mit mehr gesetzgeberischen Aktivitäten im Gesundheitsbereich als 2015. Drei Themen beschäftigten die Unternehmen der Medizintechnologie im Besonderen: 1. Der neue europäische Rechtsrahmen. 2. Die Nutzenbewertung. 3. Die Qualität in der Hilfsmittelversorgung. Für 2016 wünscht sich der BVMed ein "Innovationszugangs-Beschleunigungsgesetz" und eine bessere Einbindung der Industrie in die Entscheidungsprozesse beim G-BA und IQTiG.

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  • Berlin

    "Wir müssen bei den Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses den Versorgungsalltag besser berücksichtigen." Das regte der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed in Berlin an. Die Entscheidungen darüber, was von der Gesetzlichen Krankenversicherung finanziert werden soll, "wird aber bei der Selbstverwaltung bleiben und nicht zurück zur Politik geholt werden", so der Gesundheitspolitiker.

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  • Berlin
    Gesprächskreis Gesundheit mit dem BVMed-Vorstandsvorsitzenden Dr. Meinrad Lugan (links) und CDU-MdB Dietrich Monstadt

    Schrittinnovationen der Medizintechnologie sollen von der im GKV-VSG vorgesehenen Nutzenbewertung nicht betroffen sein. Das sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed. Der BVMed-Vorsitzende Dr. Meinrad Lugan verwies auf die hohen Innovationsgeschwindigkeiten der MedTech-Branche und forderte zügige Abläufe von Bewertungsverfahren.

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  • Berlin

    Wegen der großen Unterschiede zu Arzneimitteln plädiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich für eine eigene Methodik zur Bewertung von Medizinprodukten. "Wir brauchen spezifische wissenschaftliche Leitlinien für die Nutzenbewertung von Medizinprodukten", sagte sie auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed.

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  • Die in der "Interessengemeinschaft Hilfsmittelversorgung" (IGHV) zusammengeschlossenen Verbände haben in einer gemeinsamen Stellungnahme gefordert, dass in der neuen gesetzlichen Regelung zum Entlassmanagement neben ärztlichen Leistungserbringern auch ambulante Versorger weiterhin einbezogen werden müssen. Das derzeit diskutierte GKV-Versorgungs-
    stärkungsgesetz (GKV-VSG) sieht die Stärkung des Entlassmanagements vor, um Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt einen besseren Übergang in den häuslichen Bereich zu ermöglichen.

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  • BVMed-Stellungnahme anlässlich der Erörterung am 11. November 2014 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der  gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG)

    BVMed-Stellungnahme anlässlich der Erörterung am 11. November 2014 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der
    gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG)

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