eHealth

eHealth-Strategie für Deutschland

Acht Verbände aus vier Branchen der industriellen Gesundheitswirtschaft - BIO Deutschland, Bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI - setzen sich gemeinsam für die Entwicklung eines nationalen eHealth-Zielbilds und einer daraus abgeleiteten eHealth-Strategie für Deutschland ein.
  • Gesundheitsdaten retten Leben: geregelten Zugang und Nutzung für private Forschung ermöglichen

    Gemeinsames Positionspapier der Fachverbände BIO Deutschland, bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa, ZVEI vom 18. Mai 2020

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  • 67/20|Berlin / Frankfurt am Main
    Implantierbarer Herzmonitor (Ereignis-Rekorder)

    In einem gemeinsamen Papier befürworten die acht Verbände der eHealth-Allianz die im Entwurf des Patientendaten-Schutz-Gesetzes (PDSG) vorgesehene Möglichkeit einer freiwilligen Datenfreigabe für Forschungszwecke. Gleichzeitig kritisieren sie, dass die leistungsfähigsten Akteure der forschenden Gesundheitswirtschaft vom Antragsrecht zum geplanten Forschungsdatenzentrum ausgeschlossen werden sollen. Von der Diagnose seltener oder chronischer Erkrankungen bis hin zu deren Therapie – digitale Technologien können die Lebensqualität steigern, die Versorgung effizienter gestalten und Leben retten. Notwendige Grundlage für die Entwicklung und Anwendung entsprechender Lösungen sind Gesundheitsdaten. Diese sind hierzulande allerdings noch immer nur sehr begrenzt verfüg- und einsetzbar.

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  • 44/19|Berlin

    Verbände wollen der Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems Schwung verleihen. Gemeinsam arbeiten sie nun mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am Navigationssystem für die digitale Zukunft.

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  • Strukturen modernisieren. Verantwortung klären. Digitalisierung gemeinsam gestalten.

    Gemeinsames Diskussionspapier der Fachverbände BIO Deutschland, bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa, ZVEI vom 13. März 2019

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  • 09/19|Berlin
    Telemedizinisches System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    Acht Verbände der industriellen Gesundheitswirtschaft – BIO Deutschland, Bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI – legen in einem gemeinsamen Diskussionspapier Vorschläge für einen schnelleren Zugang von digitalen Versorgungsangeboten in die Regelversorgung vor. Die Verbände erwarten dadurch einen höheren Patientennutzen und verbesserte Behandlungsprozesse. Derzeit sind digitale Versorgungsangebote in Deutschland nur unzureichend in den Vergütungssystemen abgebildet.

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  • Zugang zur Regelversorgung digitaler Versorgungsangebote

    Gemeinsames Diskussionspapier der Fachverbände BIO Deutschland, bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa, ZVEI vom 14. Februar 2019

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  • 99/18|Berlin

    Deutschland soll zum Vorreiter bei der digitalen Gesundheit werden. Dafür engagieren sich acht Fachverbände der industriellen Gesundheitswirtschaft. Damit die Aufholjagd gelingt, braucht es jedoch eine gemeinsame Richtung der Akteure – ein eHealth-Zielbild – und politische Koordination. Darauf hinzuwirken war Ziel eines Diskussionsabends zwischen Politik und Branchenvertretern am 13. Dezember 2018 in Berlin, veranstaltet von BIO Deutschland, Bitkom, Bundesverband Gesundheits-IT, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI.

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  • Deutschland braucht ein nationales eHealth-Zielbild - für eine starke industrielle Gesundheitswirtschaft und eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung

    Gemeinsames Diskussionspapier der Fachverbände BIO Deutschland, bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa, ZVEI, Juni 2018

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  • 51/18|Berlin

    Die acht Verbände der industriellen Gesundheitswirtschaft, BIO Deutschland, Bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI, schlagen in einem gemeinsamen Positionspapier eine „Dialogplattform eHealth-Zielbild für Deutschland“ vor. Dabei setzen sie sich für eine stärkere Vernetzung von unterschiedlichen Politikfeldern und Branchen unter einer zentralen politischen Moderation ein, um die Voraussetzungen für eine konsequente Digitalisierung anhand einer nationalen eHealth-Strategie zu schaffen. Dies soll zur erfolgreichen Umsetzung der im Koalitionsvertrag verankerten Ziele, wie dem „eHealth-Aktionsplan 2020“, beitragen.

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  • 26/18|Berlin

    Der BVMed hat sich zur Gesundheits-IT-Messe "conhIT" in Berlin für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen ausgesprochen und einen neuen Versorgungsbereich "Digitale Medizin" vorgeschlagen. Dafür sind besondere Evaluationen erforderlich, die den Besonderheiten von Digital Health entsprechen. Die bisherigen Erfahrungen, beispielsweise mit dem Telemonitoring in der Herzmedizin, zeigten, dass die bestehenden Instrumente dafür untauglich sind.

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