#DatenRettenLeben

Digitale Gesundheitsversorgung: Bausteine für die neue Legislaturperiode

Digitale Medizinprodukte müssen besser in die Gesundheitsversorgung integriert werden. Aus diesem Grund haben wir im September 2021 ein Positionspapier „Digitale Gesundheitsversorgung in der nächsten Legislaturperiode“ veröffentlicht und darin sieben Bausteine vorgestellt. Unter anderem sprechen wir uns darin für einen ganzheitlichen Ansatz in der Digitalisierungsstrategie aus, um Hardware, Software und Datenanalyse gemeinsam zu denken. Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zu diesem Thema. Außerdem können Sie sich unter dem Hashtag #DatenRettenLeben (LinkedIn | Twitter) an der Diskussion beteiligen.
  • Berlin

    Der BVMed hat zur neuen Legislaturperiode ein Positionspapier mit dem Titel „Digitale Gesundheitsversorgung in der nächsten Legislaturperiode“ veröffentlicht. Der BVMed spricht sich unter anderem für einen besseren Zugang der Unternehmen zu Gesundheitsforschungsdaten und für ein Fast-Track-Verfahren für Medizinprodukte auch der höheren Klassen aus. Damit die Digitalisierung künftig die Gesundheitsversorgung der Menschen revolutionieren und verbessern kann.

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  • Berlin

    Die sieben wichtigsten Bausteine für eine leistungsfähige und nutzenstiftende digitale Gesundheitsversorgung in der Zukunft – mit besonderem Fokus auf die Medizintechnik-Branche – sind aus Sicht des BVMed:

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  • 79/21|Berlin

    Der BVMed stellt in einem Positionspapier mit dem Titel „Digitale Gesundheitsversorgung in der nächsten Legislaturperiode“ sieben Bausteine für die Etablierung digitaler Medizinprodukte in der Gesundheitsversorgung vor. Der deutsche MedTech-Verband spricht sich darin für einen ganzheitlichen Ansatz in der Digitalisierungsstrategie aus, um Hardware, Software und Datenanalyse gemeinsam zu denken. „Wir müssen vom Weltmeister des Datenschutzes zum Weltmeister der Datennutzung und des Datenaustauschs werden“, beschreibt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll das Ziel.

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  • 82/21|Berlin
    Umfrage: Bereitschaft zur Datenfreigabe nach Nutzungszwecken

    Die Digital- und Datenstrategie soll nach dem Sondierungspapier von SPD, Grüne und FDP „neu aufgesetzt“ werden. Wenn es um die Verwendung ihrer Daten geht, sind die Deutschen beim Thema Gesundheitsversorgung aufgeschlossen. So würden 48 Prozent der Deutschen nach einer aktuellen BVMed-Umfrage eigene Daten freiwillig für medizinische Diagnosen und Behandlungen zur Verfügung stellen. „Die Menschen haben ein gutes Gespür dafür, dass beim Thema Gesundheit der Nutzen einer Datenfreigabe die Risiken weit überwiegt“, kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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