E-Health-Gesetz

E-Health in der vertragsärztlichen Versorgung

Das Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) trat am 29. Dezember 2015 in Kraft und hat das Ziel, Informations- und Kommunikationstechnologien in der sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung zu etablieren. Künftig sollen Praxen, Krankenhäuser, Apotheken und weitere Akteure des Gesundheitssystems durch eine Telematikinfrastruktur miteinander vernetzt sein. Anwendungsmöglichkeiten der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und der Telemedizin sollen weiter ausgebaut werden.

Der BVMed informiert in seinem Newsletter "MedTech-Ambulant" vom 27. Juli 2017 über die Inhalte des Gesetzes und dessen Bedeutung für die vertragsärztliche Versorgung.


Das Gesetz beinhaltet u. a. folgende Punkte:
  • Medikationsplan
  • Telemedizinische Anwendungen
  • Elektronischer Arztbrief
  • Digitalisierung vereinbarter Vordrucke
  • Notfalldatenmanagement
  • Aktualisierung der Versichertendaten
  • Praxisverwaltungssystem
  • Elektronische Patientenakte.
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