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Technologien
Bereich:
Körper Haut

Hier informieren wir Sie über moderne MedTech-Verfahren, die die Lebensqualität verbessern oder sogar Leben retten und erhalten. Medizintechnologien für's Leben.

  • GSAV: In der Wundversorgung droht eine Versorgungslücke

    In der Wundversorgung droht durch die geplante Verbandmittel-Definition im Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) eine Versorgungslücke. Davor warnt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. In Deutschland sind mehr als 2,7 Millionen Menschen auf eine Versorgung mit bislang erstattungsfähigen Verbandmitteln angewiesen. Davon leiden rund 900.000 Menschen an chronischen Wunden. Nun sollen Verbandmittel, die pharmakologische, immunologische oder metabolische Wirkungsweisen haben und sich in der Praxis bewährt haben, aus der Erstattung fallen. "Die in der Praxis bewährte Verbandmittel-Definition darf nicht eingeschränkt werden", fordert der BVMed. Weiterlesen

  • Änderung der Arzneimittel-Richtlinie zur Abgrenzung zwischen verordnungsfähigen Verbandmitteln und sonstigen Produkten zur Wundbehandlung vorläufig gestoppt Weiterlesen

  • Plasmamedizin in der Wundheilung

    In der Industrie werden thermische Plasmen seit Jahrzehnten eingesetzt, um zum Beispiel Oberflächen zu behandeln oder verschiedenste Materialien zu schneiden. Auch in der Medizin kommen sie seit mehr als 20 Jahren zur Anwendung. Neue Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich beispielsweise in der Wundheilung. Eine moderne Plasmatherapie (PlasmaDerm) bewirkt eine verbesserte Versorgung der Wunde mit Sauerstoff. Durch die Anregung der Mikrozirkulation reduziert sich die Keimbelastung signifikant. Die Therapie ist in den Verbandwechsel integrierbar. Weiterlesen

  • Der Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ ist als erster DNQP-Expertenstandard bereits zum zweiten Mal an den aktuellen Stand des Wissens angepasst worden und steht der Fachöffentlichkeit nun zur Verfügung. Weiterlesen

  • Verbandmittel sind Gegenstände einschließlich Fixiermaterial, deren Hauptwirkung darin besteht, oberflächengeschädigte Körperteile zu bedecken, Körperflüssigkeiten von oberflächengeschädigten Körperteilen aufzusaugen oder beides zu erfüllen. Die Eigenschaft als Verbandmittel entfällt insbesondere nicht, wenn ein Gegenstand ergänzend eine Wunde feucht hält. Erfasst sind auch Gegenstände, die zur individuellen Erstellung von einmaligen Verbänden an Körperteilen, die nicht oberflächengeschädigt sind, gegebenenfalls mehrfach verwendet werden, um Körperteile zu stabilisieren, zu immobilisieren oder zu komprimieren. (Quelle: Sozialgesetzbuch Fünftes Buch, § 31, Absatz 1a) Weiterlesen

  • Branche warnt vor Lücken in der Wundversorgung

    Änderungsbedarf beim geplanten Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsgesetz (HHVG) sehen die Anbieter moderner Wundauflagen. Sonst entstehen Versorgungslücken für 900.000 chronische Wundpatienten, wenn Verbandmittel nicht mehr vollständig von den Krankenkassen erstattet werden, berichtet die Ärzte Zeitung. Diese Bedenken äußern beispielsweise die Initiative Chronische Wunden (ICW) und die Hersteller moderner Wundversorgungsprodukte im BVMed. Weiterlesen

  • Informationen für Patienten

    Ihre chronische Wunde ist sicher eine große Belastung und macht Ihnen den Alltag schwer. Damit die Situation für Sie als Patient leichter wird, versuchen die behandelnden Ärzte und Spezialisten, Ihre besonderen Bedürfnisse bei der Behandlung der Wunde zu berücksichtigen. Weiterlesen

  • Das Pflaster der Zukunft

    Das Pflaster der Zukunft kann viel mehr als nur Kratzer und Wunden abdecken: Es beschleunigt die Heilung, versorgt den Körper mit Medikamenten und Impfstoffen – und misst zugleich, ob sie auch richtig dosiert sind. Weiterlesen

  • Neben den hydroaktiven Wundauflagen gibt es mit der Unterdruck-Wundtherapie eine weitere innovative Methode der Wundversorgung. Weiterlesen

  • Mangelhafte Versorgungssituation bei chronischen Wunden seit fast zehn Jahren unverändert schlecht

    Schon 2006 zeigte eine Umfrage des IGSF-Instituts unter Hausärzten die Probleme bei der Versorgung chronischer Wunden, Verbesserungen finden nur langsam statt. Auch im EBM hat es seit 2006 keine Verbesserung gegeben. Die Vergütungssituation sowie die Situation hinsichtlich der Richtgrößen bei der Verschreibung ist deshalb unverändert. Weiterlesen


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